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#1 5. Abschnitt: Seite 305 bis 378 von Quantaqa 14.06.2014 07:06

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#2 RE: 5. Abschnitt: Seite 305 bis 378 von kaeferchen 02.07.2014 20:03

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Der letzte Kampf beginnt. Day hält seine Rede und fordert das Volk zum Kämpfen auf. Können sie wirklich gegen die Übermacht der Kolonien bestehen? Seine Rettung vom Luftschiff war ja schon mal spektakulär.

Aus Junes und Edens Blut lässt sich ein Heilmittel herstellen, dass Tess direkt so weit stärkt, dass sie June das Leben retten kann.
Aber was genau wurde jetzt mit diesem Virus getan? Haben sie unter das Seuchenvirus Junes Grippevirus (oder was immer sie hatte) gemischt? War dazu unbedingt ein Republikbürger nötig, warum nicht ein eigener Kranker?

Nachdem es ein Heilmittel gibt, sollte die Antarktis ja eigentlich helfen. Ob dann auch die Vereinbarung mit Days Operation gültig wird?

#3 RE: 5. Abschnitt: Seite 305 bis 378 von daydreamerin 04.07.2014 09:19

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Es wird jetzt wirklich ernst! Und noch immer ist nicht so wirklich klar, wie das Ganze Enden wird. Reicht die Zeit? Hat das Volk den Aufruf gehört? Kommt noch rechtzeitig Hilfe von der Antarktis?

Durch June scheinen sie ja nun wirklich mal Erfolg zu haben. Ich habe selbst auch nicht mehr so daran gedacht, dass sie ja zwischendurch richtig krank war UND das damit etwas zu tun haben könnte. Und irgendwie gefällt mir der Gedanke auch besser, dass Eden und June gemeinsam dann dazu beitragen, das Heilmittel zu finden, als wenn Eden allein der Retter der Welt geworden wäre. Aber ob das rechtzeitig genug war? Die Zeit drängt, die Kolonie steht in den Startlöchern....ich bin gespannt.
Die Kampfszene im Krankenhaus fand ich zwar nicht schlecht, aber da June sich ja eigentlich kaum auf den Beinen halten kann, fragt man sich doch, wie sie das schafft? Klar in der Not mobilisiert man seine Kräfte... Schön fand ich dann aber, dass Tess ihr zur Hilfe "eilt" und sie beide mit letzter Kraft dafür sorgen, dass Eden vorerst sicher ist, wenn vielleicht auch nicht lange.

Um Day hatte ich zwischendurch wirklich Angst, seine Rede auf einem Kolonieschiff zu halten ist wirklich eien schlechte Ausgangsposition gewesen und er ist ja auch nur knapp entkommen. Seine Kopfschmerzen setzen ihm immer mehr zu. Steuert er dem Ende entgegen oder darf man da doch noch hoffen?

FALLS das alles halbwegs gut ausgeht, ist June zumindest aus der Politik-Nummer halbwegs raus, Anden weiß ja schon, dass sie sich recht unwohl fühlt. Wobei ich mir auch vorstellen könnte, dass DAy und sie gemeinsam Anden unterstützen?!

#4 RE: 5. Abschnitt: Seite 305 bis 378 von KimVi 04.07.2014 18:55

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So, mittlerweile habe ich den Anschluss an die Leserunde ja wieder geschafft. Es ist aber auch so spannend, dass ich gar nicht aufhören mag im Buch zu lesen.

Nun beginnen sich die Ereignisse zu überschlagen. Der Kanzler der Kolonien besteht darauf, dass Day seine Rede von einem Luftschift der Kolonien hält. Für den gesundheitlich stark angeschlagenen Day ist diese Ausgangsposition ziemlich schlecht. Trotzdem riskiert er alles und fordert das Volk auf, für seine Heimat die Republik zu kämpfen. Danach überschlagen sich die Ereignisse. Day versucht zu fliehen. Doch nun setzen die mörderischen Kopfschmerzen wieder ein. Day kann sich nur schwer konzentrieren. Zum Ende des Abschnitts sieht es für ihn ja so aus, als ob er schaffen könnte. Doch ist das Glück auch weiterhin auf seiner Seite? Ich bin wirklich gespannt.

