#1 Seite 201 - 289 von Adaneth 22.05.2015 12:48

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ab Brief an Mycroft in Kapitel 9

#2 RE: Seite 201 - 289 von Annegret 28.05.2015 06:47

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Sherlock gerät immer tiefer in die Sache. Er möchte herausfinden, was es mit den Toten, den Bienen und Baron Maupertius auf sich hat. Dabei wird es für ihn sehr gefährlich. Trotz Hausarrest seines Onkels begibt er sich nach einem angeblichen Brief von Virginia außer Haus. Er gerät versehentlich in einen Faustkampf auf dem Jahrmarkt und wird anschließend entführt und vom Baron unter Druck gesetzt. Mit Hilfe von Matty gelingt ihm die Flucht. Sie flüchten zum Cottage von Amyus Crowe.
Dieser verarztet Sherlocks Wunden. Auch wenn die Angelegenheit ziemlich ungewöhnlich klingt, glaubt Crowe Sherlock und Matty. Sie wollen gemeinsam der Sache auf den Grund gehen. Sherlock muß erst einmal zu seinem Onkel zurück. Seine Verletzungen tut er als angeblichen Sturz mit dem Hochrad ab! Mit einer "Bildungsreise" nach London wird der Onkel von Amyus Crowe abgelenkt. Aber London bietet nicht nur Sehenswürdigkeiten. Schon wieder wird Sherlock festgesetzt!

Hier wird die Geschichte sehr spannend!

Was mich sehr amüsiert hat, war, daß das Wohnzimmer in Crowes Cottage genauso beschrieben wird wie das des großen Detektivs Sherlock Holmes in Arthur Conan Doyles Geschichten! Sherlocks Zukunft wird auf Crowe übertragen!

Crowe ist nicht nur der Lehrer des jungen Sherlock Holmes, nein, er bildet ihn quasi auch zum "Sehenden" aus. Er bringt ihm viele wichtige Sachen bei, die für ihn überlebenswichtig sind.

Und Sherlock erfährt von Crowes Arbeit in Amerika und wie er seinen Bruder Mycroft Holmes kennengelernt hat.

Wir erfahren auch, daß Matty einen guten Spürsinn hat, denn er muß ja alleine zurechtkommen und überleben! Wir sehen, wie Sherlock in schwierigen Situationen denkt und agiert. Er hat seinen Bruder Mycroft im Kopf, genauso wie die Angaben von Crowe.

Was mich ein wenig stört, ist, daß Sherlock für seine "Abenteuer" nach meiner Meinung ein wenig zu jung ist. Der Autor hätte sein Alter lieber auf 16 Jahre setzen sollen!

#3 RE: Seite 201 - 289 von Annegret 29.05.2015 18:12

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Was wir auch erfahren, daß Sherlock Holmes zum ersten Mal mit dem Zug fährt. Damals war der Zug als Fortbewegungsmittel für junge Leute wohl noch nicht so üblich!

#4 RE: Seite 201 - 289 von Adaneth 02.06.2015 13:35

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Mein Besuch ist nun wieder abgereist und ich ab etwas Zeit zum lesen gehabt

Der arme Sherlock - erst wird er in eine Falle gelockt (Boxkampf) und dann äußerst brutal behandelt - ich gebe dir Recht Annegret, das alles ist für einen 14jährigen schon sehr heftig.

Lustig fand ich, dass Crowe seine Zigarren in einem Pantoffel aufbewahrt. Holmes hat ja auch etwas in einem Pantoffel aufbewahrt - war das sein Kokain?

Crowe spricht von einer Organisation (Seite243), die Sherlock helfen könnte. Kann das sein, dass Crowe auch nicht der ist, der er zu sein scheint?

#5 RE: Seite 201 - 289 von Adaneth 03.06.2015 09:23

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So und noch ein Stückchen ;-)

Es geht nach London, wohin sich der Baron abgesetzt hat. Onkel und Tante scheinen ja ganz erfreut zu sein, dass sie sich nicht um Sherlock kümmern müssen. Gut für Ihn! :-)

@ Annegret

Zitat
Was mich ein wenig stört, ist, daß Sherlock für seine "Abenteuer" nach meiner Meinung ein wenig zu jung ist. Der Autor hätte sein Alter lieber auf 16 Jahre setzen sollen!


Als ich von dem Boxkampf las musste ich an deine Anmerkung denken. Ich bin mir nicht sicher, ob sich alle Schau-Boxer auf Jahrmärkten so brutal gegen einen 14jährigen verhalten hätten. Vielleicht war dieser aber auch vom Baron ausgesucht
Mir ist allerdings schon länger mal aufgefallen, dass die Hauptpersonen in abenteuerlichen Kinder-und Jugendromanen zu jung zu sein scheinen, für das was sie erleben. Ich vermute mal, dass es daran liegt, dass die jungen Leser selbst schon gerne solche Abenteuer erleben würden und sich auch als Helden fühlen wollen....... da müssen die Autoren liefern. ;-)

#6 RE: Seite 201 - 289 von Mrs.Bennet 03.06.2015 23:19

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Und er muss weiter einstecken... . Der Boxkampf war schon sehr hart. Ab wann sind die Bücher eigentlich empfohlen? 12 - 15 Jahre, da finde ich 12 etwas früh, aber die Kids heute sind da ja deutlich weiter. Sherlock wird dann noch brutal verhört, bis Matty auftaucht. Der kleine Held! Mit Crowe geht's dann nach London. Hier bringt Sherlock dem armen Bill kein Glück. Das tat mir sehr leid!

