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#1 2. Abschnitt: Seite 71 bis 144 von Quantaqa 14.06.2014 07:03

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#2 RE: 2. Abschnitt: Seite 71 bis 144 von daydreamerin 29.06.2014 13:33

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Schon im zweiten Abschnitt überschlagen sich die Ereignisse, ich hätte nciht ganz so schnell mit all diesen Wendungen gerechnet.

June weiß nun also von Days Krankheit, sie ist betroffen und traurig und irgendwie kommt bei beiden auch angestaute Wut hoch, weil sie vermutlich zu lange nicht für einander da waren. June hätte es gern früher gewusst, Day wollte sie schützen, schwierige Lage, aber viel Zeit darüber nachzudenken bleibt den beiden ja auch nicht, da dann der Angriff losgeht.

Das kann alles kein Zufall sein, die verurteilten Gefangen fliehen, weniger Soldaten durch eine Lebensmittelvergiftung... das ist doch von irgendwo eingerührt worden. Aber wollte Thomas das June Verdacht schöpft? Wollte er ihr wirklich nur die Situation schildern und "Gnade" von ihr? Wo ist er da nur reingerutscht? Oder soll June vielleicht genau das denken?1 Das er sie warnen wollte und nicht Schuld daran ist?!

Die Ärzte sollten sich wirklich schnell etwas einfallen lassen, um Day zu helfen. Sein Anfall war wirklich schlimm mitzuverfolgen, mir tut auch Eden dabei total leid, der sich große sorgen macht und doch buchstäblich im dunkeln tappt... Ob die Zeit noch reicht? Finden sie einen Weg zur Heilung? Oder schafft er grade noch so eine Stabilisierung der Republik, bevor er stirbt? Hach es ist wirklich spannend und bewegend. Ich hoffe June und Day haben trotz all der Dinge, die nun wieder organisiert und geregelt werden müssen, auch ein bisschen Ziet, ihre Verbindung erneut zu vertiefen.

Und was wird mit Tess? Steckt sie irgendwo mit drin oder wurde sie nur so aufgegriffen!?

#3 RE: 2. Abschnitt: Seite 71 bis 144 von fantasticbooks 29.06.2014 19:47

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Nun ist es ´raus und ich bin froh, dass sich das Geheimnis seiner Krankheit nicht durch das ganze Buch zieht. War doch klar, dass davon irgendwann etwas an die Öffentlichkeit sickert. Ich hoffe, Day schafft es, June wieder in sein Leben zu lassen und ihre Hilfe auch anzunehmen.

Zitat von daydreamerin im Beitrag #2

Das kann alles kein Zufall sein, die verurteilten Gefangen fliehen, weniger Soldaten durch eine Lebensmittelvergiftung... das ist doch von irgendwo eingerührt worden. Aber wollte Thomas das June Verdacht schöpft? Wollte er ihr wirklich nur die Situation schildern und "Gnade" von ihr? Wo ist er da nur reingerutscht? Oder soll June vielleicht genau das denken?1 Das er sie warnen wollte und nicht Schuld daran ist?!


Ich denke auch, dass das alles kein Zufall ist, sondern von langer Hand vorbereitet worden ist. Dass Thomas June warnen wollte, ist mir nicht aufgefallen. Ich hatte eher das Gefühl, das er von ihr Absolution wünscht, da ihm wohl auch durchaus etwas an ihr liegt und er vor allem Metias versprochen hat, auf sie aufzupassen. Seine Schilderung von dessen Ermordung war dann doch sehr genau und irgendwie wirkte das alles sehr merkwürdig auf mich. Ich meine, seine Fahnentreue und sein absoluter Gehorsam als Soldat gut und schön, aber, wenn ich den Mann, den ich liebe, töten sollte, dann hätte ich ihn mir geschnappt und wäre abgehauen. Aber ich glaube, so ganz nachvollziehen, was da genau durch Thomas´ Kopf gegangen ist, kann wohl keiner.

Zitat von daydreamerin im Beitrag #2

Die Ärzte sollten sich wirklich schnell etwas einfallen lassen, um Day zu helfen. Sein Anfall war wirklich schlimm mitzuverfolgen, mir tut auch Eden dabei total leid, der sich große sorgen macht und doch buchstäblich im dunkeln tappt... Ob die Zeit noch reicht? Finden sie einen Weg zur Heilung? Oder schafft er grade noch so eine Stabilisierung der Republik, bevor er stirbt? Hach es ist wirklich spannend und bewegend. Ich hoffe June und Day haben trotz all der Dinge, die nun wieder organisiert und geregelt werden müssen, auch ein bisschen Ziet, ihre Verbindung erneut zu vertiefen.


