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#1 01 - Seite 7 bis 89 von Gronik 18.10.2014 11:15

Kapitel 1 bis einschließlich 3

Los gehts

#2 RE: 01 - Seite 7 bis 89 von MacBaylie 18.10.2014 21:23

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Leider kann ich noch nichts zum Inhalt des ersten Abschnitts schreiben, denn ich hocke immer noch auf der Arbeit und habe KEINE Zeit. Aber zumindest habe ich das Buch noch schnell vorher abgeholt … und gerade mal reingespinst. Allein der erste Absatz lässt mich gerade heulen, weil ich nicht sofort weiter lesen kann. Finde nur ich das so genial, oder geht es euch auch so? Solche Anfänge gibt es nicht oft und ich bin hin und weg. Ein Märchen … Es war einmal … Und dann: Pisseflecken an grauer Betonwand. …
Also ich liebe es jetzt schon :-)

#3 RE: 01 - Seite 7 bis 89 von kaeferchen 19.10.2014 14:44

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Ich hatte mich nach der Leserunde bereits gefragt, wie Jarnos und Klaras Wege sich kreuzen werden, nun bin ich noch viel neugieriger.
Ich vermute, dass es sich bei der Statue im Klara handelt. Ob das Haus leer steht, weil irgendein Aberglaube auf ihm lastet?

Ob mir Jarno sympathisch ist, weiß ich noch nicht so recht. Ich finde es recht fragwürdig, wie er Leute belauert, um sein perfektes Foto zu machen. Allerdings hat das Schicksal ihm auch übel mitgespielt. Aber ich finde ihn etwas inkonsequent. Ihm ist bewusst, dass er in einer anderen Stadt mehr aus seinem Leben machen würde – aber er geht nicht weg, weil er seine Familie damit im Stich lassen würde. Nur hatte ich vorher schon das Gefühl, dass er sein zuhause meidet – als er sich von seiner Schwester verabschiedet und seine Zusage, die Jungs bald mal zu besuchen, eigentlich gar nicht ernst meint. Dann könnte er genauso gut wegziehen, und hin und wieder zu Besuch fahren...

Klaras Geschichte finde ich im Moment spannender. Welche Verbindung besteht zwischen der grünen Frau und Johan? Ist sie wirklich eine Hexe und hat Johan irgendwie verzaubert? Und was hat es mit dem Ring auf sich?

Toll finde ich, dass nicht nur die Erzählperspektiven wechseln, sondern auch die Sprache der jeweiligen Zeit angepasst ist. Liest sich sehr gut.

#4 RE: 01 - Seite 7 bis 89 von Kanya 19.10.2014 18:22

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Ich habe den ersten Abschnitt beendet und ich muss sagen, ich liebe das Buch und würde am liebsten gar nicht mehr aufhören zu lesen.

Der Einstieg ist ungewöhnlich. Dieses "Es war einmal.." und dann das mit den Punks und dem ersten Satz, das habe ich so nicht erwartet. Aber dann war ich extrem schnell in der Handlung drin. Alles ist so beschrieben, dass ich das Gefühl hatte alles hautnah mitzuerleben und dabei zu sein. Bei Jarnos Verhalten musste ich ziemlich schmunzeln, weil mein Mann Hobbyfotograf ist und ihm seine Kamera genauso heilig ist. Allerdings finde ich es ganz schön dreist von Jarno einfach fremde Menschen zu knipsen. Ich kann schon verstehen, dass die Punks ihn gejagt haben und irgendwie haben dir mir leid getan.
Was ich sonst von Jarno halten soll, weiß ich nicht. Besonders sympathisch ist er mir leider nicht. Aber ich finde es toll, wie er seiner Schwester hilft. Seine Familie scheint ziemlich kaputt zu sein...
Bens Chef ist mir nicht geheuer.
Dennoch finde ich seine Sicht toll zu lesen und spannend.

Etwas irritiert war ich zuerst bei dem Perspektivwechsel zwischen Jarno und Klara. Und zwar weil der Satz bei Jarnos Perspektive mittendrin aufgehört hat und dann bei Klara weitergeführt wird und umgekehrt. Aber nach den ersten zwei Wechseln fand ich das richtig gut. Es ist mal was anderes und gerade deswegen mag ich es.

