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#1 5. Abschnitt: ab Seite 307 von sarista 10.03.2017 20:29

Endspurt

#2 RE: 5. Abschnitt: ab Seite 307 von merle88 15.03.2017 22:53

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Jetzt habe ich das Buch gerade beendet und muss meinen Senf sofort hier abgeben.
Ich bin echt enttäuscht von dem Buch. Klar, es war eine Überraschung das Junie der Spion war, aber das hatten wir hier ja schon so ein wenig angerissen, dass es die größtmögliche Überraschung wäre. Ansonsten finde ich es furchtbar schade, dass wir so wenig von der eigentlichen Rebellion mitbekommen haben. Die ganze Trägergeschichte wird einfach so aufgelöst. Ich hätte mir gewünscht, dass Davy hier mehr in Aktion tritt und nicht fast die gesamte Geschichte im Bunker spielt.
Auch mit der Liebesgeschichte bin ich nicht wirklich einverstanden. Es ist für mich ok, dass Davy und Caden zusammengefunden haben. Auch das hin und her von Davy kann ich noch verzeihen. Richtig blöd finde ich es aber, dass Sean und Sabine zueinander gefunden haben. Das wirkt alles so gewollt auf ein happy-happy-happy End hingesteuert.
Ich habe von diesem Buch leider etwas ganz anderes erwartet.

Nun bin ich gespannt was ihr zur Geschichte sagt.

#3 RE: 5. Abschnitt: ab Seite 307 von Lilli33 16.03.2017 08:03

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Der letzte Abschnitt hat mir eigentlich ganz gut gefallen, wenn es auch keine große Überraschung gab. Allerdings gibt es doch auch viele Dinge, die mir nicht zusagen.

Überraschen konnte mich Sophie Jordan damit, dass Caden gar kein Träger ist. Die Zweifel, die Davy im Anschluss an diese Erkenntnis an ihrer Beziehung hat, konnte ich nicht wirklich nachvollziehen. Das war mir einfach viel zu viel Gejammer. Allerdings kann ich verstehen, dass Davy nun wieder an sich selbst zweifelt, da sie ja den vermeintlichen Träger Caden als guten Menschen kennengelernt hat und hoffte, dass auch sie selbst ein guter Mensch sein kann trotz des Mördergens.

Dass Junie der Verräter ist, schien mir ziemlich an den Haaren herbeigezogen, vor allem ihr Motiv. Die muss doch echt einen an der Klatsche haben - so kam sie bisher aber überhaupt nicht rüber.

Schön, dass Davy ihre Freunde in Lager Vier gefunden hat, auch wenn ich schon gleich meine Zweifel hatte, dass sie dort lang bleiben würde. Dass Davy und Caden im Endeffekt zusammenkommen, war ja irgendwie klar. Hier hat mich am meisten die Szene berührt, als Davy zurückging und die beiden dann aufeinander zu gelaufen sind.

Dass die Wainwright-Behörde einfach so sang- und klanglos wieder abgeschafft wird und die HTS-Träger wieder ihre alten Rechte erlangen, hat mich nicht wirklich befriedigt. Das ging mir einfach viel zu leicht. Da ging es nun über zwei Bücher darum, ums Überleben zu kämpfen, um Menschenrechte zu kämpfen. Und dann sagt einfach General Dumont, der Präsident soll alles rückgängig machen, der macht’s, und aus ist das Buch.

Und noch etwas: Was hat es denn mit dem Titel „Rhapsodie in Schwarz“ auf sich?

#4 RE: 5. Abschnitt: ab Seite 307 von merlin78 16.03.2017 11:28

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Ende! Und was für eins.
Auf den letzten Seiten ist sehr viel passiert!
Und ich hatte recht. Junie war die Verräterin. Sie war eifersüchtig und wollte Caden für sich alleine haben.
Davy hat herausgefunden, dass Caden gar kein Träger ist und hat sich erst einmal distanziert, doch dann erkannt, dass sie doch in Caden verliebt ist.
Da war dann doch sehr viel Romantik im Spiel.
Glücklicherweise haben sie noch zusammengefunden.
Und jetzt – Ende gut – alles gut?
Ich würde es Davy wünschen. Und ihrem Verlobten natürlich auch.

