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#1 7. Abschnitt: Kapitel 44 – Ende (S. 589 – S. 667) von eleasy 08.01.2015 09:43

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Wütenden Sturzbächen gleich strömen all seine Freunde und Verbündeten zu den Fahnen.

THOMAS DEKKER, DER EDLE SPANISCHE SOLDAT

#2 RE: 7. Abschnitt: Kapitel 44 – Ende (S. 589 – S. 667) von PeMo 15.01.2015 19:08

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Obwohl ich nicht gedacht hätte, dass es die Agentin war, finde ich das Ende rund. Auch, dass sie den ganzen Roman selbst geschrieben und Owens eigenen entwendet hat, hätte ich so nicht gedacht. Da hat Rowling mich echt überrascht! Dass die Grippe gar keine war, sondern durch die Säure verätzte Atemwege, ist, finde ich, eine gelungene Idee.

Cormorans Bruder, Al, mag ich total, ich hoffe, der taucht in weiteren Romanen wieder auf. Auch, dass er so bedingungslos anerkennt, dass Cormoran sein Bruder ist, finde ich toll.

Ich schätze, Matthew und Robin werden sich so schnell nicht trennen … Immerhin darf Robin jetzt Ermittlerin sein, ich bin schon auf den nächsten Roman gespannt.

Hat mir wieder richtig gut gefallen.

#3 RE: 7. Abschnitt: Kapitel 44 – Ende (S. 589 – S. 667) von Mrs.Bennet 15.01.2015 22:25

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Robin macht das mit Kath und Pippa wirklich gut und Strike bekommt wieder was er will. Und dann bekommen wir endlich unseren Mörder. Liz hat also die Parodie geschrieben, Owen wusste es und Liz musste dafür zahlen. Irgendwann hat es ihr gereicht und dann kam Bombyx Mori... . Sie ist so verbittert und verrückt, dass sie mir schon fast wieder leidtut. Die Idee mit dem Taxi war auch nicht schlecht, und Al liegt am Ende auf Liz, dazu hätte ich gerne ein Bild. Er sollte wirklich öfter mit Strike und Robin arbeiten!

Robin bekommt einen Überwachungskurs, nette Geschenkidee! Drollig fand ich auch die Aussage, dass Liz das Buch nicht vernichten konnte, aber den Autor. Owen bekommt seinen Bestseller mit dem Vorwort von Fancourt. Für Leonora und Orlando müsste es also glücklich enden. Und Edna ist am Ende auch bei ihnen, die ist schon süß! Ein gutes Ende.

Das es Liz war, fand ich nicht überraschend, aber die Geschichte mochte ich trotzdem. Hoffentlich geht's weiter mit Robin und Strike!

#4 RE: 7. Abschnitt: Kapitel 44 – Ende (S. 589 – S. 667) von leseratte1310 17.01.2015 18:31

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Liz war es also doch. Sie hat das ja wirklich von langer Hand geplant. Wie krank muss man sein, um dieses kranke Buch so zu schreiben und dann auch noch einen Mann auszuweiden.

Robins eklige Aufgabe: Hundekacke zu finden.

Strikes Erkenntnisse werden immer schlüssiger, aber mit dem Beweisen hapert es. Das Gespräch mit kath und Pippa war ja ein Eiertanz. Robin agiert aber wirklich geschickt.

Strike spannt seinen Bruder Al ein, seinen Freund Polworth und es gelingt im tatsächlich Liz aus der Reserve zu locken. Dass es dabei so gefährlich für Robin wurde, ist natürlich nicht schön. Ich kann mir direkt Matthew vorstellen. Gerade erst hatte Robin ihn überzeugt, dass es ein Herzenswunsch ist, den sie sich einfach erfüllen muss und nun hat er wieder Argumente dagegen.

Strike und Robin ergänzen sich wirklich gut. Das Weihnachtsgeschenk ist auch passend. Al ist auch gut zu gebrauchen. Vielleicht sollte Strike in einstellen.

#5 RE: 7. Abschnitt: Kapitel 44 – Ende (S. 589 – S. 667) von Annegret 17.01.2015 19:01

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Daß es Liz Tassel, die Agentin, gewesen ist, hätte ich nie gedacht. Sie ist zwar keine nette Person, aber daß sie so weit geht, jemanden zu ermorden? Und alles wurde lange im Voraus geplant.

Strike und Robin werden ein gutes Team. Und auch Strikes Bruder Al ist eine hilfreiche Unterstützung. Daß Robins Einsatz als Taxifahrerin mit einem Unfall endet, ist nicht so schön. Zum Glück ist glimpflich ausgegangen.

