#1 2. Abschnitt: CD 1 Track 31 bis 61 von Quantaqa 16.03.2018 06:12

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#2 RE: 2. Abschnitt: CD 1 Track 31 bis 61 von Quantaqa 19.03.2018 18:33

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Dieser Abschnitt startet mir der Sprecherin Marie Bierstedt, die aus Sicht des aktuellen Entführungsopfers des Fourth Monkey-Killers erzählt. Emory Connors Emotionen fängt sie gut ein und transportiert ihre Panik authentisch über die Stimmlage. Überhaupt hat die Sprecherin eine sehr emotionale Erzählstimme, was ich in diesem Fall sehr passend finde.

In der Vergangenheit verschwindet der Nachbar des Tagebuchschreibers. Und dann gibt es Schmortopf ... Ich hatte direkt eine widerliche Vorstellung, die so auch sicherlich gewollt war - zumal es dem Jungen ganz genauso geht. Aber was zur Hölle ist da im Keller los?
Die Mutter scheint auf jeden Fall ein ganz schönes "Früchtchen" zu sein, wenn man bedenkt, was sie da mit ihrer Nachbarin treibt (und das im wahrsten Sinne des Wortes) ... Dabei scheint es sie kein bisschen zu stören, dass ihr Sohn alles mitbekommt bzw. sogar mit ansieht!

#3 RE: 2. Abschnitt: CD 1 Track 31 bis 61 von Mrs.Bennet 21.03.2018 17:57

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Hier lernen wir Emory kennen und dürfen mit ihr leiden. Sie ist noch so jung, lebt praktisch alleine und in einer super Wohnung.

Watson ist mir hier aufgefallen, ich habe mir überlegt, wenn ich der Autor wäre, dann wäre Watson der Killer. Oder ich liege falsch und er wird das neuste Superhirn im Ermittler-Team. Seine Figur finde ich jedenfalls sehr interessant.

Das Opfer hatte Magenkrebs, Emorys Mutter ist an Krebs gestorben. Könnte das eine Verbindung sein? Die Schuhe waren ausgestopft, die Kleidung hat nicht zu den teuren Schuhen gepasst. Ich denke nicht, dass der Krebspatient der Killer war. Vielleicht wurde er erpresst oder dafür bezahlt dass er sich vor den Bus geworfen hat?

Mr. Carter möchte mit "Mutter" abrechnen und landet im Keller...

#4 RE: 2. Abschnitt: CD 1 Track 31 bis 61 von Mrs.Bennet 21.03.2018 17:59

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Zitat von Quantaqa im Beitrag #2

In der Vergangenheit verschwindet der Nachbar des Tagebuchschreibers. Und dann gibt es Schmortopf ... Ich hatte direkt eine widerliche Vorstellung, die so auch sicherlich gewollt war - zumal es dem Jungen ganz genauso geht. Aber was zur Hölle ist da im Keller los?
Die Mutter scheint auf jeden Fall ein ganz schönes "Früchtchen" zu sein, wenn man bedenkt, was sie da mit ihrer Nachbarin treibt (und das im wahrsten Sinne des Wortes) ... Dabei scheint es sie kein bisschen zu stören, dass ihr Sohn alles mitbekommt bzw. sogar mit ansieht!


Mit dem Schmortopf ging es mir auch so!

#5 RE: 2. Abschnitt: CD 1 Track 31 bis 61 von Quantaqa 22.03.2018 06:36

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Zitat von Mrs.Bennet im Beitrag #3
wenn ich der Autor wäre, dann wäre Watson der Killer.

Interessanter Gedanke - der ist mir gar nicht gekommen!

Zitat von Mrs.Bennet im Beitrag #3
Oder ich liege falsch und er wird das neuste Superhirn im Ermittler-Team.

Ich war auch eher hier. Schauen wir mal, was da noch kommt!

#6 RE: 2. Abschnitt: CD 1 Track 31 bis 61 von Mira 23.03.2018 20:23

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Hier kommt dann nun auch Marie Bierstedt ins spiel. Wie ich vermutet habe spricht si das Entführungsopfer, welches in irgend einem Keller gefangen ist
und gerde feststellt was mit ihr geschehen ist.

Ich mag ich ihre Stimme auch sehr, kenn sie auch vielen Jugendbüchern. Ich könnte es mir gar nicht vorstellen wenn sie mal eine 30 Jährige oder älter Person darstellen sollte
Im Tagebuch geht es auch weiter. Eine Interesannte geschichte die wir da zu hören bekommen. Die Mutter hat es echt dick hinter den OHren ^^

Zitat von Mrs.Bennet im Beitrag #3
Watson ist mir hier aufgefallen, ich habe mir überlegt, wenn ich der Autor wäre, dann wäre Watson der Killer. Oder ich liege falsch und er wird das neuste Superhirn im Ermittler-Team. Seine Figur finde ich jedenfalls sehr interessant.


Ich finde die Figur auch sehr intersannt,
Ich muß bie ihm immer an die Sherlok Serie denken in der Watson eine Frau ist. Und ich muß immer an "Das Schweigen der Lämmer " denken warum weis ich auch nicht. War aber mein erste gedanke bei dem Buch

#7 RE: 2. Abschnitt: CD 1 Track 31 bis 61 von Niam 23.03.2018 22:03

Letzt kommt auch Emery als Entführungsopfer ins Spiel und erwacht desorientiert in der Dunkelheit. Erst nach und nach erinnert sie sich was passiert ist. Die Stimme der Erzählerin klingt hier etwas panisch-jammernd, leicht hysterisch - durchaus verständlich in so einer Situation. Allerdings habe ich auch irgendwie den Eindruck, als würde sich dieser leicht jammernde Tonfall machmal auch in die beschreibenden Abschnitte "einschleichen" ob gewollt oder ungewollt. Hier hätte mir eine neutrale Tonlage besser gefallen, aber möglicherweise hab ich mich da auch etwas verhört. Interessant finde ich die Stimme in Emerys Kopf, die immer in einem leicht süffisanten Tonfall durch ihre Gedanken quatscht.