Also insgesamt empfand ich den zweiten Teil als wesentlich harmloser und seichter als den ersten Band. Hier ging es hauptsächlich um Davys Gefühle und ihr Gewissen. Natürlich war auch etwas fürs Herz dabei. Doch die große Aufregung aus dem ersten Band hat hier nicht mehr so gegriffen.

Mein einziges Manko zum Schluss ist der viel zu gehetzte Abschluss. Klar, wir lesen von den Verhandlungen des Präsidenten, doch das ist irgendwie nur Beiwerk. Davys Kampf ist von jetzt auf gleich vorbei, das kam irgendwie zu flott. Da hätte ich mir gerne noch etwas mehr gewünscht. Na gut, so ist es nun vorbei.

Also ich muss mir jetzt nochmal alles durch den Kopf gehen lassen, ehe ich meine Rezension schreibe…

#5 RE: 5. Abschnitt: ab Seite 307 von merlin78 16.03.2017 11:32

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Zitat von Lilli33 im Beitrag #3

Und noch etwas: Was hat es denn mit dem Titel „Rhapsodie in Schwarz“ auf sich?


Vielen Dank, dass Du das fragst. Ich dachte schon, ich sein die Einzige, die den Titel nicht in Zusammenhang mit dem Buch bringt

#6 RE: 5. Abschnitt: ab Seite 307 von Natalie77 16.03.2017 12:02

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So ganz hat mich das Ende nicht überzeugt. Es gab nur wenige Überraschungen. Manches erschien logisch anderes ging einfach zu schnell.

Überraschend fand ich das Caden kein Träger war. Bescheuert die Reaktion von Davy, sie wohnt nun schon längere Zeit in diesem Bunker und konnte nicht nur an Caden sehen das es friedliche Träger gibt. Von daher war die Reaktion für mich nur eingeschränkt nachvollziehbar. Sicher setzt sie ihr Vertrauen nur in Caden, aber auch das ist ein wenig engstirnig und passt irgendwie nicht.

Überrascht war ich auch davon das die Autorin noch hat Terrence sterben lassen. Sicher gibt es nochmal Aufregung und macht es nochmal spannend, doch für mich hätte dieser Mord nicht sein müssen.

Nicht wirklich überrascht war ich dann von Junie als Maulwurf, viel mehr blieben dann nicht mehr und die Theorie kam ja schon im letzten Abschnitt auf. Der Grund weswegen sie es getan hat ist dagegen sehr fadenscheinig. Schließlich merkt man in der Geschichte nicht viel von ihren Gefühlen.

Merkwürdig fand ich das Marcus so gar nicht mehr erscheint. Ich hätte nicht erwartet das er nach der Prügelei Ruhe gibt, das passt zu dem Querulant überhaupt nicht. Gerade nicht in Hinblick auf Terrence seinen Tod. Übrigens hatte ich da zunächst Marcus in Verdacht.

Schade finde ich das alles einfach so aufgelöst wurde was das HTS Gen und die lager betrifft. Ich bin nicht unbedingt für Kämofe und doch fehlte mir hier ein wenig Action. Es war so ein seichtes Ende.

Das Zusammentreffen mit den Freunden hätte sich die Autorin auch fast sparen können. Sicher gilt es als Zeichen der Erkenntnis das Dvy zu Caden gehört, doch das hätte man auch anders haben können.

Wie ihr lest fand ich am Ende kaum etwas Gutes. Es wird mir zu halbherzig aufgelöst und es ist wirklich zu viel happy End. So hätte man das schon fast in einem Buch haben können, denn einiges in der Handlung war doch recht überflüssig.

#7 RE: 5. Abschnitt: ab Seite 307 von Natalie77 16.03.2017 12:03

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Zitat von merlin78 im Beitrag #5
Zitat von Lilli33 im Beitrag #3

Und noch etwas: Was hat es denn mit dem Titel „Rhapsodie in Schwarz“ auf sich?


Vielen Dank, dass Du das fragst. Ich dachte schon, ich sein die Einzige, die den Titel nicht in Zusammenhang mit dem Buch bringt

Eine wirklich berechtigte Frage. Wie heißt denn das Original? Soll damit vielleicht die Dunkelheit im Bunker und /oder das Mal, das ja schwarz ist, gemeint sein

#8 RE: 5. Abschnitt: ab Seite 307 von Lilli33 16.03.2017 12:26

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Zitat von Natalie77 im Beitrag #6
So ganz hat mich das Ende nicht überzeugt. Es gab nur wenige Überraschungen. Manches erschien logisch anderes ging einfach zu schnell.

