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#1 Abschnitt 3: Seite 129 bis 206 von Quantaqa 20.01.2017 13:18

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#2 RE: Abschnitt 3: Seite 129 bis 206 von Quantaqa 23.01.2017 19:40

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Hier erfahren wir etwas mehr über die Energie, die die Begabten beeinflussen können und über Raffaele (mein Gott, in den Kerlen kann man sich schon allein der Beschreibungen seiner Art wegen verlieben!).

Wieso weicht Enzo Adelina aus? Wegen ihrer Macht / Gabe? Fürchtet er sie nun ebenso wie Raffaele? Adelina lebt sich derweil ein wenig am Fortunatahof ein, ist aber einsam. Mit dem Verrat des Straßenjungen dürfte wieder mehr Tempo in die Geschichte kommen. Doch Marie Lu hat mich überrascht: Es wird nicht auf die Art spannend, wie ich gedacht habe, denn statt sie gefangen zu nehmen, erpresst Teren Adelina. Er ist ein schlauer, gerissener Kerl. Und selbst ein Malfetto?!? Sogar einer der Begabten? Er ist ein Fanatiker und die Königin hat ihn um ihren kleinen Finger gewickelt. Sie führen etwas gegen den König im Schilde ...
Adelina wird aus ihrer Not heraus zur Verräterin und teilt Teren dabei leider einen wichtigen Hinweis mit ... Darauf folgt das Verbot des Königs, dass Malfettos am Turnier der Stürme teilnehmen dürfen. Wenig überraschend. Überraschend fand ich eher die Tatsache, dass sie es bis dahin durften. Adelina hat Glück, dass Enzo und seine Begabten ihr falsches Spiel nicht durchschauen!

Spinne ist mir überaus unsympathisch.

#3 RE: Abschnitt 3: Seite 129 bis 206 von merlin78 24.01.2017 06:11

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Jetzt steckt Adelina in der Zwickmühle. Sie möchte mit ihrer Gabe helfen, Enzo und Raffaele beistehen, gleichzeitig muss sie für Teren spionieren. Zum Glück ist es heute gut gegangen, doch wie wird es in Zukunft aussehen?

Mir gefällt die Erzählung sehr gut, es ist spannend und aufregend gehalten. Außerdem wurden die Sequenzen des Reitturniers schön farbenfroh beschrieben. Es ist ganz leicht, sich alles hautnah vorzustellen.

Der Erzählstil bleibt so locker, dass es mir ganz leicht fällt, durch die Erzählung zu fliegen. Das gefällt mir, denn so habe ich das Gefühl, ruck zuck durch diese Geschichte zu sausen. Am liebsten möchte ich gleich weiterlesen.

Nun gut, jetzt wird Adelina von Enzo trainiert. Hoffentlich schafft sie es immer besser, die Fäden zu greifen und die Illusionen aufzubauen.
Schade ist es, dass sie sich nirgends zugehörig fühlt. Überall muss sie mit dem Tod rechnen, denn wenn es ihr nicht gelingt, Teren oder Enzo glücklich zu machen, wird das unweigerlich ihre Zukunft sein. Sie braucht jemanden, der ihr bestätigt, dass es sich lohnt zu kämpfen.

Und ich bin mir noch nicht sicher, ob ihre Schwester gegen ihren Willen festgehalten wird. Vielleicht arbeitet sie auch freiwillig mit Teren zusammen?
Diesen Handlungsstrang finde ich unglaublich interessant und ich bin wirklich gespannt, wie sich das entwickeln wird.

Werde mich jetzt an den nächsten Abschnitt machen…

#4 RE: Abschnitt 3: Seite 129 bis 206 von merlin78 24.01.2017 06:13

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Zitat von Quantaqa im Beitrag #2

Spinne ist mir überaus unsympathisch.