Auch im Krankenhaus passiert einiges. June scheint tatsächlich das fehlende Puzzleteil in sich zu tragen. Durch ihre Unterstützung gelingt es tatsächlich ein Heilmittel zu finden. Das zeigt bei Tess sogar schon erste Wirkung. Mit all diesem Wissen müsste man die Antarktis oder die Vereinten Nationen doch eigentlich um Hilfe bitten können. Sehr schön fand ich übrigens die Szenen, in denen Eden an Junes Krankenbett sitzt und versucht, sie ein wenig aufzumuntern. Eden ist schon ein tapferer kleiner Kerl

So, noch immer habe ich keine Ahnung wie das alles enden soll. Das gefällt mir sehr gut. Marie Lu versteht es wirklich hervorragend einen auf die Folter zu spannen. Ich werde das Buch heute auf jeden Fall noch beenden. Denn ich MUSS es jetzt einfach wissen.

#5 RE: 5. Abschnitt: Seite 305 bis 378 von CasusAngelus 04.07.2014 21:53

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Oh man, das Abschnitt war ja mal wieder mega spannend. Da muss ich sofort weiterlesen, wenn ich hier mal kurz meine Meinung hinterlassen habe :D

Also dass Day jetzt die Rede auf dem Kolonieluftschiff halten musste, ist zwar echt mies, aber ich finds doch ganz gut. Es wäre einfach zu unrealistisch geworden, wenn der Plan einfach so geklappt hätte, ohne dass der Kanzler was geahnt hätte. So versucht er sich ja wenigstens ein bisschen abzusichern, auch wenn Day es trotzdem schafft, die Leute in seiner Rede zum Kampf aufzurufen. Ich bin gespannt, ob sie dem denn auch nachkommen, und vor allem auch wie. Da gehts dann ja schließlich Zivilisten gegen Koloniesoldaten.
Um Day hatte ich bei der Flucht ja echt Angst. So, wie es eh schon um ihn bestellt ist, würde ich es der Autorin auch zutrauen, dass sie ihn umbringt. Aber schön, dass ihm die Flucht dann doch noch gelungen ist, wenn auch sehr knapp.

Und June ist jetzt also der fehlende Schlüssel zum Heilmittel. Ihre Krankheit im zweiten Band hatte ich fast schon wieder verdrängt, aber schön, dass sie jetzt doch noch was zu bedeuten hatte und es nicht nur "einfach so" war ^^ Wenn das nach außen dringt, dass die Kolonien an dem Virus rumgedoktort haben und sich dann mit Absicht selbst verseucht haben, um einen Krieg anzetteln zu können, dürfte das ja ganz schön für Aufsehen sorgen und vielleicht ja doch noch die erhoffte Unterstützung für die Republik bringen.
Ich bin auf jedenfall mal gespannt, wie es weiter geht. Genau wie ihr habe ich echt keinen Plan, wie das Buch enden könnte.

Zitat von KimVi im Beitrag #4
Sehr schön fand ich übrigens die Szenen, in denen Eden an Junes Krankenbett sitzt und versucht, sie ein wenig aufzumuntern. Eden ist schon ein tapferer kleiner Kerl

Oh ja, die Szene fand ich echt toll. Da habe ich Eden gleich NOCH mehr ins Herz geschlossen, als sowieso schon :)

#6 RE: 5. Abschnitt: Seite 305 bis 378 von Kanya 04.07.2014 23:32

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Wow, dieser Abschnitt kann sich sehen lassen.

Ich finde es toll, dass June endlich ihr Amt als Princeps-Anwärterin beendet, denn ich mag sie in der Rolle als Politikerin nicht. Für mich ist sie eine Kämpferin und Soldatin.
Schade, dass Eden bei dem Heilmittel keine Hilfe ist, aber nun ist June der Schlüssel. Ich hatte völlig verdrängt, dass June im 2. Band so krank war, aber die Lösung gefällt mir gut. Und Eden ist so süß, als er sie aufmuntern möchte. *-* Tapferer kleiner Kerl.
Und dann dringen die Kolonien auch schon ins Krankenhaus ein. Ich frage mich ja echt, wie alles gut werden soll...
Die Kampfszene fand ich dann richtig gut, obwohl June so schwach ist und toll finde ich, dass Tess ihr hilft. Also wirkt das Gegenmittel und vielleicht können die beiden ja sogar irgendwann Freunde werden.