Was mir gut gefallen hat, ist, daß - nachdem Strike seine Theorie aufgestellt hat - keine Einzelheiten mehr auftauchen und wir uns im Dunklen befinden. Die Spannung steigt dadurch sehr. Und die Länge der Kapitel wird kürzer. Man möchte endlich wissen, wer der Mörder ist. Gut gemacht!

#6 RE: 7. Abschnitt: Kapitel 44 – Ende (S. 589 – S. 667) von leseratte1310 18.01.2015 11:01

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Zitat von Annegret im Beitrag #5
Daß es Liz Tassel, die Agentin, gewesen ist, hätte ich nie gedacht. Sie ist zwar keine nette Person, aber daß sie so weit geht, jemanden zu ermorden? Und alles wurde lange im Voraus geplant.



Ich hatte schon auf Liz getippt, aber eher gefühlsmäßig, weil mir alle anderen weniger verdächtig vorkamen.


Zitat von Annegret im Beitrag #5

Was mir gut gefallen hat, ist, daß - nachdem Strike seine Theorie aufgestellt hat - keine Einzelheiten mehr auftauchen und wir uns im Dunklen befinden. Die Spannung steigt dadurch sehr.



Ja alle Details sind da, aber im Gegensatz zu Strike konnte ich sie nicht miteinander verknüpfen.

#7 RE: 7. Abschnitt: Kapitel 44 – Ende (S. 589 – S. 667) von Annegret 18.01.2015 18:58

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Ich hatte auch keine Idee von Strikes Theorie. Aber es wäre doch langweilig gewesen, wenn uns diese sofort präsentiert worden wäre!

#8 RE: 7. Abschnitt: Kapitel 44 – Ende (S. 589 – S. 667) von Mrs.Bennet 18.01.2015 21:18

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Ich fand das dieses Mal aber besser gemacht als beim Kuckuck. Im ersten Buch hat man irgendwann nur noch im Nebel gestanden, und dann schwups war er wieder weg,

die Blumenstängel wurden wichtig
, und der Fall war gelöst. So habe ich das zumindest im Kopf.

#9 RE: 7. Abschnitt: Kapitel 44 – Ende (S. 589 – S. 667) von Annegret 19.01.2015 07:57

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Da stimme ich Dir zu. Im ersten Buch fand ich es schrecklich!

#10 RE: 7. Abschnitt: Kapitel 44 – Ende (S. 589 – S. 667) von merle88 19.01.2015 20:13

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Liz ist also tatsächlich die Mörderin. So ein bisschen hatte es sich angedeutet, aber auf den genauen Hintergrund wäre ich nie im Leben gekommen. Vor allen Dingen hatte ich die ganze Zeit die Vermutung, dass es zwei Komplizen für die Ermordung gibt. Richtig überrascht war ich darüber, dass Liz die Satire über Elspeth geschrieben hat. Ja, man hätte sich dies vielleicht zusammenreimen können, aber irgendwie deutete doch eher als auf Owen oder Elspeth Mann hin. Gerade, weil wir Liz bisher nur als Verlegerin kannten und ich nicht damit gerechnet habe, dass sie selbst früher einmal geschrieben hat.
Und dann kassiert Owen auch noch jahrelang Schweigegeld von Liz. Auch darauf wäre ich niemals gekommen. Das verdeutlicht natürlich warum Liz Owen nie fallengelassen hat. Ich bin froh, dass dieser Punkt geklärt wurde, da dies für mich immer schwer nachvollziehbar war. So ergibt sich jedoch eine schlüssige Erklärung.

Robin kann mit ihrem sympathischen Auftreten bei Kathryn und Pippa punkten. Dadurch lassen sie es auch zu, dass Cormoran mit ihnen sprechen darf. Robin ist wirklich ein Glücksgriff für Strike und ich freue mich wahnsinnig für sie, dass es nun so richtig los geht mit dem ermitteln. Ich bin gespannt, welche Person dann die Büroarbeit übernehmen wird!
Außerdem bin ich neugierig wie Matthew mit ihren neuen Aufgaben klar kommt. Bereits die übernommene Taxifahrt, war schon ziemlich gefährlich. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er das lange mitmacht!

Ganz am Ende überschreitet Strike für mich eine imaginäre Linie indem er Robins Handrücken küsst. Was hat er sich dabei gedacht? Aus welchem Beweggrund hat er dies gemacht? Für mich wirkt es auch nicht so, als wenn Robin irgendwelche Gefühle Strike gegenüber hat, die über Freundschaft hinausgehen. In manchen Momenten war ihr zwar bewusst, dass Strike ein anziehender Mann ist, aber ob sich von ihrer Seite mehr entwickeln wird, kann ich mir momentan nicht vorstellen.

