#1 Seite 99 - 200 von Adaneth 22.05.2015 12:48

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ab Kapitel 5

#2 RE: Seite 99 - 200 von Annegret 25.05.2015 22:38

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Oh, oh. Sherlock begibt sich in Gefahr. Durch eine Seitentür gelangt er in eine Scheune und sieht wie Kisten auf einen Wagen geladen werden. Dabei erfährt er, daß zwei von den Leuten Clem und Enny heißen. Nachdem der Wagen beladen ist, wird er herausgefahren und die Scheune wird abgeriegelt. Und die Scheune wird angezündet. Nur unter großem Kraftaufwand gelingt es Sherlock mit Hilfe eines anderen Wagens wieder ins Freie zu kommen. Da hat er aber ganz schön Glück gehabt!
Von seiner Tante erfährt Sherlock, daß der Mann, der gefunden wurde, als Gärtner gearbeitet hatte. Er war gerade erst neu angefangen. Vorher hatte er bei Baron Maupertius gearbeitet.
Sherlock beginnt Therorien aufzustellen, kann aber noch nicht alle Puzzleteile zusammenfügen.
Serlock will mit Amyus Crowe reden, denn er akzeptiert Jugendliche, als wären sie erwachsen. Aber Amyus ist nicht Zuhause. Dafür lernt er seine Tochter Virginia kennen, deren Mutter auf der Überfahrt gestorben ist.
Als er dann auf Amyus trifft und ihm von seinen Erkenntnissen erzählt, meint dieser, er solle die Angelegenheit den Behörden und den Ärzten überlassen. Das frustriert Sherlock.
Sherlock und Matty fahren nachts mit dem Kanalboot nach Guildford, um Professor Winchcombe aufzusuchen. Morgens werden sie von Clem überfallen, der eine Öllampe in Richtung Matty wirft und eine zweite auf Sherlock. Die beiden schaffen es, Clem zu überwältigen und er stürzt in den Fluß. Clem mußte Sherlock beim Schuppen gesehen haben. Sherlock hatte Matty in Gefahr gebracht.
Professor Winchcombe untersucht das gelbe Pulve und erkennt darin Bienenpollen. Also keine Pest! Den Schwarm, den Sherlock oder Matty gesehen haben, müssen kleine afrikanischen Bienen gewesen sein, die sehr aggressiv sind. Für Amyus verfaßt der Professor einen entsprechenden Brief.
Und klar: Es gibt Ärger beim Onkel. Er fühlt sich enttäuscht von Sherlock.

Der junge Sherlock hat einen Freund in Matty gefunden. Die Haushälterin Mrs. Eglantine kann ich überhaupt nicht leiden. Sie ist sehr gehässig! Die Geschichte ist sehr spannend.

Ich kann es gar nicht abwarten weiterzulesen!

#3 RE: Seite 99 - 200 von Adaneth 28.05.2015 12:35

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Hi Annegret,

ich nehm meine Aussagen zurück, dass der Autor es unterlässt den Lesern mitzuteilen wie Mattys Pferd versorgt wird - Matty kümmert sich um ihn, wie wir hier erfahren :-)
Ich hätt nicht so voreilig urteilen sollen

#4 RE: Seite 99 - 200 von Adaneth 28.05.2015 12:38

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Da passiert ja allerhand. Gelbes Puder, Beulenest und noch ein paar Überraschungen. Sehr spannend.

Zitat
Die Haushälterin Mrs. Eglantine kann ich überhaupt nicht leiden


Mir gehts auch so, wieso hat sie was gegen die Holmes-Familie und arbeitet dann doch bei denen????????? Sehr ungewöhnlich. Hoffentlich klärt sich noch auf, was sie umtreibt.

#5 RE: Seite 99 - 200 von Annegret 28.05.2015 15:55

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Ich bin blind. Wo wird was über die Versorgung des Pferdes geschrieben? Bitte nachhelfen!

#6 RE: Seite 99 - 200 von Annegret 28.05.2015 15:59

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Spoiler - Spoiler - Spoiler

Das mit der Haushälterin klärt sich erst in einem anderen Band auf.

#7 RE: Seite 99 - 200 von Adaneth 29.05.2015 11:13

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Auf Seite 161 steht, dass das Pferd "... sich gemächlich und zufrieden weiter am grasigen Ufer entlangfraß"

Das ist die Szene, als Sherlock zum ersten Mal Mattys Kahn sieht.

#8 RE: Seite 99 - 200 von Annegret 29.05.2015 18:05

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Danke schön! Manchmal sieht man vor lauter Buchstaben den Text nicht!