Mir auch - total schrecklich. Er gehört definitiv nicht mit zu meinen Lieblingscharakteren

#5 RE: Abschnitt 3: Seite 129 bis 206 von KimVi 24.01.2017 09:10

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Mein Verdacht, dass Teren Adelinas Schwester als Geisel oder Druckmittel einsetzen könnte, hat sich ja leider bestätigt. Trotzdem gibt es da noch Überraschungen. Denn damit, dass Teren selbst ein Malfetto ist, habe ich nicht gerechnet. Ich bin gespannt, was sich da noch ergeben wird. Adelina gerät jetzt ja leider zwischen die Fronten. Sie möchte ihren Rettern gerne helfen und sie mit ihren Kräften unterstützen, doch Teren zwingt sie zur Spionage. Mal sehen, was sich da noch ergeben wird. Ich denke, dass Teren immer mehr verlangen wird. Vielleicht wäre es sinnvoller gewesen, den Begabten vom Erpressungsversuch zu erzählen und gemeinsam eine Lösung zu finden. Doch dann wäre das Buch ja nur halb so spannend

Adelinas Kräfte scheinen ja enorm zu sein. Welche Macht sie damit wohl erlangen kann, wenn sie die Kontrolle über ihre Begabung hat? Enzo wird sie da sicher unterstützen. Mal sehen, was er aus ihr "herauskitzeln" kann.

#6 RE: Abschnitt 3: Seite 129 bis 206 von KimVi 24.01.2017 09:11

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Zitat von Quantaqa im Beitrag #2
Hier erfahren wir etwas mehr über die Energie, die die Begabten beeinflussen können und über Raffaele (mein Gott, in den Kerlen kann man sich schon allein der Beschreibungen seiner Art wegen verlieben!).





Ja, der Raffaele wird wirklich eindrucksvoll beschrieben. Den stelle ich mir auch sehr attraktiv vor

#7 RE: Abschnitt 3: Seite 129 bis 206 von KimVi 24.01.2017 09:14

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Zitat von merlin78 im Beitrag #3



Und ich bin mir noch nicht sicher, ob ihre Schwester gegen ihren Willen festgehalten wird. Vielleicht arbeitet sie auch freiwillig mit Teren zusammen?
Diesen Handlungsstrang finde ich unglaublich interessant und ich bin wirklich gespannt, wie sich das entwickeln wird.






Ich finde den Handlungsstrang auch total interessant. Stimmt, es könnte wirklich sein, dass die Schwester freiwillig bei Teren ist. So weit hatte ich noch gar nicht gedacht. Da ich Violetta aber bisher gar nicht richtig einschätzen kann, ist die Möglichkeit, dass sie Teren unterstützt, nicht abwegig. Sie scheint ja auch immer sehr gesetzestreu und brav gewesen zu sein. Mal sehen, wie sich das alles weiterentwickelt.

#8 RE: Abschnitt 3: Seite 129 bis 206 von Mrs.Bennet 24.01.2017 13:42

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Grausam wie die Malfetto ermordet werden, aber Enzo schreckt ja auch vor brutalen Morden nicht zurück. Es fällt schwer für eine Seite Partei zu ergreifen, denn zum einen kann ich die Angst vor den Malfetto ein bisschen nachvollziehen- wenn man sich diese Kräfte so vorstellt. Auf der anderen Seite ist die Wut der Malfetto natürlich nachvollziehbar, aber Enzo wählt ja auch schön aus. Wer nicht gebraucht wird, wird auch nicht gerettet- also so wirkt es auf mich. Natürlich kann so eine kleine Gruppe auch nicht alle retten. Schwierig. Wenn ich das richtig verstanden habe, werden Malfetto in anderen Staaten sogar verehrt.

Die Geschichte wie Raffaele und Enzo sich gefunden haben, hat mir gefallen. Bei Raffaele frage ich mich aber immer, ob er Adelina wirklich leiden kann. Er scheint ja allen Menschen dieses Gefühl zu geben, aber er wollte Adelina doch eigentlich tot sehen, und ihm entgeht bestimmt auch nicht, was da zwischen ihr und Enzo passiert. Die beiden scheinen sich doch zueinander hingezogen zu fühlen, auf eine komische Art.