Dass es Day so schlecht geht, finde ich auch sehr schlimm. Wenn man bedenkt, dass das nur von den Experimenten kommt, die sie damals mit ihm gemacht haben, dann würde ich an seiner Stelle, wahrscheinlich vor Wut wild um mich schlagen. Aber ich denke, die Sorge um Eden hält ihn auf dem Teppich. Irgendwie traue ich den Ärzten nicht so ganz. Ob es wirklich keine Hilfe für ihn gibt? Und ist Day tatsächlich so krank oder verursachen vielleicht die Medikamente die schlimmen Anfälle? Anden dürfte ein Abtreten von Day doch eigentlich ganz recht sein - zumindest im Hinblick auf June, oder?

#4 RE: 2. Abschnitt: Seite 71 bis 144 von merle88 29.06.2014 21:10

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Im zweiten Abschnitt geht es ja schon gut zur Sache. Ich hätte nicht damit gerechnet, dass es schon so bald einen Angriff auf die Republik geben wird. Erschreckend fand ich, dass wirklich ein riesiger Unterschied zwischen Arm und Reich bei der Evakuierung gemacht wird. Und ich kann, genau wie June, sowohl Days als auch Andens Argumentationen verstehen.

Endlich erzählt Day June von seiner Krankheit. Mir gefällt wie Day June deutlich macht, weswegen er ihr seine Krankheit vorenthalten hat. Leider geht es Day nun deutlich schlechter. Ich bin wirklich gespannt, ob Day die Krankheit bekämpfen kann. Furchtbar leid tut mir Eden. Erst verliert er seine komplette Familie, bis auf Day, dann wird er für Experimente benutzt und verliert sein Augenlicht und nun muss er mit ansehen wie sehr sein Bruder leidet. Ich frage mich, ob er langsam erahnt wie schlecht es um Day steht.

Irgendwie war auch klar, dass es mit der Wachablösung vor Commander Jamesons Zelle etwas auf sich haben muss. Außerdem schien sie zu wissen, dass es keine Hinrichtung für sie geben wird. Ich bin gespannt, ob Thomas in diesem Teil noch eine entscheidende Rolle einnehmen wird oder ob er Commander Jamesons Handlanger bleiben wird.

Richtig spannend wird es zum Ende des Abschnitts. Was haben Tessa und die anderen Patrioten an diesem Ort verloren? Und was genau ist in den letzten acht Monaten mit ihnen geschehen? Wird sie wieder versuchen einen Keil zwischen Day und June zu treiben?
Ich bin außerdem gespannt, ob Eden irgendwann herausfindet, dass June für den Tod seiner Mutter verantwortlich ist. Wie wird er darauf reagieren, wo er doch merkt wie viel June seinem Bruder bedeutet?

#5 RE: 2. Abschnitt: Seite 71 bis 144 von merle88 29.06.2014 21:20

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Zitat von fantasticbooks im Beitrag #3
Zitat von daydreamerin im Beitrag #2

Das kann alles kein Zufall sein, die verurteilten Gefangen fliehen, weniger Soldaten durch eine Lebensmittelvergiftung... das ist doch von irgendwo eingerührt worden. Aber wollte Thomas das June Verdacht schöpft? Wollte er ihr wirklich nur die Situation schildern und "Gnade" von ihr? Wo ist er da nur reingerutscht? Oder soll June vielleicht genau das denken?1 Das er sie warnen wollte und nicht Schuld daran ist?!


Ich denke auch, dass das alles kein Zufall ist, sondern von langer Hand vorbereitet worden ist. Dass Thomas June warnen wollte, ist mir nicht aufgefallen. Ich hatte eher das Gefühl, das er von ihr Absolution wünscht, da ihm wohl auch durchaus etwas an ihr liegt und er vor allem Metias versprochen hat, auf sie aufzupassen. Seine Schilderung von dessen Ermordung war dann doch sehr genau und irgendwie wirkte das alles sehr merkwürdig auf mich. Ich meine, seine Fahnentreue und sein absoluter Gehorsam als Soldat gut und schön, aber, wenn ich den Mann, den ich liebe, töten sollte, dann hätte ich ihn mir geschnappt und wäre abgehauen. Aber ich glaube, so ganz nachvollziehen, was da genau durch Thomas´ Kopf gegangen ist, kann wohl keiner.


