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#31 RE: 1. Abschnitt: Kapitel 1 bis 8 von merle88 25.11.2013 07:22

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Zitat von Kendra im Beitrag #29

Vielleicht war die Mutter ja auch kein Mitglied, sondern Kennedys Vater??
Und somit dachte die Mutter vielleicht, dass alles erledigt wäre und die Gefahr damit vorüber wäre?? Und der Vater hat vielleicht gedacht, dass er die Familie verlassen müsste, um beide zu beschützen??
Warum sonst hätte ihre Mutter sie sonst nicht in alles einweihen sollen? Schließlich wäre das doch besser gewesen, als nun völlig ahnungslos in dieser Miesere herumzustolpern?


Auf die Idee bin ich noch nicht gekommen. Nur dann frage ich mich warum der Rachegeist nicht ihren Vater sondern ihre Mutter getötet hat? Irgendwie machen beide Lösungen gerade wenig Sinn bzw. lassen viele Fragezeichen zurück. Ich denke schon, dass die Mutter das Mitglied war und es irgendeine Erklärung für ihr Verhalten gibt.


Zitat von Momo im Beitrag #30

Ich musste irgendwie auch an Gilderoy Lockhart aus Harry Potter denken xD
Was Namen nicht immer so für Assoziationen haben xD


Ich habe an Lockwood denken müssen. Gerade wegen dem Thema Geisterjäger und so.

Zitat von Mrs.Bennet im Beitrag #23
Zitat von Cekay im Beitrag #21
Ist Elvis jetzt eigentlich wieder normal oder ist Elle in Gefahr?


Wenn ich es richtig verstanden habe, ist der Kater ok, der Geist wurde ja vernichtet.


Genau, die Katze ist wieder vollkommen in Ordnung.

#32 RE: 1. Abschnitt: Kapitel 1 bis 8 von Cekay 25.11.2013 09:38

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Zitat von Saphi im Beitrag #27
Zitat von Cekay im Beitrag #21
Bisher bin ich eher der Meinung, dass nicht Kennedys Mutter Mitglied war, sondern der Vater. In meiner (vielleicht etwas zu romantischen) Vorstellung will er Kennedy beschützen und ihr ein normales Leben ermöglichen und bekämpft den Dämon deswegen allein. Vielleicht taucht er im passenden Moment wieder auf und hilft im Kampf.

Hmm auf die Idee bin ich noch gar nicht gekommen. Allerdings frage ich mich dann, wieso ihre Mutter und nicht ihr Vater umgebracht wurde?
Ja die Theorie ist ein bisschen wackelig. Es kommt ein bisschen darauf an, wie der Kontakt zustande kam, bzw der Dämon überhaupt von der Mutter wusste. Wenn es nur die Adresse war, hat er dem Geist vielleicht nur gesagt er soll den Erwachsenen im Haus töten. ... Ja wie gesagt wackelig.

#33 RE: 1. Abschnitt: Kapitel 1 bis 8 von schlumeline 25.11.2013 10:02

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Zitat von Cekay im Beitrag #32
Zitat von Saphi im Beitrag #27
Zitat von Cekay im Beitrag #21
Bisher bin ich eher der Meinung, dass nicht Kennedys Mutter Mitglied war, sondern der Vater. In meiner (vielleicht etwas zu romantischen) Vorstellung will er Kennedy beschützen und ihr ein normales Leben ermöglichen und bekämpft den Dämon deswegen allein. Vielleicht taucht er im passenden Moment wieder auf und hilft im Kampf.

Hmm auf die Idee bin ich noch gar nicht gekommen. Allerdings frage ich mich dann, wieso ihre Mutter und nicht ihr Vater umgebracht wurde?
Ja die Theorie ist ein bisschen wackelig. Es kommt ein bisschen darauf an, wie der Kontakt zustande kam, bzw der Dämon überhaupt von der Mutter wusste. Wenn es nur die Adresse war, hat er dem Geist vielleicht nur gesagt er soll den Erwachsenen im Haus töten. ... Ja wie gesagt wackelig.



Aber der Vater ist doch auch schon länger weg und das müsste der Dämon doch wissen. Oder es sollte von Anfang an Kennedy getötet werden und das mit der Mutter war ein Versehen. Dann dürfte aber der Vater auch schon tot sein, oder?