Teren ist nicht nur ein Malfetto, er war sogar mit Enzo befreundet, oder er kenn ihn sehr gut. Das könnte natürlich zum Problem werden. Und Adelina wird nun wirklich zu Terens Waffe. Ich finde es interessant, dass es hier nicht nur darum geht Enzo zu vernichten. Teren will gleichzeitig den König schwächen. Ganz schön hinterlistig!

Die anderen Dolche bekommen langsam ein "Gesicht", und ich stimme zu- Spinne ist kein Sympathieträger!

#9 RE: Abschnitt 3: Seite 129 bis 206 von Mrs.Bennet 24.01.2017 13:53

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Zitat von Quantaqa im Beitrag #2
Darauf folgt das Verbot des Königs, dass Malfettos am Turnier der Stürme teilnehmen dürfen. Wenig überraschend. Überraschend fand ich eher die Tatsache, dass sie es bis dahin durften.


Das hat mich auch gewundert.

Zitat von KimVi im Beitrag #7



Und ich bin mir noch nicht sicher, ob ihre Schwester gegen ihren Willen festgehalten wird. Vielleicht arbeitet sie auch freiwillig mit Teren zusammen?
Diesen Handlungsstrang finde ich unglaublich interessant und ich bin wirklich gespannt, wie sich das entwickeln wird.

Ich finde den Handlungsstrang auch total interessant. Stimmt, es könnte wirklich sein, dass die Schwester freiwillig bei Teren ist. So weit hatte ich noch gar nicht gedacht. Da ich Violetta aber bisher gar nicht richtig einschätzen kann, ist die Möglichkeit, dass sie Teren unterstützt, nicht abwegig. Sie scheint ja auch immer sehr gesetzestreu und brav gewesen zu sein. Mal sehen, wie sich das alles weiterentwickelt.


Vielleicht war Violetta auch nur so brav, weil sie was zu verbergen hatte? Wird Zeit dass sie wieder auftaucht!

#10 RE: Abschnitt 3: Seite 129 bis 206 von kaeferchen 25.01.2017 00:11

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Zitat von KimVi im Beitrag #5
Denn damit, dass Teren selbst ein Malfetto ist, habe ich nicht gerechnet.


Das kam für mich auch absolut überraschend. Und ich weiß auch noch nicht, was ich davon halten soll. Das ist doch eine Gewisse Doppelmoral. Alle Malfettos sollen sterben und er ist in so einer mächtigen Rolle. Würde mich allerdings nicht wundern, wenn die Königin ihn sich am Ende mit genau dem Argument auch vom Hals zu schaffen versucht.

Was Adelina und ihren Verrat angeht...
hach, ich habe übers Wochenende Elias und Laia 1 wieder aufgefrischt und fühle mich gerade arg daran erinnern. Doppelrolle, Spoin, Widerstand, Erpressung, gefangene Geschwister, Menschen mit Masken...
Zumindest hatte ich diese Entwicklung so auch nicht erwartet und hoffe sehr darauf, dass Adelina sich der Elite anvertraut und sie dadurch gemeinsam einen Plan entwickeln, wie sie vielleicht mit falschen Informtationen an Teren der Elite einen Vorteil verschaffen kann. Aber vielleicht ist es dafür nach diesem ersten Verrat auch schon zu spät?

Gespannt bin ich auch, ob und an welcher Stelle die Geschichte eine Liebesgeschichte entwickeln wird. Anfangs war ich von der Kombination Adelina + Enzo ausgegangen, aber danach sieht es ja erstmal nicht aus...

#11 RE: Abschnitt 3: Seite 129 bis 206 von Quantaqa 25.01.2017 06:06

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Zitat von merlin78 im Beitrag #3
Und ich bin mir noch nicht sicher, ob ihre Schwester gegen ihren Willen festgehalten wird. Vielleicht arbeitet sie auch freiwillig mit Teren zusammen?

Hmmm .... Ich weiß nicht wieso, aber das glaube ich irgendwie nicht.

Zitat von Mrs.Bennet im Beitrag #8
Wer nicht gebraucht wird, wird auch nicht gerettet- also so wirkt es auf mich.