Ich denke, dass Thomas June schon auf den Wachwechsel aufmerksam machen wollte. Ich konnte nicht so ganz verstehen, warum er ihr die ganze Geschichte auf einmal unbedingt erzählen wollte. Die gröbsten Geschehnisse waren June doch bekannt. Er hätte ihr auch schon vorher die ganzen Einzelheiten erzählen können. Gut, vll. fühlte er sich vorher noch nicht in der Lage dazu.


Zitat von fantasticbooks im Beitrag #3
Zitat von daydreamerin im Beitrag #2

Die Ärzte sollten sich wirklich schnell etwas einfallen lassen, um Day zu helfen. Sein Anfall war wirklich schlimm mitzuverfolgen, mir tut auch Eden dabei total leid, der sich große sorgen macht und doch buchstäblich im dunkeln tappt... Ob die Zeit noch reicht? Finden sie einen Weg zur Heilung? Oder schafft er grade noch so eine Stabilisierung der Republik, bevor er stirbt? Hach es ist wirklich spannend und bewegend. Ich hoffe June und Day haben trotz all der Dinge, die nun wieder organisiert und geregelt werden müssen, auch ein bisschen Ziet, ihre Verbindung erneut zu vertiefen.


Dass es Day so schlecht geht, finde ich auch sehr schlimm. Wenn man bedenkt, dass das nur von den Experimenten kommt, die sie damals mit ihm gemacht haben, dann würde ich an seiner Stelle, wahrscheinlich vor Wut wild um mich schlagen. Aber ich denke, die Sorge um Eden hält ihn auf dem Teppich. Irgendwie traue ich den Ärzten nicht so ganz. Ob es wirklich keine Hilfe für ihn gibt? Und ist Day tatsächlich so krank oder verursachen vielleicht die Medikamente die schlimmen Anfälle? Anden dürfte ein Abtreten von Day doch eigentlich ganz recht sein - zumindest im Hinblick auf June, oder?


Ich denke Anden kann es sich momentan absolut nicht erlauben, dass Day stirbt. Er hätte dann vll. freie Bahn bei June, dafür würde es mit der Republik ganz schnell den Bach runtergehen. Ok, das tut es ja gerade sowieso ^^

#6 RE: 2. Abschnitt: Seite 71 bis 144 von Kanya 29.06.2014 22:37

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Oh man, Days Krankheit ist ja echt fortgeschritten. Er tut mir richtig leid, vor allem weil ich selber mal unter Migräne gelitten habe und das schon schlimm war. Wie schlimm müssen dann seine Schmerzen sein? Grässlich...
Aber irgendwie bin ich froh, dass June es nun weiß.

Eden ist mir übrigens richtig ans Herz gewachsen. Wie er June einfach sagt, dass Day sie sehr mag, fand ich zu süß.

Und dann wird es richtig spannend. Ich habe schon gestutzt als June das mit dem Wachwechsel aufgefallen ist und schon damit gerechnet, dass da noch was kommt. Thomas Geschichte fand ich übrigens sehr berührend.

Und dann der Angriff von den Kolonisten. Das ist doch alles eingefädelt und nun konnten tatsächlich die Gefangenen fliehen. Das kann ja noch was werden. Als June und Day zu Eden rennen erkennt man wieder die alte June kennen, die ich so vermisst habe. Und ich finde es toll, dass sie eine Lösung für die Armen findet. Ich stimme Day zu, sie wäre ein besserer Elektor. ;)
Anden finde ich momentan irgendwie etwas blass und ich bin gespannt, was da noch so kommt und was es mit Tessa und den anderen auf sich hat.

#7 RE: 2. Abschnitt: Seite 71 bis 144 von kaeferchen 29.06.2014 23:16

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ich bin froh, dass June nun die Wahrheit kennt - nun kann sie Day wenigstens beistehen und ihm zeigen, dass sie aich mit ihm zusammen sein will, falls ihnen nicht mehr viel Zeit bleibt - natürlich hoffe ich auf eine Wunderheilung!