Klaras Perspektive finde ich total spannend und mir gefällt es, dass die Sprache dementsprechend angepasst ist und zu dem Setting und der Zeit passt in der Klara lebt. Sie hat es als Frau nicht leicht und ich finde es ganz schön heftig, dass sie nicht heiraten darf und Lehrerin werden darf und nur heimlich mit Johan zusammen ist.Ich fürchte, dass macht er nicht mehr lange mit. Die grüne Frau und die Zigeunerin finde ich unheimlich.

Und ich frage mich, was es mit der Statue, die Jarno findet auf sich hat. Ich denke, dass es Klara ist und sie von der Hexe versteinert wurde. Ich bin unglaublich gespannt, wie es weitergeht, denn bisher finde ich das Buch unglaublich gut.

#5 RE: 01 - Seite 7 bis 89 von Kanya 19.10.2014 18:27

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Zitat von MacBaylie im Beitrag #2
Finde nur ich das so genial, oder geht es euch auch so? Solche Anfänge gibt es nicht oft und ich bin hin und weg. Ein Märchen … Es war einmal … Und dann: Pisseflecken an grauer Betonwand. …
Also ich liebe es jetzt schon :-)


Gerade dieses andere und unkonventionell finde ich auch genial. So was liest man nicht oft und man rechnet nicht damit. Im ersten Moment dachte ich nur "Was zur Hölle?", aber dann habe ich nur gedacht "genial, das ist mal anders". ;)

#6 RE: 01 - Seite 7 bis 89 von fantasticbooks 19.10.2014 21:55

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Der erste Abschnitt liegt hinter mir und ich hätte am liebsten gleich weitergelesen.

Jarno tut mir leid, aber wirkliche Sympathie kann ich für ihn auch noch nicht aufbringen. Es sieht aus, als ob er generell nicht die besten Startbedingungen im Leben hatte. Einen Vater scheint es nicht zu geben und seine Mutter ist entweder desinteressiert oder meckert ´rum. Er schien wohl früher ein Schläger zu sein und hat sich selbst mit der Liebe zur Fotografie da herausgezogen. Das mit der verlorenen Ausbildungsstelle ist natürlich total daneben, aber ich kann auch verstehen, dass er in räumliche Nähe zu seinen Geschwistern bleiben will. Und wenn es auch nur ist, um sein Gewissen zu beruhigen.

Bei der Sache mit dem Bruder und den Läusen hat es mich ja gleich wieder überall gejuckt. Iiiih! Das zeigt aber nur noch deutlicher, wie wenig sich die Mutter in diese Familie wohl noch einbringt. Ob das zu Jarnos Kinderzeit noch anders war?

Klara hat mir sofort gefallen. Sie will mehr aus ihrem Leben machen, entgegen der Zwänge der Gesellschaft. Dabei ist es schon sehr befremdlich, dass eine Frau nicht in der Lage sein soll, Ehefrau und Lehrerin gleichzeitig zu sein. Wahrscheinlich haben die Männer, die diese Gesetze erlassen haben, nur Angst, dass sie nicht genug von ihren Frauen umsorgt werden, wenn diese ihrem Leben noch einen anderen Inhalt geben wollen als kochen, putzen und Kinderhüten.

Ich denke auch, dass Klara in dieser Statue gefangen ist. Diese Frau im grünen Kleid habe ich anfangs gar nicht so bedrohlich wahrgenommen, aber sie scheint sich inzwischen sehr boshaft in Klaras Leben zu drängen. Klar, da konnte der arme Johann wohl nicht widerstehen, oder? Interessant finde ich, dass die alte Frau gesagt hat, dass sie hinter der Frau im grünen Kleid her seien. Aus welchem Grund würde mich interessieren?