#11 RE: 7. Abschnitt: Kapitel 44 – Ende (S. 589 – S. 667) von merle88 19.01.2015 20:16

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Zitat von Mrs.Bennet im Beitrag #8
Ich fand das dieses Mal aber besser gemacht als beim Kuckuck. Im ersten Buch hat man irgendwann nur noch im Nebel gestanden, und dann schwups war er wieder weg,
die Blumenstängel wurden wichtig
, und der Fall war gelöst. So habe ich das zumindest im Kopf.


Mir ging es genau andersherum. Beim ersten Band war mir irgendwann klar, wer der Mörder ist.
Hier hatte ich zwar eine Vermutung, aber der ganze Hintergrund war mir einfach ein Rätsel. Und was Strike gesehen hat, habe ich einfach nicht wahrgenommen

#12 RE: 7. Abschnitt: Kapitel 44 – Ende (S. 589 – S. 667) von Lilli33 19.01.2015 23:24

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Also Liz Tassel! Neben Fancourt war sie ja die unsympathischste Verdächtige. Und verdächtig waren sie für mich irgendwie alle. Es hat mich also nicht überrascht, dass es nun Liz ist, aber bei jedem anderen hätte es mich auch nicht überrascht. Das Motiv / die Geschichte rund um den Mord kam in meinen Augen ein bisschen aus dem Nichts. So etwas hätte man auch um jede andere Person entwerfen können. Ein paar Verdachtsmomente bzw. Motive gab es doch bei jedem, oder?

Hätte man da wirklich drauf kommen können, dass es Liz war und dass es kein anderer sein konnte?

Robin hatte ja mit dem Taxi mal einen richtig tollen Einsatz. Hier habe ich mich allerdings stark gewundert, dass sie Bremse und Gas verwechselt, nachdem sie doch bei dem Unfall auf der Autobahn damals so souverän reagiert hat.

Ich muss das jetzt erst mal ein bisschen sacken lassen. Ich weiß auch nicht, so richtig glücklich bin ich mit dem Buch bzw. dem Ende nicht.

#13 RE: 7. Abschnitt: Kapitel 44 – Ende (S. 589 – S. 667) von zehn123 23.01.2015 13:10

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Ich bin auch fertig mit dem Buch. Ehrlich gesagt, hatte ich eher an Fancourt gedacht. Liz hatte ich , obwohl sie mir total unsympathisch war, nicht so wirklich als Täterin auf dem Schirm. Ihre raue Stimme hatte ich eher dem rauchen zugeschrieben . Was für eine furchtbare Tat hat sie da so ausführlich geplant Und ganz besonders eklig fand ich, dass sie die Organe dann an ihre Hunde verfüttert hat .

Robin hat sich gut geschlagen. Ich bin gespannt wie Matthew wirklich mit dem Angriff auf Robin klarkommt. Irgendwie kann ich mir vorstellen das er das nicht so locker nehmen wird. Das er immer wieder darauf herumreiten wird. Aber Hauptsache Robin ist glücklich und jetzt geht es für sie beruflich ja erst so richtig los. Da dürfen wir uns bestimmt auf neue Fälle mit den beiden freuen....

#14 RE: 7. Abschnitt: Kapitel 44 – Ende (S. 589 – S. 667) von zehn123 23.01.2015 13:15

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Zitat von merle88 im Beitrag #11
Zitat von Mrs.Bennet im Beitrag #8
Ich fand das dieses Mal aber besser gemacht als beim Kuckuck. Im ersten Buch hat man irgendwann nur noch im Nebel gestanden, und dann schwups war er wieder weg,
die Blumenstängel wurden wichtig
, und der Fall war gelöst. So habe ich das zumindest im Kopf.


Mir ging es genau andersherum. Beim ersten Band war mir irgendwann klar, wer der Mörder ist.
Hier hatte ich zwar eine Vermutung, aber der ganze Hintergrund war mir einfach ein Rätsel. Und was Strike gesehen hat, habe ich einfach nicht wahrgenommen



Also ehrlich gesagt hat mir der erste Fall ein bisschen besser gefallen. Ich fand die Geschichte um Bomyx Mori teilweise wirklich sehr kompliziert.

#15 RE: 7. Abschnitt: Kapitel 44 – Ende (S. 589 – S. 667) von Lilli33 23.01.2015 14:55

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Zitat von zehn123 im Beitrag #14

Also ehrlich gesagt hat mir der erste Fall ein bisschen besser gefallen. Ich fand die Geschichte um Bomyx Mori teilweise wirklich sehr kompliziert.

Geht mir genauso

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