Thomas "Beichte" fand ich sehr langweilig, die ganze Szene war mir viel zu lang, dafür dass er nicht wirklich viel zu sagen hatte. Da June danach die veränderten Wachen auffilene, war ja schon zu erwarten, dass da noch was kommen wird. Interessant wird, wer nun diesmal alles mit drin steckt? Und wo wurde jetzt das Grüppchen um Tess aufgegriffen?
Warum greifen die Kolonien an, obwohl die vereinbarte Frist noch gar nicht rum ist? Wird Day noch einlenken, damit mit Edens Hilfe ein Gegenmittel gefunden werden kann?
Insgesamt bin ich von dem Buch bisher begeistert - man hat ja doch hohe Erwartungen an das Finale. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.

#8 RE: 2. Abschnitt: Seite 71 bis 144 von kaeferchen 29.06.2014 23:19

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Zitat von merle88 im Beitrag #5


Ich denke, dass Thomas June schon auf den Wachwechsel aufmerksam machen wollte. Ich konnte nicht so ganz verstehen, warum er ihr die ganze Geschichte auf einmal unbedingt erzählen wollte. Die gröbsten Geschehnisse waren June doch bekannt. Er hätte ihr auch schon vorher die ganzen Einzelheiten erzählen können. Gut, vll. fühlte er sich vorher noch nicht in der Lage dazu.



Also angenommen, er wollte swirklich helfenn, vielleicht musste er dann so eine nervig-detaillierte Geschichte erzählen, damit es schön lange dauert und bei ihrem Weggehen wirklich die neuen Wachen da sind...

#9 RE: 2. Abschnitt: Seite 71 bis 144 von merle88 30.06.2014 07:08

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Zitat von Kanya im Beitrag #6
Und dann der Angriff von den Kolonisten. Das ist doch alles eingefädelt und nun konnten tatsächlich die Gefangenen fliehen. Das kann ja noch was werden. Als June und Day zu Eden rennen erkennt man wieder die alte June kennen, die ich so vermisst habe. Und ich finde es toll, dass sie eine Lösung für die Armen findet. Ich stimme Day zu, sie wäre ein besserer Elektor. ;)
Anden finde ich momentan irgendwie etwas blass und ich bin gespannt, was da noch so kommt und was es mit Tessa und den anderen auf sich hat.


Ich fand es auch schön die alte June zu erleben. Zwischen all den politischen Spielen wirkt sie etwas verloren und hier war sie wieder in ihrem Element. Vll. erleben wir nun öfter wieder die alte June?
Mir gefällt Anden bisher ganz gut. Man merkt, dass mehr Gewicht auf seine politische Rolle, als auf seine persönliche Rolle zu June gelegt wird. Von daher hoffe ich noch mehr, dass es für June und Day ein Happy End geben wird.

#10 RE: 2. Abschnitt: Seite 71 bis 144 von CasusAngelus 30.06.2014 08:19

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Zitat von merle88 im Beitrag #4
Im zweiten Abschnitt geht es ja schon gut zur Sache. Ich hätte nicht damit gerechnet, dass es schon so bald einen Angriff auf die Republik geben wird. Erschreckend fand ich, dass wirklich ein riesiger Unterschied zwischen Arm und Reich bei der Evakuierung gemacht wird. Und ich kann, genau wie June, sowohl Days als auch Andens Argumentationen verstehen.

Von dem Angriff war ich hier auch total überrascht. Wenn die Kolonien mit Commander Jameson zusammenarbeiten(was ja irgendwie grad darauf hindeutet), wollten sie sie vielleicht noch schnell vor ihrer Hinrichtung rausholen. Deswegen ein Angriff auf die Stadt wäre zwar ziemlich heftig, aber vielleicht hatten sie das ja so oder so vor.
Dass Day wegen der Evakuierung von Arm und Reich Ärger macht, war klar, das ist aber auch ziemlich unfair. Geschockt hat mich da eher Anden, dass er so kaltherzig dabei bleiben wollte. Dass macht mir Angst, dass er sich Eden doch einfach ohne Days Zustimmung holen wird. Aber wenigstens hat June für die Evakuierung noch eine Lösung gefunden.