#34 RE: 1. Abschnitt: Kapitel 1 bis 8 von Lilli33 25.11.2013 11:01

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Der erste Abschnitt war ruckzuck gelesen, und ich finde, man merkt, dass es für jüngere Leser geschrieben ist. Es ist von der Sprache her recht einfach und auch die Handlung verläuft relativ geradlinig bisher. Ich finde das aber nicht schlimm, denn ich finde es spannend und auch ein bisschen gruselig, und ich mag die Charaktere jetzt schon.

Kennedy hat ja schon einiges mitgemacht, erst mit 5 Jahren den Vater „verloren“, dann wurde sie angefeindet wegen ihres eidetischen Gedächtnisses (davon träume ich auch schon mein Leben lang ) und nun ist auch noch die Mutter tot, die einzige Verwandte eine Tante, mit der Kennedy nichts anfangen kann. In dieser Situation fällt es ihr vielleicht auch leichter, sich den Lockhart-Zwillingen anzuschließen und deren Erzählungen als wahr zu akzeptieren, auch wenn es sich noch zu unglaublich anhört. Dass sie in Gefahr ist, hat sie ja am eigenen Leib erlebt, und dass sie es mit nichts „Natürlichem“ zu tun hat, erkennt sie wohl auch, als das Haus verwüstet wird. Irgendetwas muss sie also tun, da sind die Zwillinge sicher nicht die schlechteste Alternative.

Warum der Vater die Familie verlassen hat, kann ich allerdings gerade nicht nachvollziehen. Er liebt seine Frau angeblich über alles, aber weil er nicht normal mit ihr leben kann, verlässt er sie lieber. Was ist das denn für eine große Liebe??? Und sein Kind lässt er auch noch im Stich. Das geht mir irgendwie gegen den Strich. Ich bin gespannt, ob der Vater irgendwann noch mal eine Rolle spielen wird.

Ich frage mich genau wie Kennedy, woher Lukas und Jared von ihr wussten, wie sie heißt, wo sie wohnt, dass sie in Gefahr ist. Sind die Zwillinge da eine Ausnahme? Angeblich soll doch jedes Mitglied der Legion nur einen anderen kennen, Lukas und Jared kennen sich untereinander ja schon, dürften also eigentlich sonst niemanden kennen.

#35 RE: 1. Abschnitt: Kapitel 1 bis 8 von Lilli33 25.11.2013 11:19

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Zitat von Mrs.Bennet im Beitrag #4
Hallo zusammen,

ich sage jetzt nicht noch mal, wie ich das Cover finde , aber mal eine Frage- gefällt es hier irgendwem?


Ich möchte jetzt nicht sagen, dass es mir gefällt, aber mir gefällt, dass es aus der Masse heraussticht. Viele andere Cover sind sich doch sehr ähnlich und damit auf Dauer langweilig. Das kann man von diesem hier nicht behaupten

Zitat von Gronik im Beitrag #6
So richtig begeistern kann mich das Buch bisher nicht. Der erste Abschnitt war schnell gelesen, aber im Gegensatz zu einem anderen Fantasy-Buch, welches ich gerade "in Arbeit" habe, habe ich hier mal wieder das Problem oder zumindest die Verwunderung, wie schnell Kennedy das Übernatürliche akzeptiert. Ja, sie sieht den Geist des Mädchens auf dem Friedhof und glaubt da noch nicht weiter dran, aber als die beiden Jungs in ihrem Schlafzimmer stehen, ist sie doch erstaunlich schnell bereit, ihnen das Gerede von Geistern abzunehmen.



Ich denke, für ein Jugendbuch ab 13 ist das total in Ordnung, dass Kennedy so schnell dran glaubt. Viel Hin und Her und langes Philosophieren wäre für die jüngere Zielgruppe eher langweilig.

Zitat von merle88 im Beitrag #11

Bereits im ersten Kapitel taucht das Geistermädchen auf, aber das es sich bei ihr um den Rachgeist handelt hätte ich nicht gedacht und auch nicht, dass sie sich in Elvis einnistet.


Mit einem Rachegeist hätte ich auch nicht gerechnet. Auf dem Friedhof war das Mädchen ja noch ganz friedlich.

Zitat von schlumeline im Beitrag #13
Ob es stimmt, dass Kennedys Mutter auch zu diesem Kreis der Fünf gehörte? Das ist wohl wahrscheinlich, wenn man den Abschied des Vaters in Betracht zieht. Aber warum hat es dann nicht schon vorher solche Ereignisse gegeben? Warum ist Kennedy nichts Sonderbares am Verhalten der Mutter aufgefallen? Diese müsste dann doch auch schon einmal unterwegs gewesen sein in Sachen "außergewöhnliche Dinge".