Und dann die Sache mit der Rede. So ein Mist, dass die Kolonisten wollen, dass er die Rede vom Kolonieschiff halten muss. Irgendwie habe ich damit nicht gerechnet, obwohl das echt schlau ist. Hoffentlich geht das Ganze für ihn noch gut aus, seine Flucht vom Schiff war auf jeden Fall spannend und nervenaufreibend.
Ich bin echt gespannt auf den Abschluss und den letzten Abschnitt.

#7 RE: 5. Abschnitt: Seite 305 bis 378 von merlin78 05.07.2014 14:26

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Hier ist eine Menge passiert. June ist der Schlüssel zum Impfstoff, Eden noch immer im Krankenhaus und Day auf der Flucht. Der Plan, die Kapitulation auszusprechen, scheint funktioniert zu haben. Mit dem Angriff haben die Kolonien nicht gerechnet. Jetzt bleibt abzuwarten, ob es auch gefruchtet hat.

June musste sich ihren Weg freikämpfen, Tess ist ihr zur Hilfe geeilt. Ist sie nun geheilt?

Die Fluchtszene von Day fand ich etwas verwirrend. Ich konnte mir seinen Weg nur schwer vorstellen, dennoch ist es spannend und ich bin froh, dass Pascao ihn nun in Empfang genommen hat.

Jetzt bleiben nur noch so wenige Seiten. Noch immer weiß ich nicht, wie sich das Ende gestalten könnte. Überlebt Day? Was wird aus Anden? Und was wird aus June? Sie will wieder Soldatin sein, das passt auch mehr zu ihr.

Ich bin gespannt, wie sich die Geschichte nun weiter entwickeln wird.

#8 RE: 5. Abschnitt: Seite 305 bis 378 von fantasticbooks 05.07.2014 20:46

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Das Ende naht, es wird immer spannender und ich damit beim Lesen eindeutig kribbeliger.

Auf die Idee, dass June etwas mit dem veränderten Virus zu tun haben könnte, wäre ich von allein nicht gekommen. Dabei kann ich mich noch genau erinnern, dass ich damals noch gerätselt habe, ob June nun den Virus abbekommen hat oder "nur" unter einer anderen Erkrankung leidet. Ich finde es gut, dass sie jetzt auf diese Weise ihren Teil beiträgt und Eden war ja auch wirklich süß, als er ihr Mut zuspricht.

Zitat von daydreamerin im Beitrag #3

Die Kampfszene im Krankenhaus fand ich zwar nicht schlecht, aber da June sich ja eigentlich kaum auf den Beinen halten kann, fragt man sich doch, wie sie das schafft? Klar in der Not mobilisiert man seine Kräfte... Schön fand ich dann aber, dass Tess ihr zur Hilfe "eilt" und sie beide mit letzter Kraft dafür sorgen, dass Eden vorerst sicher ist, wenn vielleicht auch nicht lange.


Ich gebe zu, da habe ich auch kurz gestockt und gedacht, dass June eigentlich nicht dazu in der Lage sein könnte. Doch dann war mir das relativ egal, weil die Spannung mich einfach so mitgerissen hat.

Das Day seine Rede nun auf dem Kolonieschiff halten sollte, war ja eine ziemlich hinterhältige Idee vom Kanzler, wenn auch ziemlich logisch. Sehr mutig von Day, das durchzuziehen und es war ja dann auch recht knapp. Ihm geht es immer schlechter und ich hoffe doch sehr, dass er noch gerettet werden kann. Vielleicht von der Antarktis?

#9 RE: 5. Abschnitt: Seite 305 bis 378 von Mrs.Bennet 06.07.2014 23:50

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Der vorletzte Abschnitt, bald ist es vorbei.