Zitat von merle88 im Beitrag #4
Ich bin außerdem gespannt, ob Eden irgendwann herausfindet, dass June für den Tod seiner Mutter verantwortlich ist. Wie wird er darauf reagieren, wo er doch merkt wie viel June seinem Bruder bedeutet?

Da bin ich auch schon gespannt drauf, wie der Kleine reagieren wird. Eigentlich müsste er das doch in diesem Buch noch erfahren. Ich finde das ist schon eine wichtige Information für ihn.

#11 RE: 2. Abschnitt: Seite 71 bis 144 von CasusAngelus 30.06.2014 08:22

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Zitat von merle88 im Beitrag #5

Ich denke, dass Thomas June schon auf den Wachwechsel aufmerksam machen wollte. Ich konnte nicht so ganz verstehen, warum er ihr die ganze Geschichte auf einmal unbedingt erzählen wollte. Die gröbsten Geschehnisse waren June doch bekannt. Er hätte ihr auch schon vorher die ganzen Einzelheiten erzählen können. Gut, vll. fühlte er sich vorher noch nicht in der Lage dazu.


So ganz verstehen, warum er alles erzählt, konnte ich auch nicht, aber ich fands trotzdem interessant zu sehen, wie das ganze aus seiner Perspektive abgelaufen ist. Nur schade, dass er seine Schuld immer noch nicht einsieht.

Zitat von kaeferchen im Beitrag #7
ich bin froh, dass June nun die Wahrheit kennt - nun kann sie Day wenigstens beistehen und ihm zeigen, dass sie aich mit ihm zusammen sein will, falls ihnen nicht mehr viel Zeit bleibt - natürlich hoffe ich auf eine Wunderheilung!

Dann aber bitte eine nachvollziehbare Wunderheilung ^^ Ich will natürlich auch nicht, dass Day stirbt, aber so ein erzwungenes Happy End, mit einer unrealistischen Heilung fänd ich auch doof.

#12 RE: 2. Abschnitt: Seite 71 bis 144 von merlin78 30.06.2014 08:31

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Die Entwicklungen der letzten Seiten gefallen mir gar nicht. Day geht es immer schlechter, inzwischen weiß June Bescheid.
Sie selbst musste noch einmal Metias Tod durch Thomas Worte miterleben. Dann der Angriff, die Flucht und nun treffen sie auch noch auf Tess, die zu den gefangenen Patrioten zählt.

Die Erzählung ist sehr leidenschaftlich und aufregend beschrieben. Es macht einfach Freude, den Ausführungen zu folgen.

Im Augenblick kann ich mir noch gar nicht vorstellen, wie Marie Lu in knapp 250 Seiten ein vernünftiges und zufrieden stellendes Ende bewerkstelligen will. Wird doch Eden her halten müssen? Und was wird aus Day? Ich habe so die Befürchtung, dass er sterben wird. Hoffentlich nicht. Hoffentlich finden sie noch eine Möglichkeit, ihn und alle anderen zu retten.

Es ist super spannend und ich muss mich jetzt sofort an die nächsten Seiten machen!

#13 RE: 2. Abschnitt: Seite 71 bis 144 von merlin78 30.06.2014 08:32

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Zitat von kaeferchen im Beitrag #8
Zitat von merle88 im Beitrag #5


Ich denke, dass Thomas June schon auf den Wachwechsel aufmerksam machen wollte. Ich konnte nicht so ganz verstehen, warum er ihr die ganze Geschichte auf einmal unbedingt erzählen wollte. Die gröbsten Geschehnisse waren June doch bekannt. Er hätte ihr auch schon vorher die ganzen Einzelheiten erzählen können. Gut, vll. fühlte er sich vorher noch nicht in der Lage dazu.



Also angenommen, er wollte swirklich helfenn, vielleicht musste er dann so eine nervig-detaillierte Geschichte erzählen, damit es schön lange dauert und bei ihrem Weggehen wirklich die neuen Wachen da sind...

Das würde Sinn ergeben. Das bedeutet also, dass er June und der Republik weiterhin helfen möchte.
Das macht ihn mir aber auch nicht viel sympathischer.

