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#16 RE: Seite 290 - 390 von Adaneth 09.06.2015 09:45

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Hi Mrs. Bennet,

beim Stil der Geschichte von McNally geb ich dir recht, aber beim Rest? Nur mal ein Beispiele: Der Schurke ist gelähmt, braucht eine Eiserne Lunge zum Überleben und sein Motiv ist Rache (Infinity) - der Baron hier ist ebenfalls gelähmt, sein Motiv ist ebenfalls Rache und er hat etwas überlebt, das man kaum überleben kann (von Pferden "tot" getrampelt). Was bei Infinity genau geschah, dass der Schurke gelähmt wurde weiß man noch nicht, ich vermute einen "unüberlebbaren" Laborunfall. Beide bedienen sich anderer Menschen, die ihre Pläne ausführen sollen - angepasst an die jeweilige Zeit. Bei Infinity wurden Außenseiter gefügig gemacht, bei Holmes haben viele Menschen ohnehin nichts zu beißen und das "Fressen kommt immer vor der Moral" - wie Brecht meinte.

Lanes Lektorin heißt übrigens Rebecca McNally - könnte ein Zufall sein, muss aber nicht

Infinity hat mir übrigens gut gefallen

#17 RE: Seite 290 - 390 von Bonny 10.06.2015 15:00

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Als ob Sherlock nicht schon genug Prügel eingesteck hat.
Geht es in London weiter.

Sie stöbern das Lagerhaus auf wo ise manche Kisten verstaut haben undpromt wird er entdekt.
Also heißt es wieder abhauen und wird von Matt getrennt.
Bei der Flucht wird ihm von Bill einem Passanten geholfen und dieser Bill wird niedergestochen..
Er flüchtet durch die Stadt und gelang zum Tunnel, dort benutzt er einen Verkäufer für seine Zwecke.
dann löst er einen Brand aus, wobei dann die Ratten aus ihren Löchern kommen und abhauen wollen.
Die Ratten beißen sich noch bei den Leuten fest und attakieren sie.

Nach dieser Flucht triifft er auf Virginia, die eigentlich im Hotel bleiben sollte.
Sie schlagen sich bis zum Hafen durch.
Dort fallen sie abermals auf und werden bis nach Frankreich verschleppt.

In dem Haus in Frankreich will der Baron alles wissen von Sherlock und der trumpft richtig auf.
Sherlock kommt auf die Lösung mmit den Bienen und den Uniformen.
Damit ist sein Urteil gesprochen. Er und Virginia sollen sterben.
Durch Virginias beherztes Eingreifen bringt sie Licht in die Sache und sie sehen wer der Baron eigentlich wirklich ist.
Ein verstümmelter, kranker Mann der von Pferden zertrampelt wurde.
Er kann sich nicht mehr alleine bewegen und auch nicht alleine atmen.
Es entwickelt sich zu einem harten Zweikampf zwischen dem Baron und Sherlock und Virginia und Mr. Surd.

Sie können sich befreien und flüchten zum Hafen. Dort suchen sie ein Schiff um nach england zugelangen.
Als sie ein Schiff sahen mit einem bekannten Namen, entdecken sie Crowe und Matt darauf.
So kommen alle zurück nach London und mußten noch auf dem Weg den Anschlag vom Baron vereiteln.
Sie suchen das Fort und machen sich daran die Bienen zu suchen.
Es gelingt ihnen den Anschlag zu vereiteln.

Als Sherlock und Matt nach London zurückkamen stellten sie fest das sie einander brauchen.

Womit sie nicht gerechnet haben. es kam eine Kutsche vorbei und der Baron saß drin. Er war wieder in London.
Also war es noch nicht ausgestanden.


Das unschludige Passenten mit einbezogen wurden war nicht schön. Sonst hat mir das buch sehr gt gefallen und es war auch spannend geschrieben.
Wie es mit Sherlock und Matt weitergeht interessiert mich. Auch ob Sherlock in irgend einer Weise mit Virginia zusammenkommt.