Überraschend fand ich das Caden kein Träger war. Bescheuert die Reaktion von Davy, sie wohnt nun schon längere Zeit in diesem Bunker und konnte nicht nur an Caden sehen das es friedliche Träger gibt. Von daher war die Reaktion für mich nur eingeschränkt nachvollziehbar. Sicher setzt sie ihr Vertrauen nur in Caden, aber auch das ist ein wenig engstirnig und passt irgendwie nicht.

Überrascht war ich auch davon das die Autorin noch hat Terrence sterben lassen. Sicher gibt es nochmal Aufregung und macht es nochmal spannend, doch für mich hätte dieser Mord nicht sein müssen.

Nicht wirklich überrascht war ich dann von Junie als Maulwurf, viel mehr blieben dann nicht mehr und die Theorie kam ja schon im letzten Abschnitt auf. Der Grund weswegen sie es getan hat ist dagegen sehr fadenscheinig. Schließlich merkt man in der Geschichte nicht viel von ihren Gefühlen.

Merkwürdig fand ich das Marcus so gar nicht mehr erscheint. Ich hätte nicht erwartet das er nach der Prügelei Ruhe gibt, das passt zu dem Querulant überhaupt nicht. Gerade nicht in Hinblick auf Terrence seinen Tod. Übrigens hatte ich da zunächst Marcus in Verdacht.

Schade finde ich das alles einfach so aufgelöst wurde was das HTS Gen und die lager betrifft. Ich bin nicht unbedingt für Kämofe und doch fehlte mir hier ein wenig Action. Es war so ein seichtes Ende.

Das Zusammentreffen mit den Freunden hätte sich die Autorin auch fast sparen können. Sicher gilt es als Zeichen der Erkenntnis das Dvy zu Caden gehört, doch das hätte man auch anders haben können.

Wie ihr lest fand ich am Ende kaum etwas Gutes. Es wird mir zu halbherzig aufgelöst und es ist wirklich zu viel happy End. So hätte man das schon fast in einem Buch haben können, denn einiges in der Handlung war doch recht überflüssig.

Ich finde auch, dass etliche Szenen nichts zur Handlung beitragen und man sie einfach hätte weglassen können. Dann wäre das Buch aber viel, viel dünner geworden.
Und genau da, wo es spannend wäre, nämlich bei der Rebellion bzw. im Kampf um die Freiheit der HTS-Träger, da fiel der Autorin wohl nichts ein.
Im Vergleich zum tollen 1. Band bin ich schon etwas enttäuscht. Trotzdem war es ganz unterhaltsam zu lesen.

#9 RE: 5. Abschnitt: ab Seite 307 von Natalie77 16.03.2017 12:46

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Zitat von Lilli33 im Beitrag #8
Zitat von Natalie77 im Beitrag #6
So ganz hat mich das Ende nicht überzeugt. Es gab nur wenige Überraschungen. Manches erschien logisch anderes ging einfach zu schnell.

Überraschend fand ich das Caden kein Träger war. Bescheuert die Reaktion von Davy, sie wohnt nun schon längere Zeit in diesem Bunker und konnte nicht nur an Caden sehen das es friedliche Träger gibt. Von daher war die Reaktion für mich nur eingeschränkt nachvollziehbar. Sicher setzt sie ihr Vertrauen nur in Caden, aber auch das ist ein wenig engstirnig und passt irgendwie nicht.

Überrascht war ich auch davon das die Autorin noch hat Terrence sterben lassen. Sicher gibt es nochmal Aufregung und macht es nochmal spannend, doch für mich hätte dieser Mord nicht sein müssen.

Nicht wirklich überrascht war ich dann von Junie als Maulwurf, viel mehr blieben dann nicht mehr und die Theorie kam ja schon im letzten Abschnitt auf. Der Grund weswegen sie es getan hat ist dagegen sehr fadenscheinig. Schließlich merkt man in der Geschichte nicht viel von ihren Gefühlen.

