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#16 RE: 2. Abschnitt: Kapitel 14 bis Kapitel 25 (Seite 89 - 174) von Kangaroo 06.07.2013 09:00

Zitat von Mira im Beitrag #15
Ich versteh mal wieder net warum Robert sich einfach einer Frau anvertraut die er gar nicht kennt und warum macht Sienned das? warum hilft sie ihm.
Und sie muß ja wieder umwerfend gut aus sehn^^ Trypisch Brown.
Ich weis nicht ob ich einfach so Vertrauen zu jemanden hätte von dem ich nichts weis, auch wenn ich selber gerade von nichts weis. mhmm


Och, vielleicht denkt sich Langdon ja auch: "Bisher haben mir immer attraktive junge Frauen geholfen, diese Frau ist ebenfalls jung und attraktiv - warum sollte ich ihr nicht trauen?" ;)

Scherz beiseite; hatte es ja auch schon in Abschnitt 1 erwähnt, dass mir langsam diese attraktiven jungen Frauen auch auf den Keks gehen. Im nächsten Roman soll es bitte mal ein übergewichtiger Opi sein; das wäre doch mal was anderes! Und diese Mini-Pseudo-Liebeleien in seinen Büchern finde ich eh meist nicht besonders gelungen.

#17 RE: 2. Abschnitt: Kapitel 14 bis Kapitel 25 (Seite 89 - 174) von Kangaroo 06.07.2013 09:17

Zitat von Sonja12345 im Beitrag #2
Was denkt Ihr darüber, die Weltbevölkerung wieder auf ein erträgliches Maß zu senken? Ist das möglich? Ist es zu rechtfertigen, dafür Menschen zu töten, zu sterilisieren oder nur eine bestimmte Anzahl Kinder zu erlauben? Ist es falsch, mit den medizinischen Möglichkeiten das Lebensalter immer mehr zu erhöhen und damit die Bevölkerungszahl weiter hoch zu treiben?


Das ist natürlich ein äußerst brisantes Thema! Damals im Biokurs in der Schule hat unser Lehrer auch schon das Thema angesprochen und u.a. AIDS als Maßnahme von Mutter Natur, die Bevölkerungszahlen wieder auf ein erträgliches Maß zu bringen, bezeichnet. Er war auch der Meinung, dass sich früher oder später alles selbst reguliert - sei es durch eine Massenepidemie, Krieg oder Naturkatastrophen etc. Er war zum Beispiel der Meinung, dass u.a. durch Weichmacher viel mehr Männer unfruchtbar werden würden und es darum in den Industrieländern zu weniger Nachwuchs kommen wird. Hm, mal sehen.

Ich denke auf keinen Fall, dass es falsch ist, Krankheiten zu behandeln und somit das Lebensalter zu erhöhen. Menschen zu töten oder zu sterilisieren, Anzahl der Kinder vorzuschreiben hingegen schon. Problem sind ja eher die begrenzten Ressourcen und deren Verteilung, nicht die Menschen an sich. Ich denke, da muss man sich eben etwas einfallen lassen und nicht gleich die halbe Weltbevölkerung abschlachten, damit das Erdöl länger reicht (mal bewusst überspitzt ausgedrückt).

#18 RE: 2. Abschnitt: Kapitel 14 bis Kapitel 25 (Seite 89 - 174) von Kangaroo 06.07.2013 09:24

Zitat von Sonja12345 im Beitrag #13
Zitat von eleasy im Beitrag #12
Da fällt mir gerade ein: Warum ist eigentlich die Spur so kryptisch gelegt worden sein???
Warum wurde nicht gleich die Information preisgegeben?


Ich denke mal, dass jemand, der so das Problem der Überbevölkerung lösen will, geistig völlig anders tickt wie ein normaler Mensch. Und da er sich aus irgendeinem Grund sehr stark mit Dante und seiner Darstellung der Hölle identifiziert, wählte er zunächst so eine Darstellung. Außerdem hätte Robert Langdon sonst ja gar keinen Grund, seine Kenntnisse und seinen Spürsinn einzubringen


Na, das ist doch klar: das ist das Bösewicht-Syndrom! Noch nie Batman oder Bond gesehen? Der Bösewicht muss doch immer seine geistige Überlegenheit beweisen und sein Gegenüber auf Trab halten, um schließlich bei der Konfrontation seine bösen Pläne ins Detail zu erklären und dann - oh weh - wird er halt doch zur Strecke gebracht. ;)

So, aber jetzt mal meine Eindrücke zu diesem Abschnitt. Ich fand die Idee mit dem Projektor wirklich toll und hätte auch gerne so ein Teil. Gibt es die tatsächlich irgendwo und wie komme ich da ran? Oder ist es Dan-Brown-Wunschdenken-Technologie?