#18 RE: Seite 290 - 390 von Mrs.Bennet 11.06.2015 00:07

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Zitat von Adaneth im Beitrag #16
Hi Mrs. Bennet,

beim Stil der Geschichte von McNally geb ich dir recht, aber beim Rest? Nur mal ein Beispiele: Der Schurke ist gelähmt, braucht eine Eiserne Lunge zum Überleben und sein Motiv ist Rache (Infinity) - der Baron hier ist ebenfalls gelähmt, sein Motiv ist ebenfalls Rache und er hat etwas überlebt, das man kaum überleben kann (von Pferden "tot" getrampelt). Was bei Infinity genau geschah, dass der Schurke gelähmt wurde weiß man noch nicht, ich vermute einen "unüberlebbaren" Laborunfall. Beide bedienen sich anderer Menschen, die ihre Pläne ausführen sollen - angepasst an die jeweilige Zeit. Bei Infinity wurden Außenseiter gefügig gemacht, bei Holmes haben viele Menschen ohnehin nichts zu beißen und das "Fressen kommt immer vor der Moral" - wie Brecht meinte.

Lanes Lektorin heißt übrigens Rebecca McNally - könnte ein Zufall sein, muss aber nicht

Infinity hat mir übrigens gut gefallen


Darf ich dich Frau Holmes nennen? Naja, aber wenn die Lektorin was mit John zu tun hätte, hätte sie ihm dann nicht eher auf die Finger hauen müssen, anstatt ihn machen zu lassen? Ihr guter Ruf ist ihr doch bestimmt wichtig. Die Ähnlichkeiten sind mir klar, aber ich finde sie nicht ungewöhnlich oder besonders auffällig. Rache ist doch meistens ein Motiv, vor allem weil man selbst oder jemand den man liebt verletzt wurde. Schlimme Unfälle werden auch häufiger überlebt, und Menschen benutzen ständig Menschen für ihre schmutzigen Spielchen. Kuck dir nur mal den Saw Typen an, der war schon mehr ganz als halbtot und trotzdem konnte er immer weiter machen.

Ich fand Infinity aber ziemlich anstrengend zu lesen...

#19 RE: Seite 290 - 390 von Adaneth 11.06.2015 18:34

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Okay, ich lese nicht viele Thriller oder ähnliches, ich mag die guten alten Krimis. Motive ähneln sich oft und ob McNally nun geklaut hat oder nicht, ist für dieses Buch ja nicht relevant. Mir fielen bloß die Parallelen ist Auge und wie gesagt, es spricht ja für die Qualität der Holmes-Geschichte, wenn sie "zitiert" wird.

Horrorfilme schau ich mir nicht an und unkaputtbare Schurken finde ich ziemlich langweilig........

Was fandest du bei Infinity anstrengend?

#20 RE: Seite 290 - 390 von Mrs.Bennet 13.06.2015 23:46

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Also unkaputtbar ist dieser spezielle Schurke nicht. Und Thriller mag ich eigentlich auch nicht besonders, aber Rache kommt da eben doch sehr häufig vor. Relevant ist es wirklich nicht, mit tat McNally nur leid, weil er hier so ausgeschimpft wurde. Vielleicht ist er ja auch schuldig, aber im Zweifel... du weißt schon!

Was ich anstrengend fand? Irgendwie alles. wkzzkzwkzz... Kill kill kill und PLATSCH, KNALL, PENG, RUMS... und dazu noch so viel wissenschaftliches, da war ich überfordert! Den Onkel mochte ich aber sehr.

#21 RE: Seite 290 - 390 von Adaneth 14.06.2015 13:20

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Okay, ich weiß nun was du unter "anstrengend" verstehst. Mir machte das hohe Tempo der Geschichte zu schaffen - kein Moment zum ausruhen. Hier passiert auch viel, aber es gibt auch ruhigere Momente, wo man als Leser auch mal dazu kommt die Geschichte auf sich wirken zu lassen. Bei Infinity kam ich mir vor wie nach einem 100-Meter-Lauf in 10 Sekunden......

#22 RE: Seite 290 - 390 von Mira 15.06.2015 13:06

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Ach ihr seit immer noch bei Infinity

war gerade am überlegen wo so viel
krack bum peng vor kommt :)

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