Merkwürdig fand ich das Marcus so gar nicht mehr erscheint. Ich hätte nicht erwartet das er nach der Prügelei Ruhe gibt, das passt zu dem Querulant überhaupt nicht. Gerade nicht in Hinblick auf Terrence seinen Tod. Übrigens hatte ich da zunächst Marcus in Verdacht.

Schade finde ich das alles einfach so aufgelöst wurde was das HTS Gen und die lager betrifft. Ich bin nicht unbedingt für Kämofe und doch fehlte mir hier ein wenig Action. Es war so ein seichtes Ende.

Das Zusammentreffen mit den Freunden hätte sich die Autorin auch fast sparen können. Sicher gilt es als Zeichen der Erkenntnis das Dvy zu Caden gehört, doch das hätte man auch anders haben können.

Wie ihr lest fand ich am Ende kaum etwas Gutes. Es wird mir zu halbherzig aufgelöst und es ist wirklich zu viel happy End. So hätte man das schon fast in einem Buch haben können, denn einiges in der Handlung war doch recht überflüssig.

Ich finde auch, dass etliche Szenen nichts zur Handlung beitragen und man sie einfach hätte weglassen können. Dann wäre das Buch aber viel, viel dünner geworden.
Und genau da, wo es spannend wäre, nämlich bei der Rebellion bzw. im Kampf um die Freiheit der HTS-Träger, da fiel der Autorin wohl nichts ein.
Im Vergleich zum tollen 1. Band bin ich schon etwas enttäuscht. Trotzdem war es ganz unterhaltsam zu lesen.


Ja unterhaltsam war es auf jeden Fall. Vielleicht waren auch einfach unsere Erwartungen zu hoch

#10 RE: 5. Abschnitt: ab Seite 307 von merle88 16.03.2017 13:46

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Zitat von Lilli33 im Beitrag #3
Dass Junie der Verräter ist, schien mir ziemlich an den Haaren herbeigezogen, vor allem ihr Motiv. Die muss doch echt einen an der Klatsche haben - so kam sie bisher aber überhaupt nicht rüber.

Dass die Wainwright-Behörde einfach so sang- und klanglos wieder abgeschafft wird und die HTS-Träger wieder ihre alten Rechte erlangen, hat mich nicht wirklich befriedigt. Das ging mir einfach viel zu leicht. Da ging es nun über zwei Bücher darum, ums Überleben zu kämpfen, um Menschenrechte zu kämpfen. Und dann sagt einfach General Dumont, der Präsident soll alles rückgängig machen, der macht’s, und aus ist das Buch.

Das ging mir auch so. Ich fand es war einfach zu gewollt, dass Junie die Verräterin ist um noch mal für eine Überraschung zu sorgen. Aber wenn man so sehr auf jemanden steht wie Junie das tut, dann verrät man sich doch automatisch schon viel früher. Sie hätte ja rasend vor Eifersucht sein müssen als sie das mit Caden und Davy mitbekommt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie dann noch Zeit für einen ausgeklügelten Plan gehabt hätte, sondern sie hätte eine Kurzschlussreaktion gezeigt.

Sehe ich auch so. Mir wird das alles viel zu nebensächlich und einfach gelöst. Dabei ist das echt ein großes Thema!

#11 RE: 5. Abschnitt: ab Seite 307 von KimVi 19.03.2017 11:02

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Ich bin nun auch fertig, allerdings bin ich hin- und hergerissen, was ich jetzt davon halten soll

Denn, dass die Wainwright-Behörde relativ unspektakulär aus dem Weg geräumt wurde, fand ich nicht unbedingt überzeugend. Das ging mir viel zu glatt. Im ersten Teil wirkte die Behörde auf mich sehr mächtig und nun ist sie einfach weg...

Dass Junie die Verräterin sein könnte, hatten wir ja schon mal kurz angesprochen. Die Wendung wirkte auf mich zunächst sehr interessant, doch als dann rauskam, dass es ihr nur um Caden ging, fand ich das übertrieben und ziemlich unglaubwürdig. Ihr muss doch klar gewesen sein, dass sie nicht einfach jede Frau aus dem Weg räumen kann, die Caden gefallen könnte. Bei den ganzen Problemen und Gefahren, denen man bei einem Leben im Bunker ausgesetzt ist, alles aufs Spiel zu setzen, nur um den Jungen zu bekommen, den man unbedingt möchte, fand ich unglaubwürdig. denn da steckte ja wirklich nicht mehr dahinter. Schade!