Die WHO also, oha. Und die Verfolgungsjagd geht weiter! Das Video ist ja auch nicht ohne. Bin gespannt, wo diese Grotte ist und welche Rätsel Langdon und Sienna noch lösen müssen, bevor sie dort landen.

#19 RE: 2. Abschnitt: Kapitel 14 bis Kapitel 25 (Seite 89 - 174) von Sonja12345 06.07.2013 10:51

Zitat von Kangaroo im Beitrag #18
Zitat von Sonja12345 im Beitrag #13
Zitat von eleasy im Beitrag #12
Da fällt mir gerade ein: Warum ist eigentlich die Spur so kryptisch gelegt worden sein???
Warum wurde nicht gleich die Information preisgegeben?


Ich denke mal, dass jemand, der so das Problem der Überbevölkerung lösen will, geistig völlig anders tickt wie ein normaler Mensch. Und da er sich aus irgendeinem Grund sehr stark mit Dante und seiner Darstellung der Hölle identifiziert, wählte er zunächst so eine Darstellung. Außerdem hätte Robert Langdon sonst ja gar keinen Grund, seine Kenntnisse und seinen Spürsinn einzubringen


Na, das ist doch klar: das ist das Bösewicht-Syndrom! Noch nie Batman oder Bond gesehen? Der Bösewicht muss doch immer seine geistige Überlegenheit beweisen und sein Gegenüber auf Trab halten, um schließlich bei der Konfrontation seine bösen Pläne ins Detail zu erklären und dann - oh weh - wird er halt doch zur Strecke gebracht. ;)



Ja, natürlich. das Bösewicht-Syndrom! Da hätte ich auch drauf kommen können. Aber jetzt mal ehrlich, gerade diese Spielereien, die sich die Bösewichte ausdenken, sind doch oft die Grundlage für gute Krimis oder Thriller - egal ob als Buch oder Film.

#20 RE: 2. Abschnitt: Kapitel 14 bis Kapitel 25 (Seite 89 - 174) von Sonja12345 06.07.2013 10:59

Zitat von Mira im Beitrag #15
Ich versteh mal wieder net warum Robert sich einfach einer Frau anvertraut die er gar nicht kennt und warum macht Sienned das? warum hilft sie ihm.
Und sie muß ja wieder umwerfend gut aus sehn^^ Trypisch Brown.
Ich weis nicht ob ich einfach so Vertrauen zu jemanden hätte von dem ich nichts weis, auch wenn ich selber gerade von nichts weis. mhmm


Robert vertraut sich Sienna an, weil sie ihm das Leben gerettet hat, das ist doch verständlich. Warum der Autor immer junge attraktive Frauen nimmt - Keine Ahnung. Vielleicht meint er, dass gehört irgendwie dazu. Ist bei Bond ja nicht anders, nur dass es da oft nicht beim Flirten bleibt. Warum Sienna Robert hilft, ist die Frage. Sie scheint ja irgendwie im Geheimen im Land zu sein, also will sie nicht zur Polizei. Und in ihre Wohnung kann sie nicht mehr. Also erscheint es logisch, dass sie Robert hilft, viele Alternativen hat sie nicht. Und sie scheint nicht der Typ zu sein, der so ein Rätsel einfach ignorieren kann.

#21 RE: 2. Abschnitt: Kapitel 14 bis Kapitel 25 (Seite 89 - 174) von Kangaroo 06.07.2013 12:09

Zitat von Sonja12345 im Beitrag #19
Ja, natürlich. das Bösewicht-Syndrom! Da hätte ich auch drauf kommen können. Aber jetzt mal ehrlich, gerade diese Spielereien, die sich die Bösewichte ausdenken, sind doch oft die Grundlage für gute Krimis oder Thriller - egal ob als Buch oder Film.