Interessant finde ich auch, dass die beiden Erzählstränge im Aufbau so unterschiedlich sind. Klaras Geschichte wird in der Ich-Form erzählt, Jarnos in der dritten Person. Besonders witzig ist aber, dass die Vergangenheit, also Klaras Strang, im Präsens geschrieben ist und die Gegenwart, Jarnos Stran, in der Vergangenheitsform.

#7 RE: 01 - Seite 7 bis 89 von MacBaylie 19.10.2014 23:06

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Der erste Abschnitt hat mir sehr gut gefallen. Ich mag Jarno und Klara jetzt schon total gerne. Jarno, weil er es anscheinend nicht immer leicht hatte und dennoch nicht abgerutscht ist und weiter seine Träume verfolgt - auch wenn er ab und zu einen kleinen Schubs von Seval benötigt. Und Klara, weil sie nicht alles so hinnimmt wie man es ihr, oder den Frauen ihrer Zeit generell, vorzuschreiben versucht.

„Der Himmel hing tief und hatte die Farbe von uralten Tennissocken, die man ständig mit Jeans zusammen gewaschen hat. Schneeregenfarben.“

Super :-) Wer bitteschön denkt bei dem Begriff Himmel an uralte Tennissocken?
Das sind die kleinen Feinheiten, die mir bei vielen Büchern fehlen.

Auch dieser Satz hat mich sehr berührt:
„Die Stadt war ein steingewordener Abschiedsschmerz, an jeder Ecke schnitt man sich an zerbrochenen Träumen.“

Hach, das ist traurigschön und passt zu Jarno, der woanders vielleicht bessere Chancen haben könnte, aber wegen seiner Geschwister dennoch in der Nähe bleibt.

Dann bin ich über einen Satz gestolpert, der meiner Meinung nach nichts Gutes verheißt. Oder wie würdet ihr das deuten?
„Ruf ihn an, okay?“ bat Ben leise, ohne ihn noch einmal anzusehen. Jarno konnte es nicht definieren, aber irgendein Nerv saß nicht ganz behaglich in seiner Nische.“

Klasse finde ich die Übergänge der verschiedenen Perspektiven, wo jeweils der letzte Satz des einen vom anderen beendet wird. Das habe ich so noch nie gesehen.

Jetzt bin ich erstmal gespannt, was es mit der lindgrünen Frau auf sich hat und warum Johan plötzlich so anders ist.

#8 RE: 01 - Seite 7 bis 89 von MacBaylie 19.10.2014 23:10

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Oh, ihr findet Jarno alle unsympathisch? Wie kommt's? Ich mag ihn sehr gerne.

#9 RE: 01 - Seite 7 bis 89 von Gronik 20.10.2014 09:08

Ich habe gestern ebenfalls den ersten Abschnitt beendet und hätte direkt weiterlesen können.

Anfangs hat mich die wechselnde Perspektive bzw. Zeitebene kurz irritiert, den Klappentext hab ich mal wieder komplett verdrängt, so dass es eine überraschung war, dass Klaras Handlungsstrang in der Vergangenheit spielt.
Die fliegenden Wechsel zwischen den beiden Ebenen finde ich aber irgendwie sehr cool!

Jarno ist bisher noch nicht so ganz mein Fall. Ich finde ihn nicht unsympathisch, er hat auf jeden fall seine guten Seiten, wie sich bei der Szene mit seiner Schwester zeigt, oder dass er nicht wegzieht, weil er in der Nähe seiner Geschwister bleiben will.
Aber heimlich Leute fotografieren oder in leerstehende Häuser einbrechen... da bin ich ziemlich spießig, das finde ich nicht so toll

Klaras Geschichte fasziniert mich momentan aber sowieso noch mehr. Wer ist diese Frau im lindgrünen Kleid, die sich da in ihr Leben drängt? Das ist ja ziemlich unheimlich!
Und dann diese himmelschreiende Ungerechtigkeit, dass sie als Frau sich zwischen Beruf und Familie entscheiden muss. Was bin ich froh, dass wir in anderen Zeiten leben!