#14 RE: 2. Abschnitt: Seite 71 bis 144 von daydreamerin 30.06.2014 11:49

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Zitat von kaeferchen im Beitrag #8
Zitat von merle88 im Beitrag #5


Ich denke, dass Thomas June schon auf den Wachwechsel aufmerksam machen wollte. Ich konnte nicht so ganz verstehen, warum er ihr die ganze Geschichte auf einmal unbedingt erzählen wollte. Die gröbsten Geschehnisse waren June doch bekannt. Er hätte ihr auch schon vorher die ganzen Einzelheiten erzählen können. Gut, vll. fühlte er sich vorher noch nicht in der Lage dazu.



Also angenommen, er wollte swirklich helfenn, vielleicht musste er dann so eine nervig-detaillierte Geschichte erzählen, damit es schön lange dauert und bei ihrem Weggehen wirklich die neuen Wachen da sind...


Dieser Gedanke kam mir auch schon. Er sagt June ja nicht, sie soll vorsichtig sein oder da wird was geplant oder so. Und wie soll er das auch machen? Angenommen, er steht noch auf der Seite der Republik und Jameson soll aber glauben, er steht zu ihr, dann kann er das ja nicht so durchs Gefängnis brüllen. Irgendwie will ich nur auch nicht glauben, dass die Wachablösung genau zu dem Zeitpunkt Zufall war, das wäre doch irgendwie zu seltsam. Vielleicht wird Thomas ja doch noch mal wichtig?

#15 RE: 2. Abschnitt: Seite 71 bis 144 von eleasy 30.06.2014 21:18

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Meine Güte - nun überschlagen sich die Ereignisse ja regelrecht und die Lage in der Stadt ist extrem unübersichtlich!

Day geht es ja zunehmend schlechter und sein Zustand muss extrem beängstigend gewesen sein trotz der Medikamente, die er gegen seine Krankheit bekommt.
Dem armen Eden ist dieser Anfall auch sehr nahe gegangen – nicht auszudenken, was aus ihm wird, wenn Day an seiner unberechenbaren Krankheit stirbt.
Die beiden gehen so liebevoll miteinander um und hängen verständlicher Weise aneinander.
Ich kann mir gut vorstellen, dass er ahnt, wie schlecht es um seinen Bruder bestellt ist.
Schockiert hat mich dann aber die wenig zuversichtliche Prognose der Ärzte, dass er nur noch 1 bis maximal 2 Monate zu leben hat!
Das darf doch nicht wahr sein ... gibt es wirklich keine Rettung mehr für ihn?

Andererseits ist mir da die Idee gekommen, dass man von Regierungsseite seinen Krankheitsverlauf über die Medikamente auch bewusst verschlimmern könnte, um ihn außer Gefecht zu setzen und an Eden ranzukommen.
Aber mit dem Ausbruch der kriegerischen Auseinandersetzungen werden sie den Jungen sowieso nicht mehr brauchen!
Und im Sinne von Anden kann der vorzeitige Tod von Day auch nicht sein ...

Nur gut, dass June nun endlich über Days Krankheit Bescheid weiß – er hatte ja auch wirklich triftige Gründe sie ihr vorzuenthalten.
So richtig aussprechen konnten sie sich gar nicht mehr, weil der Angriff auf die Republik dazwischen kommt.
Das Ganze muss ja schon von langer Hand vorbereitet worden sein – und wie wir schon geahnt haben, wurden die verurteilten Gefangen befreit.

Thomas nicht enden wollendes Geständnis hat mich auch sehr stutzig werden lassen.
Ich habe mich zwischendurch gefragt, was er eigentlich damit bezweckt, denn mit Junes Absolution wird er doch wohl nicht ernsthaft gerechnet haben.
Im Nachhinein könnte er ja tatsächlich auf Zeit gespielt haben, in der Hoffnung, dass June wegen des Wachtwechsels Verdacht schöpft!
Aber warum ist er nicht einfach konkreter geworden?
Sehr spannend ist ja nun, auf welche Seite er sich nach der Flucht stellen wird.
Wenn er wirklich Reue zeigt, könnte er für Anden demnächst als Undercoveragent arbeiten und Commander Jameson und ihre Verbündeten ausspionieren!

Richtig spannend finde ich auch Junes Entdeckung von Tess unter den Gefangenen.
Ich habe mich schon die ganze Zeit gefragt, was sie und die anderen Patrioten in der Zwischenzeit getrieben haben?
Auf welcher Seite sie bei den neuerlichen Kriegshandlungen wohl stehen?

Toll diese spannenden Verwicklungen ...

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