Ich denke, damals, als Kennedy als Kind in den Kleiderschrank "gesperrt" wurde, als jemand im Haus war, könnte das vielleicht auch eine solche "Dämonensituation" gewesen sein. Da ist es der Mutter vielleicht geglückt, den Dämon oder Geist oder was auch immer im Haus war, wieder zu vertreiben.

#36 RE: 1. Abschnitt: Kapitel 1 bis 8 von Lilli33 25.11.2013 13:54

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Zitat von Cekay im Beitrag #21

Ich mag Supernatural, aber an die beiden hab ich während des Lesens nicht gedacht, dann eher an Lockwood & Co.


Ich musste bei dem Namen und den Geistern auch sofort an Lockwood & Co denken

Zitat von Cekay im Beitrag #21
Auch die Sache mit jeder kennt nur ein weiteres Mitglied find ich seltsam und macht für mich nicht unbedingt Sinn. Eine Zusammenarbeit gibt es nicht und das halte ich nicht sehr förderlich, wenn es darum geht einen Dämon zu vernichten. Außerdem muss es eine Ausnahme geben.. Wenn Jared und Lukas sich kennen, dürften beide von Kennedy nichts wissen und woher wußten sie dann überhaupt, dass Kennedy in Gefahr ist und wo sie wohnt.


Dass Jared und Lukas 2 Mitglieder der Legion kennen, ist mir auch gleich aufgestoßen. Aber wahrscheinlich gibt es halt in der Familie eine Ausnahme, sonst wären die beiden ja vollkommen von den anderen 3 abgetrennt.

#37 RE: 1. Abschnitt: Kapitel 1 bis 8 von Lilli33 25.11.2013 13:57

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Zitat von eleasy im Beitrag #22

Dieses Prinzip des Geheimbunds leuchtet mir auch nicht, wenn es um die Bekämpfung eines so gefährlichen Dämons geht und man doch rasch einen Einsatz koordinieren muss.
So magisch die Zahl 5 auch klingen mag - für eine schlagkräftige Truppe ist das echt etwas wenig.
Kein Wunder, dass sich die Sache schon Ewigleiten hinzieht ...


Ich weiß nicht, ob die Anzahl der Mitglieder bei der Bekämpfung eines so starken Dämons eine große Rolle spielt. Ein Dämon könnte es sicher auch mit 100 oder gar 1000 Menschen aufnehmen.
Hier ist vielleicht weniger die Masse als vielmehr Köpfchen gefragt, um ihn irgendwie auszutricksen.

#38 RE: 1. Abschnitt: Kapitel 1 bis 8 von schlumeline 25.11.2013 15:00

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Zitat von Lilli33 im Beitrag #35

Zitat von schlumeline im Beitrag #13
Ob es stimmt, dass Kennedys Mutter auch zu diesem Kreis der Fünf gehörte? Das ist wohl wahrscheinlich, wenn man den Abschied des Vaters in Betracht zieht. Aber warum hat es dann nicht schon vorher solche Ereignisse gegeben? Warum ist Kennedy nichts Sonderbares am Verhalten der Mutter aufgefallen? Diese müsste dann doch auch schon einmal unterwegs gewesen sein in Sachen "außergewöhnliche Dinge".

Ich denke, damals, als Kennedy als Kind in den Kleiderschrank "gesperrt" wurde, als jemand im Haus war, könnte das vielleicht auch eine solche "Dämonensituation" gewesen sein. Da ist es der Mutter vielleicht geglückt, den Dämon oder Geist oder was auch immer im Haus war, wieder zu vertreiben.



Daran habe ich an dieser Stelle auch gedacht. Aber war das zu einem Zeitpunkt als der Vater schon fort war oder war er da noch da? Ich glaube das wird nicht expizit erwähnt, aber ich habe vermutet, dass Kenneda zu diesem Zeitpunkt noch sehr klein war, oder? Dann war der Vater eventuell auch noch da.

#39 RE: 1. Abschnitt: Kapitel 1 bis 8 von Lilli33 25.11.2013 15:15

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Zitat von schlumeline im Beitrag #38
Zitat von Lilli33 im Beitrag #35

Zitat von schlumeline im Beitrag #13
Ob es stimmt, dass Kennedys Mutter auch zu diesem Kreis der Fünf gehörte? Das ist wohl wahrscheinlich, wenn man den Abschied des Vaters in Betracht zieht. Aber warum hat es dann nicht schon vorher solche Ereignisse gegeben? Warum ist Kennedy nichts Sonderbares am Verhalten der Mutter aufgefallen? Diese müsste dann doch auch schon einmal unterwegs gewesen sein in Sachen "außergewöhnliche Dinge".