June will endlich wieder kämpfen, dieses ganze politische Gequatsche liegt ihr einfach nicht- richtig so! Auch Day bereitet sich auf die Schlacht vor. So einen Anzug hätte ich auch gerne! Die Sache mit dem Heilmittel wird immer verzwickter, jetzt soll also June das fehlende Puzzleteil sein. Und Day soll seine Rede vom Luftschiff des Kanzlers aus halten. Oje! Und dann gibt es endlich ein Heilmittel und was passiert? Die Soldaten der Kolonien tauchen in der Klinik auf. June wirft sich ins Gefecht, sie muss schließlich Eden beschützen. Tess scheint wirklich wieder gesund zu werden, ich hatte ja echt Angst um sie. Und Days Rede beeindruckt, vor allem den Kanzler... Seine Flucht ist leider weniger elegant, er ist einfach schon zu krank für sowas. Hoffentlich geht alles gut aus!!!

#10 RE: 5. Abschnitt: Seite 305 bis 378 von Mrs.Bennet 06.07.2014 23:56

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Zitat von fantasticbooks im Beitrag #8

Zitat von daydreamerin im Beitrag #3

Die Kampfszene im Krankenhaus fand ich zwar nicht schlecht, aber da June sich ja eigentlich kaum auf den Beinen halten kann, fragt man sich doch, wie sie das schafft? Klar in der Not mobilisiert man seine Kräfte... Schön fand ich dann aber, dass Tess ihr zur Hilfe "eilt" und sie beide mit letzter Kraft dafür sorgen, dass Eden vorerst sicher ist, wenn vielleicht auch nicht lange.


Ich gebe zu, da habe ich auch kurz gestockt und gedacht, dass June eigentlich nicht dazu in der Lage sein könnte. Doch dann war mir das relativ egal, weil die Spannung mich einfach so mitgerissen hat.



Hier wird June wirklich zur Superheldin gemacht. Zum Glück wurde es am Ende doch eng und Tess musste helfen, sonst wäre die Szene nicht sehr glaubwürdig gewesen.

#11 RE: 5. Abschnitt: Seite 305 bis 378 von Mrs.Bennet 06.07.2014 23:59

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Zitat von merlin78 im Beitrag #7

Die Fluchtszene von Day fand ich etwas verwirrend. Ich konnte mir seinen Weg nur schwer vorstellen, dennoch ist es spannend und ich bin froh, dass Pascao ihn nun in Empfang genommen hat.



Ich konnte Day auch nicht so ganz folgen, dachte aber es hätte mit meiner Müdigkeit zu tun.

#12 RE: 5. Abschnitt: Seite 305 bis 378 von merlin78 07.07.2014 10:43

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Zitat von Mrs.Bennet im Beitrag #11
Zitat von merlin78 im Beitrag #7

Die Fluchtszene von Day fand ich etwas verwirrend. Ich konnte mir seinen Weg nur schwer vorstellen, dennoch ist es spannend und ich bin froh, dass Pascao ihn nun in Empfang genommen hat.



Ich konnte Day auch nicht so ganz folgen, dachte aber es hätte mit meiner Müdigkeit zu tun.

Oh, dann bin ich erleichtert. Dachte, nur ich hätte den Durchblick verloren.

#13 RE: 5. Abschnitt: Seite 305 bis 378 von eleasy 07.07.2014 15:03

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Ein spannender Abschnitt – jetzt geht es aber rasant dem Ende zu!
Das war ja irgendwie schon klar, dass der Kanzler sich absichert und Day seine Ansprache unter Aufsicht von Soldaten halten muss! Aber in einem der Luftschiffe, die zugleich von ihnen zur Explosion präpariert wurden!
Das war natürlich schon extrem heikel!
Toll wie Day trotzdem an seinem Plan festgehalten hat und seine Rede mit anschließender Flucht durchgezogen hat!
Puh - das war echt sehr spektakulär, auch wenn ich nicht so ganz kapiert habe welche Kunststücke er hier wieder vollbringen musste, um seine Haut zu retten – egal, ganz knapp hat er sich dann doch in Sicherheit bringen können, bevor er durch einen erneuten Anfall außer Gefecht gesetzt wird.
Ich hoffe mal, dass Pascao ihn retten wird – wobei ich mir vorstellen kann, dass noch längst nicht alles überstanden ist.