Beim Alter gebe ich euch recht, der junge Sherlock könnte ruhig etwas älter sein.

#7 RE: Seite 201 - 289 von Adaneth 05.06.2015 12:50

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Zitat
Hier bringt Sherlock dem armen Bill kein Glück. Das tat mir sehr leid!



Mir auch. Sherlock bringt anderen Menschen kein Glück zumindest siehts im Augenblick so aus

#8 RE: Seite 201 - 289 von Mira 06.06.2015 17:08

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Kann es sein das du etwas verrutscht bist?

Das Mehl ist doch am Ende des Buche wie du schon angemerkt hast .^^
aber egal.

Wenn ich mal drüber hinweg seh das Sherlock erst 14 ist, finde ich es alles sehr spannend und aufregend, boxkämpfe, und die jagt in der U-Bahnstation
ich denke das die zu der Zeit sehr interessant war.


Ich weis auch nicht so genau ob 14 Jahre nun zu Jung ist oder nicht, wir sind älter und sehen das nun alles anders.
Aber ist man als 14 Jähriger nicht gerade auf Abenteuer suche? Und versucht sich auszuprobieren?

Ich fand damals als 13- 14 Jährige auch TKKG sehr Kriminell und wenn man überlegt das Herr Glockner die Kinder überall mit hinnimmt, Überfall, Kidnappen, Bombendrohung, ect
macht man das in dem Alter auch nicht und schon gar nicht wenn man als Erwachsener noch bei der Polizei ist.

#9 RE: Seite 201 - 289 von Adaneth 06.06.2015 17:43

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Hi Mira,

nein, du bist nicht verrutscht, ich hab mich vertan

Ich lösche meinen Eintrag hier und kopiere ihn in den richtigen Abschnitt.

#10 RE: Seite 201 - 289 von Annegret 07.06.2015 08:14

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Die Beschreibung ist total von Conan Doyles Sherlock übernommen. Das fand ich schon witzig!

#11 RE: Seite 201 - 289 von Bonny 10.06.2015 14:25

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Bei Pleiten Pech und Pannen hat Sherlock ganz laut ja geschrieen.

Er hat es gar nicht in Frage gestellt, ob Virginia ihm einen Brief zu Verabredung geschrieben hat.
Sondern ist blindlinks in die Falle getappt.
Auf Grund das er so verprügelt wurde war er verdammt nah dran mit seinen ganzen Vermutungen.
Er wurde wach und hat die Bienenkörbe entdeckt.
Danach saß er bei dem Baron fest.
Der wollte unbedingt alles von Sherock wissen.
Dank Matt kam er frei, aber er hat Lehrgeld bezahlt.
Sherlock musste von jetzt auf gleich auf einem Pferd reiten.
Was gut geklappt hat.

Crowe glaubte ihm, obwohl es so irrsinnig klang, was Sherlock und Matt beschrieben haben.
EWr nimmt ihn auch bei seinem Onkel in Schutz, dass er keine Strafe dafür bekam, weil er
längere Zeit nicht zu Hause war.
Sie reiten noch einmal zu dem Haus des Baron und finden alles leer.
In der Stadt berichtet man, dass er mit mehreren Kutschen abgereist ist und das Haus zum Verkauf steht.

Aus gewissen Kreisen hatCrow erfahren, das der Baron nach London gegangen ist.
Später eröffnet Crow, dass er mit den Dreien nnach London fahren will um den
Baron dort aufzustöbern.



Also die Prügelei auf dem Markt war schon heftig.
Danach die Peitschenhiebe und das Verhör war auch nicht von schlechten Eltern.
Sherlock hat einiges eingesteckt.

Ich weiss ja nicht. Hier wird über das Alter geschrieben, ob er zu jung ist für alles.
Aber ich würde anführen das die Jungen und auch die Mädchen früher erwachsen wurden und
auch viel mehr machen mussten, als unsere Kinder heute. Es war eine ganz andere Zeit.
Daher ist es für mich glaubwürdig.

#12 RE: Seite 201 - 289 von Mira 11.06.2015 18:18

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Zitat
Aber ich würde anführen das die Jungen und auch die Mädchen früher erwachsen wurden und
auch viel mehr machen mussten, als unsere Kinder heute. Es war eine ganz andere Zeit.



Ja da hast du schon recht
Für viele Kinder war 14 auch ein alter wo man mitten im Berufsleben stand, gerade wenn die Eltern kein Geld für die Bildung hatten
und Sherlock ist auch auf so einer Schule gewesen wo man Boxkampf lernt.
Damals trug man glaub ich auch noch keine Handschuhe oder sonstige Schutzbekleidung, und beim Stockkampf ist er bestimmt auch nicht ohne Blauflecke davon gekommen.

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