Porter und und Nash werden auf den Labortechniker Watson aufmerksam und mit ihm wir eine interessante Figur in die Ermittlungen eingeflochten. Ich bin echt gespannt, wie es mt ihm noch weitergeht.
Das extrem aufgeräumte Penthaus wirkt absolut nicht so, als ob ein Teenager hier wohnt, da muss ich dne Ermittlern absolut recht geben. Ich bin gespannt, ob man da noch erfährt warum das so ist. Auch die Haushälterin, die auf Emery "aufpassen" soll kommt mir sehr seltsam vor, wenn sie nicht gleich meldet, als ihr Schützling nicht von ihrer Joggingtour zurückkehrt. Ich meine, wenn ich die Verantwortung für jemanden habe, dann sollte ich doch in etwa wissen, wo sich mein Schützling befindet, bzw. unruhig werden , wenn er zur vereinbarten Zeit nicht auftaucht. Es ist ja schon beim eigenen Kind stressig, wenn sie nicht zur vereinbarten Zeit nach Hause kommen oder sich zumindest melden, wenn man die Verantwortung für ein "fremdes" Kind trägt, sollte es ja mindestens genauso sein, wobei man bei einem anvertrauten Kind vermutlich noch mehr aufpasst - zumindest geht es mir so.

Der Tagebuschschreiber bekommt ja einen heftigen Chrashkurs in nicht unbedingt jugendfreiem Verhalten. Die Neugier und das Nachspionieren ist ja normal in dem Alter, sehr diskret haben sich die beiden Frauen ja nicht verhalten. Weiters erfährt man hier auch,dass dem Jungen Gewalt - zumindest in Form von Schlägen - nicht fremd ist. Die Beziehung der Mutter des Tagebuchschreibers mit ihrer Nachbarin und in weiterer Folge mit deren Mann artet ganz plötzlich aus und es wird bald klar, dass zwischen den beiden Familien nicht alles eitel Wonne und Sonnenschein ist. Und was so ein harmloser Schmortopf als Abendessen für Gedanken auslösen kann...

Weiter gehts in den Besprechungsraum der Ermittler. Hier erfährt man als Hörer so einiges über die früheren Opfer, und deren Gemeinsamkeiten, auf die Watson - der Porter und Nash jetzt unterstützt - hinweist und so etliche Informationeen in denr Raum streut.
Tja und zum Tagebuch... ist halt schon blöd, wenn es nichts nützt, im Tagebuch einfach auf die letzte Seite zu blättern, um zu erfahren, was man so dringend wissen will. Wenn ich allerdings davon ausgehen, dass das Tagebuch ziemlich klein und eng beschrieben ist, kann ich mir vorstellen, dass es vermutlich gar nicht so leicht ist, die kleine Schrift schnell zu entziffern und das Buch in Eilzugstempo durchzulesen...

#8 RE: 2. Abschnitt: CD 1 Track 31 bis 61 von Quantaqa 26.03.2018 12:51

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Zitat von Niam im Beitrag #7
Allerdings habe ich auch irgendwie den Eindruck, als würde sich dieser leicht jammernde Tonfall machmal auch in die beschreibenden Abschnitte "einschleichen" ob gewollt oder ungewollt. Hier hätte mir eine neutrale Tonlage besser gefallen, aber möglicherweise hab ich mich da auch etwas verhört. Interessant finde ich die Stimme in Emerys Kopf, die immer in einem leicht süffisanten Tonfall durch ihre Gedanken quatscht.

Da ja aus Sicht Emorys erzählt wird, finde ich den leicht jammernden Tonfall in den beschreibenden Passagen auch passend, aber das ist sicherlich Geschmackssache. Den spitzen Tonfall ihres fiktiven Gesprächspartners finde ich ebenfalls herrlich passend!

#9 RE: 2. Abschnitt: CD 1 Track 31 bis 61 von Mira 27.03.2018 19:15

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Zitat von Quantaqa im Beitrag Hörbuch-Infos
Marie Bierstedt

Zitat von Quantaqa im Beitrag #8
Zitat von Niam im Beitrag #7
Allerdings habe ich auch irgendwie den Eindruck, als würde sich dieser leicht jammernde Tonfall machmal auch in die beschreibenden Abschnitte "einschleichen" ob gewollt oder ungewollt. Hier hätte mir eine neutrale Tonlage besser gefallen, aber möglicherweise hab ich mich da auch etwas verhört. Interessant finde ich die Stimme in Emerys Kopf, die immer in einem leicht süffisanten Tonfall durch ihre Gedanken quatscht.

Da ja aus Sicht Emorys erzählt wird, finde ich den leicht jammernden Tonfall in den beschreibenden Passagen auch passend, aber das ist sicherlich Geschmackssache. Den spitzen Tonfall ihres fiktiven Gesprächspartners finde ich ebenfalls herrlich passend!



Marie spricht in vielen Büchern so,
zb House of Night oder Vampire Academy
Ich glaub das ist so ihre Art, es passen aber auch die Charaktäre gut da zu. Immer so leicht jammerliche Art

#10 RE: 2. Abschnitt: CD 1 Track 31 bis 61 von Quantaqa 27.03.2018 19:48

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Ich überlege gerade, ob ich schon mal ein Hörbuch mit ihr als Sprecherin hatte ...

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