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#16 RE: 05 - Seite 321 bis Ende von Bonny 26.07.2014 23:41

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Die vier Freunde gelangen nach Towsnville und treffen dort auf Apari.
Als sie aufs nächste Schiff kommen, werden sie von der Polizei aufgegriffen.
Da kommt ihnen Onkel Geoffrey zur Hilfe und sie fahren dann gemeinsam nach Crains.
Als sie in Crains ankamen, machten sie sich auf den Weg zu ihrem Vater.
Sie erzählten Geoffrey Milton wo sie ihren Vater finden. Der war von der Gegend nicht begeistert.

Mandu macht sich auf seine Mutter zu suchen. Er fand nach langen suchen das Haus und auch seine Mutter. Wenig später verstirbt sie.
Er sieht auch die Tochter von Mr. Myers. Sie hat sich nicht veändert. Ist noch genauso überheblich, wie früher.
Als sein Großvater die Mutter von Mandu weggebracht hat, geht er mit ihm zu seinem Stamm.

Als die Zwillinge dort bei ihren vermeintlichen Vater ankamen, trauten sie ihhren Augen nicht. Eine Spelunke. Widerwärtig.
Sie erfahren von ihren sognannten Vater, dass er gar nicht ihr Vater ist, sondern Mr. Taylor.
Sie werden eingesperrt, damit dieser Kerl sich die Belohnung einkassieren kann.
Glücklicherweise können sie sich befreien und laufen weg. Mr. Milton sammelt sie auf dem Weg auf. Er war Ihnen gefolgt, weil er ein ungutes Gefühl hatte.

Später treffen die Zwillinge Mr. Myers. Er wollte Mandu bei sich aufnehmen und auch Mr. Taylor trifft bei den Zwillingen ein.
Aber sie wollen nicht zu ihm.
Sie alle bleiben bei Mr. Milton der sie adoptieren möchte.
Mandu kommt auch zu ihnen zurück und so sind sie vereint.


Die Geschichte war schön beschrieben. Auch wenn es immer gute Zufälle gegeben hat. Ich weiß nicht wie es eine 12jährige so aufnimmt.
Man kann die Kids nicht so richtig einschätzen.

#17 RE: 05 - Seite 321 bis Ende von Lovelysecrets 31.07.2014 01:38

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Das Ende hätte etwas realistischer sein können. Ich finde es irgendwie übertrieben. Es ist zu viel für meinen Geschmack, so kommt es auch nicht authentisch rüber. Es lief vieles zu glatt, ohne Probleme und einwandfrei. Hmm... dass das vorhersehbar und auch nun so aufgetreten ist, ist es nicht spannender geworden. Ganz im Gegenteil eigentlich ... Bisschen "Aktion" fehlte mir.
Einiges klingt unglaubwürdig und daher war das Ende irgendwie so komisch und packend. Naja, bisschen realistischer wäre besser gewesen.

Die Vermutung, die wir zu Beginn über den Vater der Zwillinge abgeleitet hatten, wurde bestätigt. Das sehe ich positiv. Die Tatsach eist geklärt und man bleibt nicht mit einem Ungewissen zurück.

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