Ich gehe auch davon aus, dass die Statue ein Abbild von Klara ist, aber wer hat sie gemacht und was ist damals weiter passiert, warum steht das Haus leer und ist verlassen?
Ich bin nun richtig neugierig wie es weitergeht, diese Woche wird es aber zeitlich leider sehr eng bei mir :(

#10 RE: 01 - Seite 7 bis 89 von Lilli33 20.10.2014 12:36

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Der Anfang war schon mal klasse. Dass ein schwuler Kuss gleich im ersten Abschnitt eines Buches eine Rolle spielt, habe ich noch nie erlebt, ist mal ein ganz besonderes Thema für den Einstieg!

Die Perspektivwechsel zwischen Jarno und Klara mit den angefangenen Sätzen finde ich zwar gewöhnungsbedürftig, aber es ist defintiv mal was anderes und allein deswegen schon gut

Nach dem ersten Leseabschnitt kann ich noch nicht sagen, ob mir das Buch generell gefällt. Ich mag auf jeden Fall die Passagen in der Gegenwart mir Jarno mehr als die mit Klara. Klaras Zeit oder Welt ist für mich fast schon zu historisch (historisch mag ich überhaupt nicht). Klara finde ich allerdings recht interessant, weil sie einen relativ selbstbewussten Eindruck macht und sich nicht unreflektiert an die Gesetze ihrer Zeit hält, sondern versucht, ihre Situation zu ändern. So etwas imponiert mir immer. Und die Sache mit der Zirkusfrau und der Frau in Grün ist schon ein wenig gruselig. Johan war mir schon gleich suspekt, irgendwie schleimig der Typ! Und so hatte die Dame in Grün sicher leichtes Spiel mit ihm. Warum ist sie hinter Klara her? Und welche Bedeutung hat Johan da für sie?

Jarno finde ich recht sympathisch, ein netter Loser, aber wenn’s drauf ankommt, kann man sich auf ihn verlassen. Wie er seine Schwester da rausgehauen hat, fand ich schon klasse! Das war genau die richtige Art, wie er mit diesen Typen umgesprungen ist. Und dass er wegen seiner Familie nicht wegziehen will, finde ich auch sehr loyal. Auch wenn er sich kaum zu Hause blicken lässt, aber wie man sieht, im Notfall ist er eben doch da. Zu dumm, dass er nun seinen Job zum Teil verloren hat. Da muss er ja nun etwas ändern, fragt sich nur was. Ich bin gespannt, was das für ein Auftrag für diesen Club ist.

Und nun bin ich total neugierig, wie die Geschichten von Klara und Jarno zusammenhängen. Ob die Statue in dem verlassenen Haus die von der Frau in Grün versteinerte Klara ist? Das würde auch erklären, warum alles so detailgetreu ist inkl. Riss im Rock und warum das Haus so wirkt, als wäre es übereilt verlassen worden.

#11 RE: 01 - Seite 7 bis 89 von Lilli33 20.10.2014 12:49

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Zitat von kaeferchen im Beitrag #3
Toll finde ich, dass nicht nur die Erzählperspektiven wechseln, sondern auch die Sprache der jeweiligen Zeit angepasst ist. Liest sich sehr gut.


Ja, die Sprache finde ich auch sehr gut umgesetzt.

Zitat von fantasticbooks im Beitrag #6
Interessant finde ich auch, dass die beiden Erzählstränge im Aufbau so unterschiedlich sind. Klaras Geschichte wird in der Ich-Form erzählt, Jarnos in der dritten Person. Besonders witzig ist aber, dass die Vergangenheit, also Klaras Strang, im Präsens geschrieben ist und die Gegenwart, Jarnos Stran, in der Vergangenheitsform.

Dass die zwei Erzählstränge so "umgekehrt" geschrieben sind, finde ich auch bemerkenswert.

Zitat von MacBaylie im Beitrag #7
„Der Himmel hing tief und hatte die Farbe von uralten Tennissocken, die man ständig mit Jeans zusammen gewaschen hat. Schneeregenfarben.“

Super :-) Wer bitteschön denkt bei dem Begriff Himmel an uralte Tennissocken?
Das sind die kleinen Feinheiten, die mir bei vielen Büchern fehlen.