Ja, das stößt mir auch ein wenig auf. Natürlich können sie nicht alle retten, aber hier wird schon arg ausgesiebt und nicht mal ein Versuch unternommen, wenn es nicht ihrer eigenen Sache dient

#12 RE: Abschnitt 3: Seite 129 bis 206 von Lilli33 25.01.2017 09:53

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Ich musste mal wieder grinsen, als Adelina sich vorstellt, wie es wäre, wenn sie Raffaeles Kundin wäre. Wie peinlich, dass Raffaele sofort ihre Gedanken erraten hat. Da dachte ich schon, dass er Gedanken lesen könnte, aber später heißt es ja dann, dass er das nicht kann, sondern nur die Energiefäden erspüren und sachte daran zupfen. Ich bin mir aber noch nicht sicher, ob das die ganze Wahrheit ist und ob er nicht doch Gedanken lesen kann. Raffaele finde ich bisher noch am undurchsichtigsten.

Teren ist also doch ein Malfetto. Ich wette, die Königin benutzt ihn nur und wenn er alles für sie getan hat, entsorgt sie ihn. Das müsste ihm doch eigentlich auch klar sein. Einerseits wettert sie gegen die Malfettos, andererseits glaubt er, sie könnte ihn lieben? Da Teren auch eine Gabe hat, könnte ich mir auch vorstellen, dass er sich irgendwann der Gemeinschaft der Dolche anschließt, wenn er seinen Fehler eingesehen hat.

Adelina sitzt ja nun ganz schön in der Patsche. Die Dolche sind misstrauisch, und sie soll für Teren spionieren. Ein bisschen hat es mich schon überrascht, dass sie sich darauf eingelassen hat. Ich hätte ihr mehr Widerstand zugetraut.

Aber ich fand es toll, wie sie dann Gemma gerettet hat. Das hat doch ganz prima geklappt mit dem Kontrollieren ihrer Kräfte.

Unter den Dolchen hat sie aber einen üblen Feind: Dante. Der scheint mir durchaus ein bisschen hinterhältig zu sein. Da wird sie sich vorsehen müssen und vermeiden, mit ihm allein zu sein.

#13 RE: Abschnitt 3: Seite 129 bis 206 von Lilli33 25.01.2017 09:57

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Zitat von merlin78 im Beitrag #3
Und ich bin mir noch nicht sicher, ob ihre Schwester gegen ihren Willen festgehalten wird. Vielleicht arbeitet sie auch freiwillig mit Teren zusammen?
Diesen Handlungsstrang finde ich unglaublich interessant und ich bin wirklich gespannt, wie sich das entwickeln wird.

Dass Violetta mit Teren zusammen gegen Adelina arbeitet, mag ich nicht glauben. Ich habe es eigentlich immer so empfunden, dass die Schwestern sich trotz allem lieben und füreinander da sind.

#14 RE: Abschnitt 3: Seite 129 bis 206 von Lilli33 25.01.2017 10:02

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Zitat von Mrs.Bennet im Beitrag #8

Die Geschichte wie Raffaele und Enzo sich gefunden haben, hat mir gefallen. Bei Raffaele frage ich mich aber immer, ob er Adelina wirklich leiden kann. Er scheint ja allen Menschen dieses Gefühl zu geben, aber er wollte Adelina doch eigentlich tot sehen, und ihm entgeht bestimmt auch nicht, was da zwischen ihr und Enzo passiert. Die beiden scheinen sich doch zueinander hingezogen zu fühlen, auf eine komische Art.

Wie Raffaele und Enzo sich kennengelernt haben, hat mir auch gut gefallen. Ich kann Raffaele auch nicht wirklich einschätzen. Ich finde seine Gabe fast am mächtigsten von allen.