Ich denke, damals, als Kennedy als Kind in den Kleiderschrank "gesperrt" wurde, als jemand im Haus war, könnte das vielleicht auch eine solche "Dämonensituation" gewesen sein. Da ist es der Mutter vielleicht geglückt, den Dämon oder Geist oder was auch immer im Haus war, wieder zu vertreiben.



Daran habe ich an dieser Stelle auch gedacht. Aber war das zu einem Zeitpunkt als der Vater schon fort war oder war er da noch da? Ich glaube das wird nicht expizit erwähnt, aber ich habe vermutet, dass Kenneda zu diesem Zeitpunkt noch sehr klein war, oder? Dann war der Vater eventuell auch noch da.


Kennedy war bei der Wandschrankszene 5 (S. 12 oben). Das hilft uns jetzt natürlich auch nicht weiter. denn als der Vater ging, war sie auch 5.

#40 RE: 1. Abschnitt: Kapitel 1 bis 8 von Saphi 25.11.2013 15:43

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Zitat von Cekay im Beitrag #32
Zitat von Saphi im Beitrag #27
Zitat von Cekay im Beitrag #21
Bisher bin ich eher der Meinung, dass nicht Kennedys Mutter Mitglied war, sondern der Vater. In meiner (vielleicht etwas zu romantischen) Vorstellung will er Kennedy beschützen und ihr ein normales Leben ermöglichen und bekämpft den Dämon deswegen allein. Vielleicht taucht er im passenden Moment wieder auf und hilft im Kampf.

Hmm auf die Idee bin ich noch gar nicht gekommen. Allerdings frage ich mich dann, wieso ihre Mutter und nicht ihr Vater umgebracht wurde?
Ja die Theorie ist ein bisschen wackelig. Es kommt ein bisschen darauf an, wie der Kontakt zustande kam, bzw der Dämon überhaupt von der Mutter wusste. Wenn es nur die Adresse war, hat er dem Geist vielleicht nur gesagt er soll den Erwachsenen im Haus töten. ... Ja wie gesagt wackelig.



Na ja möglich ist in Büchern ja bekanntlich alles. Könnte also durchaus sein, dass es etwas in diese Richtung ist. Der Brief von ihm an seine Frau, ist ja auch schon irgendwie komisch. Da hört es sich schon so an, als ob er Mitglied in der Legion wäre und weggegangen ist, um die Familie zu Schützen.... Tja und nun bin ich Komplett verwirrt ich lasse mich einfach Überraschen.

#41 RE: 1. Abschnitt: Kapitel 1 bis 8 von Kendra 26.11.2013 09:51

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Zitat von Lilli33 im Beitrag #36
Zitat von Cekay im Beitrag #21

Ich mag Supernatural, aber an die beiden hab ich während des Lesens nicht gedacht, dann eher an Lockwood & Co.


Ich musste bei dem Namen und den Geistern auch sofort an Lockwood & Co denken




Da ich das Buch: Lockwood nicht kenne, ist mir das nicht aufgefallen :-) Aber auch wenn gewisse Ähnlichkeiten bestehen würden, finde ich das Buch echt toll^^ Obwohl es ja eher ein Jugendbuch ist, hat es mich schon richtig gepackt....seufz! Bin halt im Herzen doch noch ein Teenie

Liebe Grüße KEndra

#42 RE: 1. Abschnitt: Kapitel 1 bis 8 von Kate88 04.12.2013 23:16

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Ich komme auch endlich dazu das Buch zu lesen und habe gerade den ersten Abschnitt beendet. Ich muss sagen, dass mir persönlich alles ein wenig flott geht. Ich hätte mir vielleicht ein wenig mehr Anlaufzeit gewünscht, dass Kennedy sich mehr damit auseinander setzt und nicht sofort bei zwei völlig fremden Jungen mitfährt (auch wenn die Umstände ziemlich außergewöhnlich sind) So hat es für mich einen Hauch von Unglaubwürdigkeit. Auch kam ich mir vor, als ob ich einfach ins kalte Wasser geschmissen wurde und musste mich daher erstmal ein wenig orientieren.

Der erste Abschnitt lässt sich auch sehr gerne lesen. Die Sprache ist sehr einfach gehalten ohne allzu beschreibend oder ausschweifend zu sein.

Ich bin gespannt, wie es weiter gehen wird, denn die Grundidee des Buches verspricht interessant zu werden!

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