#9 RE: Seite 99 - 200 von Mira 29.05.2015 18:34

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Matty arbeitet doch auch, jedenfalls hin und wieder, da wrid dann wohl such eine Rübe fürs Pferd übrig sein.
Viel interessanter fand ich die Aussage, das er den Karren samt Pferd gefunden hat und sherlock nichts dazu sagt.
Matty hat den wohl eher einfach mitgenommen.

#10 RE: Seite 99 - 200 von Annegret 29.05.2015 19:23

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Matty versucht alleine zu überleben. Natürlich hat er sich das Boot und das Pferd unberechtigterweise angeeignet. Warum sollte Sherlock etwas dazu sagen? Er weiß doch wie es um Matty bestellt ist! Irgendwie erinnert mich Matty an Tom Sawyer.

#11 RE: Seite 99 - 200 von Adaneth 30.05.2015 14:28

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Zitat
Irgendwie erinnert mich Matty an Tom Sawyer.



Stimmt, da gibt es tatsächlich Parallelen.

#12 RE: Seite 99 - 200 von Mrs.Bennet 03.06.2015 23:08

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Sorry mich hatte es ein bisschen umgehauen, aber heute kam ich wieder zum lesen.

Puh, also der Junge Sherlock muss deutlich mehr einstecken als der alte. Wahrscheinlich hat er deshalb später richtig Boxen gelernt. Die Sache mit dem Feuer war schon brenzlig, aber dann diese Sache mit Clem. Oje oje! Man hat sogar den Knochen gesehen. *schüttel* Mich wundert es, wie der junge Kerl das alles wegsteckt. Das mit den Bienen fand ich sehr interessant, was dieser Gruselbaron wohl vorhat?

#13 RE: Seite 99 - 200 von Bonny 05.06.2015 16:05

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So ich sehe Sherlock läßt nichts aus.

Er ist in dier Scheune und kommt da in Lebensgefahr. Nur weil er einem recht schrecklichen Mann folgt.
Die Neugierde ist sehr groß. Der schreckliche Mann ließ die Scheune abfackeln. Da mußte sich Sherlock anstrengen aus der brennenden Scheune rauszukommen.
Das hat er geschafft. Da ist er nochmal davon gekommen.

Dann weiht er seine Lehrer ein und lernt dabei Virginia kennen.
Hallo ist das etwa eine zarte Liebe im Spiel. Gönnen würde ich es ihm.

Der Lehrer erzählt ihm von dem Professer in Guildford. Um den Professor kennen zulernen muß er dorthin fahren.

Da hilft ihn Matt miit einen Kahn. Sie fuhren Richtung Guilford, als sie von dem schrecklichen Typ überfallen werden.
Er möchte Sherlock töten. Sherlock wurde von ihm gesehen als er die Scheune verlassen hat.

Der Professor kann ihm weiterhelfen. Er schreibt für den Lehrer einen Brief um zu erklären, warum
Sherlock so früh abgehauen ist und sich auf den Weg nach Guildford gemacht hat.
Es war beruhigend. Um die Krankheit die die beiden Männer hingerafft hat handelt es sich nicht um die Pest.

Als er wieder bei seinen Onkel war bekam er erstmal eine Predigt und sollte Stubenarrest haben.
Der Lehrer warf ein, dass Sherlock geholfenn hat, den Tod der Männer aufzuklären.
Er hat dann nicht seine hohe Strafe bekommen, obwohl die Haushälterin gelogen hat.
Sie wollte ihm schaden.

Also das Buch liest sich sehr gut.
Die Haushälterin könnte ich "Jörg" .
Warum sie so zu dem Holmes ist, weiß ich nicht.
Nun Sherlock muß darum weiter aufpassen. sie wünscht ihn die Pest am Leib.

#14 RE: Seite 99 - 200 von Bonny 05.06.2015 16:08

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Also zu Matt kann ich nur schreiben. Das er versucht sich durchs Leben zu schlagen.
Und wie wir lesen können klaut er nicht nur, sondern arbeitet auch für sein Essen.
Sein Pferd behandelt er gut. Jedenfalls so gut er es kann in seiner Situation.
Wir wissen nicht was er schon durchgemacht hat. Wir werden es hoffentlich noch erfahren.

#15 RE: Seite 99 - 200 von Mira 06.06.2015 16:57

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Zu Matt finde ich hier sehr schön das gezeigt wird, das man auch mit Arbeit Geld bekommt bzw das er versucht so viel wie möglich zu Arbeiten.
Und nur im "Notfall" auf die Diebstahl aus ist.

Ich denke das ist auch die Interessante Verbindung von Erwachsenen Holmes zu der Bakerstreet Gang.
alles Straßenjungs wie Matty

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