#1 Dreizehn Tage mit John C von sarista 19.10.2017 22:05

#2 RE: Dreizehn Tage mit John C von KimVi 03.11.2017 16:14

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Diese Geschichte hat mir wieder gut gefallen. Auch hier wirkten die Charaktere sehr lebendig auf mich. Ich habe förmlich das Kribbeln und den Reiz gespürt, der von dem Handy für Miranda ausging. So konnte sie ihrem Alltag entfliehen und ein wenig Schwung in ihr recht eingefahrenes Leben bringen. Dadurch hat sie sich ja auch positiv verändert und wird von ihrem Umfeld endlich wieder wahrgenommen. Das hat mir gut gefallen.

Ich habe mich beim Lesen immer gefragt, was es wohl mit dem geheimnisvollen John C auf sich hat und wie das Ganze wohl enden mag. Mit dem Ende habe ich so nicht gerechnet, aber ich fand es sehr passend. Für mich hätte die Geschichte ruhig länger sein können. Ich hätte da auch gerne einen ganzen Roman gelesen. Aber ich bin ja eh nicht der Kurzgeschichtenfan

Als kleine Flucht hat mich diese Geschichte aber wieder begeistern können.

#3 RE: Dreizehn Tage mit John C von sarista 03.11.2017 20:27

Das Thema Fremdgehen ist sehr präsent in diesem kleinen Büchlein oder kommt mir das nur so vor?

Die Idee hinter der Geschichte fand ich ganz gut und die Emotionen von Miranda kamen auf jeden Fall bei mir an. Das Aufeinandertreffen mit der geprellten Freundin war überraschend, allerdings ist für mich nicht so ganz deutlich geworden, wie Miranda überhaupt ins Antworten hineingeraten ist. Das war einfach nicht schlüssig erklärt, warum sie überhaupt auf das Spiel einsteigt. Und wenn sie das nur getan hat, weil sie sich begehrt fühlen wollte, dann ist für mich die Frage, ob das Problem in ihrer Ehe damit wirklich geklärt ist... da deute ich aber wohl einfach zu viel tiefe in eine Kurzgeshichte rein, oder?^^ Da hätte meiner Meinung nach einfach gerne noch mehr kommen können.

#4 RE: Dreizehn Tage mit John C von Mrs.Bennet 07.11.2017 17:40

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Chaoswochen zum vorweihnachtlich spinnenden Internet kommt jetzt ein durchgedrehtes Laptop dazu. Ich versuche mal die Runde per Handy abzuschließen.

Diese Geschichte ist tatsächlich auch wieder sehr ähnlich mit dem Ehemann auf der Couch und der nicht mehr ganz so "heißen" Ehefrau. Die Idee auf die Nachrichten zu reagieren, kann ich nicht nachvollziehen. Sich dann auch noch verabreden, finde ich sehr mutig. Ich halte es auch für unwahrscheinlich, dass die eigentliche Besitzerin so lange ohne Handy bleibt. Sie hätte ihren Lover doch bestimmt schon längst von einem neuen Handy kontaktiert. Vielleicht sollte man nicht alle Geschichten direkt hintereinander lesen, dafür sind sie wirklich zu ähnlich.

#5 RE: Dreizehn Tage mit John C von sarista 08.11.2017 08:44

Zitat von Mrs.Bennet im Beitrag #4
Vielleicht sollte man nicht alle Geschichten direkt hintereinander lesen, dafür sind sie wirklich zu ähnlich.


Das hab ich mir auch schon gedacht - viele Motive wiederholen sich und direkt nacheinander gelesen hatte ich das Gefühl immer die gleiche Geschichte zu lesen.

#6 RE: Dreizehn Tage mit John C von Amber 11.11.2017 09:45

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Zitat von Mrs.Bennet im Beitrag #4
Chaoswochen zum vorweihnachtlich spinnenden Internet kommt jetzt ein durchgedrehtes Laptop dazu. Ich versuche mal die Runde per Handy abzuschließen.

Diese Geschichte ist tatsächlich auch wieder sehr ähnlich mit dem Ehemann auf der Couch und der nicht mehr ganz so "heißen" Ehefrau. Die Idee auf die Nachrichten zu reagieren, kann ich nicht nachvollziehen. Sich dann auch noch verabreden, finde ich sehr mutig. Ich halte es auch für unwahrscheinlich, dass die eigentliche Besitzerin so lange ohne Handy bleibt. Sie hätte ihren Lover doch bestimmt schon längst von einem neuen Handy kontaktiert. Vielleicht sollte man nicht alle Geschichten direkt hintereinander lesen, dafür sind sie wirklich zu ähnlich.



Das habe ich mich auch die ganze Zeit gefragt. Obwohl ich mir auch vorstellen kann, dass sie sich schon irgendwie abgesprochen haben und das sie ihre Handys nicht mehr besitzen. Das Ende fand ich wirklich überraschend. Ich hab tatsächlich mit dem ominösen John C. gerechnet und war ziemlich baff, als dann dessen Frau aufmarschierte^^

#7 RE: Dreizehn Tage mit John C von Amber 11.11.2017 09:46

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Zitat von sarista im Beitrag #5
Zitat von Mrs.Bennet im Beitrag #4
Vielleicht sollte man nicht alle Geschichten direkt hintereinander lesen, dafür sind sie wirklich zu ähnlich.


Das hab ich mir auch schon gedacht - viele Motive wiederholen sich und direkt nacheinander gelesen hatte ich das Gefühl immer die gleiche Geschichte zu lesen.



Hier stimme ich euch zu. Ich hab das Buch ja nachts an der Arbeit zuende gelesen und da ist es mir auch aufgefallen.

#8 RE: Dreizehn Tage mit John C von Lisa Altpeter 11.11.2017 18:45

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Ja ich stimme euch zu.
Huch diese Geschichte hatte ich nicht mehr auf dem Schirm.
Sie war auch zu ähnlich zu einigen anderen und irgendwie blass und nicht realistisch.
Am Schluss war ich dann doch erstaunt dass die Ehefrau hinter den Nachrichten steckte.

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