Dass June nun das fehlende Puzzlesteinchen für das Heilmittel in sich trägt, hätte ich nie gedacht.
Aber klar – sie war im 2. Band ziemlich krank und im Krankenhaus der Kolonien hatten die Wissenschaftler natürlich genug Gelegenheit, von ihrem Blut das Virus zu isolieren und später dann zu modifizieren!
Ganz schön übel, denn dann haben doch sie sicher auch ein eigenes Heilmittel entwickelt, bevor sie ihre Mutation freigesetzt haben???
Fest steht, dass die Kolonien das Ganze nur als Vorwand genommen haben, um die Republik zu überfallen!
Wie ist June denn eigentlich gesund geworden, wenn das Virus so gefährlich ist?

Toll, dass June nun endlich ihre alte „Form“ wieder findet und ihre Politikerrolle erst einmal ruhen lassen will.
Die Kampfszene hat mich dann aber doch etwas erstaunt, da sie durch die Behandlung doch zuvor recht angeschlagen war – aber zum Glück bekommt sie ja auch bald Hilfe von Tess.
Ich bin mal gespannt, wie sie aus dem Krankenhaus rauskommen werden, um am wirklichen Kampf in den Straßen teilzunehmen.

Ich hoffe doch mal, dass Days Plan aufgeht und sich alle den „Kolonisten“ widersetzen werden, denn um auf die versprochene Hilfe aus der Antarktis zu hoffen, ist wohl nun zu spät!

Wie war das eigentlich mit dem Präsidenten der Kolonien und seinen gruseligen künstlichen Augen gemeint??? Hat der eine Art Röntgenblick???

#14 RE: 5. Abschnitt: Seite 305 bis 378 von daydreamerin 07.07.2014 16:23

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Zitat von Mrs.Bennet im Beitrag #10
Zitat von fantasticbooks im Beitrag #8

Zitat von daydreamerin im Beitrag #3

Die Kampfszene im Krankenhaus fand ich zwar nicht schlecht, aber da June sich ja eigentlich kaum auf den Beinen halten kann, fragt man sich doch, wie sie das schafft? Klar in der Not mobilisiert man seine Kräfte... Schön fand ich dann aber, dass Tess ihr zur Hilfe "eilt" und sie beide mit letzter Kraft dafür sorgen, dass Eden vorerst sicher ist, wenn vielleicht auch nicht lange.


Ich gebe zu, da habe ich auch kurz gestockt und gedacht, dass June eigentlich nicht dazu in der Lage sein könnte. Doch dann war mir das relativ egal, weil die Spannung mich einfach so mitgerissen hat.



Hier wird June wirklich zur Superheldin gemacht. Zum Glück wurde es am Ende doch eng und Tess musste helfen, sonst wäre die Szene nicht sehr glaubwürdig gewesen.


Für mich war es in dem Moment auch nicht so super wichtig. Es war wirklich total spannend und fesselnd, man hat es dann beim Lesen auch so hingenommen. Und zwei geschwächte Mädchen entwickeln im Todeskampf sicher ungeahnte Kräfte

#15 RE: 5. Abschnitt: Seite 305 bis 378 von merle88 09.07.2014 20:10

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Die Lage spitzt sich zu! Ich fand es sehr mutig von Anden dem Senat mitzuteilen, dass er kapitulieren will. Die Senatoren haben mehr als deutlich gemacht, dass sie nichts auf Anden halten. Trotzdem stellt er sich ihnen mit harter Hand.
Bemerkenswert fand ich es, dass Anden June darauf anspricht, ob sie weiter Princeps-Anwärterin bleiben möchte. Das zeigt doch wie sehr Anden auf Junes Wohlergehen bedacht ist. Dies fand ich wirklich sehr bewundernswert. Trotzdem June seine einzige Verbündte ist, gibt er sie dennoch frei.

Eden ist also nicht Patient 0 nach dem alle suchen. Jetzt ist für mich auch nachvollziehbar warum gerade Eden so verzweifelt benötigt wurde. Schnell ist klar, dass June die gesuchte Person ist. Sehr passend
Day begibt sich also in die Höhle des Löwen. Und kann seine Botschaft an die Bevölkerung loswerden. Ich bin mehr als gespannt wie es nun weitergeht und ob Day überleben kann. Momentan sieht es ja nicht gerade gut für ihn aus.

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