Auch dieser Satz hat mich sehr berührt:
„Die Stadt war ein steingewordener Abschiedsschmerz, an jeder Ecke schnitt man sich an zerbrochenen Träumen.“

Hach, das ist traurigschön und passt zu Jarno, der woanders vielleicht bessere Chancen haben könnte, aber wegen seiner Geschwister dennoch in der Nähe bleibt.

Dann bin ich über einen Satz gestolpert, der meiner Meinung nach nichts Gutes verheißt. Oder wie würdet ihr das deuten?
„Ruf ihn an, okay?“ bat Ben leise, ohne ihn noch einmal anzusehen. Jarno konnte es nicht definieren, aber irgendein Nerv saß nicht ganz behaglich in seiner Nische.“

Klasse finde ich die Übergänge der verschiedenen Perspektiven, wo jeweils der letzte Satz des einen vom anderen beendet wird. Das habe ich so noch nie gesehen.

Jetzt bin ich erstmal gespannt, was es mit der lindgrünen Frau auf sich hat und warum Johan plötzlich so anders ist.

Sprachlich finde ich das Buch bisher auch genial

Zitat von MacBaylie im Beitrag #8
Oh, ihr findet Jarno alle unsympathisch? Wie kommt's? Ich mag ihn sehr gerne.

Ich auch

Zitat von Gronik im Beitrag #9
Aber heimlich Leute fotografieren oder in leerstehende Häuser einbrechen... da bin ich ziemlich spießig, das finde ich nicht so toll

Sicher ist das nicht gerade lobenswert, aber ich denke, Jarno hat sich da nichts Böses dabei gedacht, und im jugendlichen Übermut kommt es schon mal zu Fehlhandlungen.

#12 RE: 01 - Seite 7 bis 89 von Kanya 20.10.2014 14:36

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Zitat von MacBaylie im Beitrag #8
Oh, ihr findet Jarno alle unsympathisch? Wie kommt's? Ich mag ihn sehr gerne.


Naja, ich finde ihn nicht direkt unsympathisch, aber auch nicht besonders sympathisch. Momentan stehe ich ihm noch eher neutral gegenüber, aber das kann sich ja noch ändern. Allerdings finde ich sein Verhalten manchmal etwas fragwürdig, auch wenn es irgendwie auch zu ihm passt. (Das mit dem einbrechen z.B. finde ich nicht so toll)

#13 RE: 01 - Seite 7 bis 89 von Kanya 20.10.2014 14:38

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Zitat von MacBaylie im Beitrag #7


Dann bin ich über einen Satz gestolpert, der meiner Meinung nach nichts Gutes verheißt. Oder wie würdet ihr das deuten?
„Ruf ihn an, okay?“ bat Ben leise, ohne ihn noch einmal anzusehen. Jarno konnte es nicht definieren, aber irgendein Nerv saß nicht ganz behaglich in seiner Nische.“



Ich hatte bei dem Satz auch ein ganz ungutes Gefühl und ich glaube irgendwie, dass der Job nicht ganz legal ist. Mal schauen, ob ich recht habe.

#14 RE: 01 - Seite 7 bis 89 von MacBaylie 20.10.2014 15:08

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Zitat von Kanya im Beitrag #12


(Das mit dem einbrechen z.B. finde ich nicht so toll)


Naja, einbrechen …
Das Haus stand seit ewigen Jahren leer. Ich denke, da hätte ich auch mal einen Blick riskiert

#15 RE: 01 - Seite 7 bis 89 von Lilli33 20.10.2014 15:41

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Zitat von MacBaylie im Beitrag #14
Zitat von Kanya im Beitrag #12


(Das mit dem einbrechen z.B. finde ich nicht so toll)


Naja, einbrechen …
Das Haus stand seit ewigen Jahren leer. Ich denke, da hätte ich auch mal einen Blick riskiert

Jarno hat aber nicht nur einen Blick riskiert. Er hat den Zaun kaputt gemacht und auch das Brett, mit dem das Fenster abgedeckt war. Das geht dann schon ein bisschen weiter als nur mal gucken

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