Die Wendung, dass Caden kein Träger ist, fand ich klasse. Doch Davy Reaktion darauf wirkte auf mich nicht glaubhaft. Meiner Meinung nach hat sie da ziemlich übertrieben gehandelt.

Das Wiedersehen mit den Freunden im Flüchtlingscamp hat mir wieder gut gefallen. Ich bin wirklich froh, dass man noch erfahren hat, wie es den Freunden ergangen ist. Denn die wurden in diesem Band ja ziemlich vernachlässigt.

#12 RE: 5. Abschnitt: ab Seite 307 von KimVi 19.03.2017 11:05

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Zitat von merle88 im Beitrag #10
Zitat von Lilli33 im Beitrag #3
Dass Junie der Verräter ist, schien mir ziemlich an den Haaren herbeigezogen, vor allem ihr Motiv. Die muss doch echt einen an der Klatsche haben - so kam sie bisher aber überhaupt nicht rüber.

Dass die Wainwright-Behörde einfach so sang- und klanglos wieder abgeschafft wird und die HTS-Träger wieder ihre alten Rechte erlangen, hat mich nicht wirklich befriedigt. Das ging mir einfach viel zu leicht. Da ging es nun über zwei Bücher darum, ums Überleben zu kämpfen, um Menschenrechte zu kämpfen. Und dann sagt einfach General Dumont, der Präsident soll alles rückgängig machen, der macht’s, und aus ist das Buch.

Das ging mir auch so. Ich fand es war einfach zu gewollt, dass Junie die Verräterin ist um noch mal für eine Überraschung zu sorgen. Aber wenn man so sehr auf jemanden steht wie Junie das tut, dann verrät man sich doch automatisch schon viel früher. Sie hätte ja rasend vor Eifersucht sein müssen als sie das mit Caden und Davy mitbekommt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie dann noch Zeit für einen ausgeklügelten Plan gehabt hätte, sondern sie hätte eine Kurzschlussreaktion gezeigt.

Sehe ich auch so. Mir wird das alles viel zu nebensächlich und einfach gelöst. Dabei ist das echt ein großes Thema!



Da bin ich aber froh, dass ihr das auch so seht. Auf mich wirkte das Motiv auch unglaubwürdig. Da hatte ich mir echt mehr erhofft.

#13 RE: 5. Abschnitt: ab Seite 307 von Bücherfee 19.03.2017 11:53

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Wow, also Caden ist gar kein HTS-Träger... was Davy dann macht kann ich aber nicht verstehen, ich meine: SIE LIEBT IHN! Und jetzt jammert sie rum, weil sie "belogen" wurde. Hat nur noch mehr Angst vor allem und jedem? Ich finde, dass sie immer übertriebener dargestellt wird.
Jetzt stellt sich auch raus, das Junie sie verraten hat und noch schlimmer, sie hat Terrence getötet. Ich mochte ihn. Er wirkte immer so vernünftig. Wenigstens hat sie sich selbst das Leben genommen.
Das Sean jetzt mit Sabine zusammen ist, bzw. sie verliebt sind, stört mich nicht mehr, denn endlich scheint auch Sean wieder glücklich und Sabine wirkt schon vom Geschriebenen frisch und glücklich.
Die Verlobung ging jetzt ja ziemlich schnell, aber vielleicht sind sie sich einfach nur sicher. Am meisten freut es mich das Mitchell aufgetaucht ist.

#14 RE: 5. Abschnitt: ab Seite 307 von KimVi 19.03.2017 17:58

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Zitat von Bücherfee im Beitrag #13
Am meisten freut es mich das Mitchell aufgetaucht ist.


Das fand ich auch klasse, dass Mitchell aufgetaucht ist. Den mochte ich immer sehr gerne und jetzt hat man nochmal was von ihm gelesen.

#15 RE: 5. Abschnitt: ab Seite 307 von Lilli33 19.03.2017 18:06

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Hm, an Mitchell kann ich mich gar nicht mehr so erinnern. Der spielt für mich doch eher eine untergeordnete Rolle.

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