Na sicher, da stimme ich dir voll und ganz zu. Werden wir ja sehen, wie erfolgreich der Bösewicht in dieser Geschichte mit seiner Taktik ist und wohin die Spur letztendlich führt.

#22 RE: 2. Abschnitt: Kapitel 14 bis Kapitel 25 (Seite 89 - 174) von Sirion 06.07.2013 18:58

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Zitat von Mira im Beitrag #15
Ich versteh mal wieder net warum Robert sich einfach einer Frau anvertraut die er gar nicht kennt und warum macht Sienned das? warum hilft sie ihm.
Und sie muß ja wieder umwerfend gut aus sehn^^ Trypisch Brown.


Das ist natürlich typisch Dan Brown - ich glaube, Robert vertraute Sienna nicht zuletzt auch deshalb so schnell, weil ihm gar nichts anderes übrig blieb. Sie hat die Gefahr der Angreiferin sehr schnell aufgenommen und reagiert, da hätte ich mich an seiner Stelle auch sofort dran gehangen, um aus der Schusslinie zu kommen. Ich denke, man kann das nicht mit einem ruhigen Aufeinandertreffen vergleichen - hier schweißt die Gefahr für das eigene Leben sehr schnell zusammen.

#23 RE: 2. Abschnitt: Kapitel 14 bis Kapitel 25 (Seite 89 - 174) von Mira 07.07.2013 14:18

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Ja es ist Typisch für ihn, aber ich frag mich das jedes mal. Er findet immer eine Frau die er nicht kennt und mit ihr alles durchlebt und ihm hilft. Das sie die Damen immer so schnell bereit erklären für ihn vieles zu machen was man ohne jemanden zu kenne vielleicht nicht machen würde. Wundert mich jedes mal. Aber bis jetzt steckten die Damen aber auch mitten im Spiel mit drin. Entweder von der Guten oder Bösen Seite.
Mal abwarten was hier daraus wird. Ich hab da schon so ne Ahnung aber mal abwarten

#24 RE: 2. Abschnitt: Kapitel 14 bis Kapitel 25 (Seite 89 - 174) von eleasy 07.07.2013 15:17

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Zitat von Mira im Beitrag #23
Ja es ist Typisch für ihn, aber ich frag mich das jedes mal. Er findet immer eine Frau die er nicht kennt und mit ihr alles durchlebt und ihm hilft.

Das hatten wir ja schon vorher - es ist einfach wohl mittlerweile ein Klischee, dass zu einem Robert Langdon-Roman eine attraktive hochintelligente Begleiterin dazu gehört.
Die Flucht aus der Klinik mit einer ältlichen pummeligen Putzfrau hätte mich schon etwas verwirrt ...

Zitat von Mira im Beitrag #23
Das sie die Damen immer so schnell bereit erklären für ihn vieles zu machen was man ohne jemanden zu kenne vielleicht nicht machen würde. Wundert mich jedes mal. Aber bis jetzt steckten die Damen aber auch mitten im Spiel mit drin. Entweder von der Guten oder Bösen Seite.
Mal abwarten was hier daraus wird. Ich hab da schon so ne Ahnung aber mal abwarten

Das ist der Punkt - Du sagst es ja schon - sie handeln eben doch nicht so selbstlos und uneigennützig, wie man zuerst denken soll!
... hmm vielleicht sollte Langdon das nächste Mal seine Begleiterin besser unter die Lupe nehmen - falls Deine "schlechte" Ahnung sich bewahrheitet!

#25 RE: 2. Abschnitt: Kapitel 14 bis Kapitel 25 (Seite 89 - 174) von Sirion 07.07.2013 17:36

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Zitat von eleasy im Beitrag #24
Die Flucht aus der Klinik mit einer ältlichen pummeligen Putzfrau hätte mich schon etwas verwirrt ...


Das hätte doch mal was - eine ältliche Putzfrau, die aber ihren Mob zu schwingen versteht wie ein Ninja seinen Kampfstock, und damit alle Bösen vertrimmt, bevor die ihre Knarren ziehen können . Da würde der Nutzen auch die fehlende Bildung *vorsicht: Klischee* ausgleichen ...

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