#1 Adios, Nirvana von Conrad Wesselhoeft von Dini98 15.12.2013 11:54

Inhalt: In dem Buch geht es um den 16-jährigen Johnathan, der den Tod seines Zwillingsbruders Telly nicht verkraftet. Er beschäftigt sich fast nur noch ausschließlich mit seinen Gedichten, Gitarre spielen und Red Bull trinken. Den Schulabschluss wird er nicht schaffen und seine Freunde, Eltern und Leher machen sich große Sorgen um ihn. Da macht ihm der krebskranke David Cosgrove ein Angebot: Jonathan soll ihm seine Biografie schreiben, weil er selbst wegen seiner Blindheit nicht mehr dazu im Stande ist. Er hat von Jonathas Schreibtalent erfahren, da dieser einmal einen Gedichtwettbewerb gewonnen hat, an dem auch Studenten und andere starke Konkurrenten teilgenommen haben. Für eine gute Bezahlung lässt sich Jonathan überreden und wühlt in Davids spannender Vergangenheit als Matrose. Dabei lernt er auch Katie kennen.

Ich fand das Buch mittelmäßig, da es einem einerseits wieder Lust auf das Leben macht, aber andererseits nicht wirklich fesselt. Der Schreibstil liest sich flüssig und die Wortwahl ist meistens passend. Etwas, dass mir nicht so gut gefallen hat, sind die Gedichte und manchmal die Unverständlichkeit bei den Gitarren-Spielen, da man als Musikbanause nichts versteht.

Insgesamt nicht zwingend lesenswert.

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