#15 RE: Abschnitt 3: Seite 129 bis 206 von Cinderella 25.01.2017 11:35

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Hm, ich kann mir nicht helfen, irgendwie hat mich Raffaele doch auch ein wenig um den Finger gewickelt. Trotzdem er anfangs noch sehr dafür war Adelina zu töten und man fast schon das Gefühl hätte bekommen können, dass er falsch ist. Ob er wirklich nur Energiefäden erspüren und an Herzen zupfen kann? Oder ob er nicht doch noch eine viel größere Gabe hat, von der wir nur momentan - genau wie seine Adelinetta - nichts wissen? Auf jeden Fall ist er als Figur und seine Rolle in der Geschichte wirklich spannend!

Was er durch "zupfen" verursacht, scheint Enzo bei Adelina ja durchaus auch einfach durch sein Erscheinungsbild auslösen zu können. Das könnte noch sehr spannend werden...

Teren ist nun, wie ich ganz leise auch als weitere Verwicklung gehofft habe, tatsächlich ein Malfetto. Wenn er auch sehr uneins damit ist und sich dafür selbst geißelt. (Da kann er einem schon ein wenig leid tun. ) Ob er wirklich so die Strippen zieht oder nicht nur auch eine Schachfigur der Königin ist?

Zitat von Lilli33 im Beitrag #12

Teren ist also doch ein Malfetto. Ich wette, die Königin benutzt ihn nur und wenn er alles für sie getan hat, entsorgt sie ihn. Das müsste ihm doch eigentlich auch klar sein. Einerseits wettert sie gegen die Malfettos, andererseits glaubt er, sie könnte ihn lieben? Da Teren auch eine Gabe hat, könnte ich mir auch vorstellen, dass er sich irgendwann der Gemeinschaft der Dolche anschließt, wenn er seinen Fehler eingesehen hat.


Das wäre ja was! Zumal es ja eine Verbindung zwischen ihm und Enzo zu geben scheint. (Verdammt, in solchen Momenten wo ich Stellen in einem Buch suche, wünschte ich, ich würde es als eBook lesen, da ließe es sich leichter finden. Kann jetzt auf die Schnelle die Stelle nicht finden, sorry!)

Zitat von KimVi im Beitrag #5
Adelina gerät jetzt ja leider zwischen die Fronten. Sie möchte ihren Rettern gerne helfen und sie mit ihren Kräften unterstützen, doch Teren zwingt sie zur Spionage. Mal sehen, was sich da noch ergeben wird. Ich denke, dass Teren immer mehr verlangen wird. Vielleicht wäre es sinnvoller gewesen, den Begabten vom Erpressungsversuch zu erzählen und gemeinsam eine Lösung zu finden. Doch dann wäre das Buch ja nur halb so spannend


Nun, ich finde sie entscheidet selbst, sich zwischen die Fronten zu begeben. Immerhin hatte sie ja schließlich die Wahl. Ja klar, sie ist noch kein vollwertiges Mitglied der Dolche, sondern eher "Dolch in Ausbildung", aber ich glaube es hätte ihr besser zu Gesicht gestanden, das Risiko einzugehen und den Dolchen zu vertrauen, statt auf Teren zu setzen. Irgendwie finde ich, dass das das dunkle Wesen - das sie meiner Meinung nach tatsächlich ja in sich trägt - noch stärker in diesem Abschnitt hervorhebt. Sie war ja auch als Kind nie rein gut, sondern auch immer irgendwie fies, wie wir in ihren Erinnerungen sehen konnten. Ob sie nun durch die Quälereien ihres Vaters dazu gemacht wurde oder das auch ohne Gabe, Blutfieber und fiesen Attacken des Vaters so in sich trug, das werden wir wohl nicht rausfinden können. Auch wenn sie dadurch an Sympathiepunkten verliert, finde ich es schön, es hier mal mit einer solch streitbaren und nicht durch und durch guten Protagonistin zu tun zu haben.
Für Adelina hingegen dürfte das noch zu einigem Ärger führen und das gibt der Geschichte ja durchaus entsprechend Würze.

Nach wie vor finde ich es sehr kurzweilig, auch wenn es so scheint, dass Marie Lu hin und wieder das Tempo etwas drosselt. Irgendwann muss man ja als Leser schließlich auch mal atmen und ich finde ich werde so schon rasant genug durch das Buch getragen.

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