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#46 RE: 3. Abschnitt: Kapitel 22 bis 34 von Octavian 23.05.2013 13:47

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Zitat von KerstinPflieger im Beitrag #45

Ich habe gleich zwei Hunde, aber wenn die eine - sehr alt (17 Jahre), kann nicht mehr gut sehen und hören - jede Nacht um 00:24 anfängt wie verrückt zu bellen (und sie schlägt sonst nie an) und aus meinem Wintergarten / Wohnzimmer nach draußen starrt, dann wird es schon gruselig. Das ging über zwei Wochen.
Oder, wenn meine Kleine nachts aufspringt und die Treppe hinunter bellt, da aber nichts zu sehen ist und später dann die Wand anbellt - auch über mehrere Wochen regelmäßig, habe ich auch Probleme mit dem Schlafen - stellte sich später heraus, dass es Siebenschläfer waren. .



Wenn Tiere verrückt spielen, finde ich das auch immer super unheimlich. Und dann auch immer wieder zur selben Zeit ... das bietet wirklich eine Menge Stoff für Alpträume oder gute Geschichten.

Zitat von KerstinPflieger im Beitrag #45
Mit Wald bei Nacht habe ich überhaupt keine Probleme, aber je nach Horrorfilm (so Splatter ist mir reichlich egal, aber gerade so Psycho-Sachen wie The Ring, The Grudge oder auch aktueller Sinister, können bei mir schon SEHR meine Fantasie anregen) finde ich es nachts alleine in so einem Haus ziemlich unheimlich. Aber auch sehr inspirierend.


Ich habe draußen auch weniger Angst als in den vier Wänden. Und nachts habe ich auch mehr Schiss, wenn ich das Licht anschalte, als wenn ich mich einfach durchs dunkle Haus bewege. Nach The Grudge habe ich den alten Hockeyschläger meiner Schwester mit aufs Hochbett in meiner Studentenbude genommen, um jedem eine über zu braten, der ins Zimmer kommt

#47 RE: 3. Abschnitt: Kapitel 22 bis 34 von Mrs.Bennet 23.05.2013 22:16

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Da kuckt man mal einen Tag nicht hier rein und alle reden von Horror! Dabei bin ich eben gerade aus dem Wohnzimmer geflüchtet, weil mein Mann "Maniac" schaut. Was ist nur aus Frodo geworden? Alleine am Waldrand könnte ich nie wohnen. Einen großen Hund haben wir auch, aber wenn der nachts bellt, bekomme ich noch mehr Panik. Ich bin aber erst so ängstlich, seit ich Kinder habe. Früher konnte ich die schlimmsten Horrorfilme schauen, obwohl ich alleine gewohnt habe (nicht am Waldrand).

Zitat von KerstinPflieger im Beitrag #45
Ich habe gleich zwei Hunde, aber wenn die eine - sehr alt (17 Jahre), kann nicht mehr gut sehen und hören - jede Nacht um 00:24 anfängt wie verrückt zu bellen (und sie schlägt sonst nie an) und aus meinem Wintergarten / Wohnzimmer nach draußen starrt, dann wird es schon gruselig. Das ging über zwei Wochen.
Oder, wenn meine Kleine nachts aufspringt und die Treppe hinunter bellt, da aber nichts zu sehen ist und später dann die Wand anbellt - auch über mehrere Wochen regelmäßig, habe ich auch Probleme mit dem Schlafen - stellte sich später heraus, dass es Siebenschläfer waren. .

Mit Wald bei Nacht habe ich überhaupt keine Probleme, aber je nach Horrorfilm (so Splatter ist mir reichlich egal, aber gerade so Psycho-Sachen wie The Ring, The Grudge oder auch aktueller Sinister, können bei mir schon SEHR meine Fantasie anregen) finde ich es nachts alleine in so einem Haus ziemlich unheimlich. Aber auch sehr inspirierend.



17 Jahre! Das ist wirklich eine treue Hundedame. Sie heißt aber nicht "Don"?

The Ring und Grudge- einige Szenen habe ich, nach all den Jahren, immer noch genau vor Augen.

#48 RE: 3. Abschnitt: Kapitel 22 bis 34 von KerstinPflieger 24.05.2013 12:33

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Zitat von Mrs.Bennet im Beitrag #47

17 Jahre! Das ist wirklich eine treue Hundedame. Sie heißt aber nicht "Don"?


Nein, aber zu Don wurde ich von ihrer leider mit zehn Jahren verstorbenen Schwester Ora inspiriert - das ist auch allen, die sie noch kannten, direkt aufgefallen.
Allerdings sah Ora ganz anders aus und hatte einen sehr stark ausgeprägten Schutztrieb.

Zitat von Mrs.Bennet im Beitrag #47

The Ring und Grudge- einige Szenen habe ich, nach all den Jahren, immer noch genau vor Augen.

The Ring verfolgt mich heute noch teilweise. Ich war damals in der Sneak Preview (und die war ziemlich zeitgleich mit dem US-Start, wenn ich mich richtig erinnere) und lebte in einer kleinen Studentenwohnung, die recht langgezogen war und bei der ich Bücherregale aus Raumteiler so aufgestellt hatte, dass nur ein schmaler Durchgang existierte. Auf der einen Seite befand sich mein Bett mit dem Fernseher davor und auf der anderen Seite mein Schreibtisch mit riesigem Monitor direkt vor einer Fensterfront.
Lag ich dann Nachts im Bett, erleuchteten teilweise die Scheinwerfer der vorbeifahrenden Autos das Zimmer so, dass es wirkte, als wäre der Monitor angegangen ... Und am Schreibtisch konnte ich nicht sehen, was mein Fernseher so treibt ... Das war eine üble Woche.

#49 RE: 3. Abschnitt: Kapitel 22 bis 34 von Gronik 24.05.2013 12:42

Zitat von KerstinPflieger im Beitrag #48

Nein, aber zu Don wurde ich von ihrer leider mit zehn Jahren verstorbenen Schwester Ora inspiriert - das ist auch allen, die sie noch kannten, direkt aufgefallen.
Allerdings sah Ora ganz anders aus und hatte einen sehr stark ausgeprägten Schutztrieb.



Ich habe mich beim Lesen schon gefragt, an was für einer Rasse du dich bei Don orientiert hast. Ich hab sie mir so Leonberger-mäßig vorgestellt.

Und vom Schutztrieb kann ich ein Lied singen, ich lebe mit einem polnischen Herdenschutzhund zusammen, der in Ermangelung einer Schafherde dann eben mich und die Katzen bewacht

#50 RE: 3. Abschnitt: Kapitel 22 bis 34 von KerstinPflieger 24.05.2013 12:54

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Zitat von Gronik im Beitrag #49

Ich habe mich beim Lesen schon gefragt, an was für einer Rasse du dich bei Don orientiert hast. Ich hab sie mir so Leonberger-mäßig vorgestellt.

Und vom Schutztrieb kann ich ein Lied singen, ich lebe mit einem polnischen Herdenschutzhund zusammen, der in Ermangelung einer Schafherde dann eben mich und die Katzen bewacht


Bei Don habe ich an Mastino Napoletano gedacht: http://de.wikipedia.org/wiki/Mastino_Napoletano
Da hatte ich schon die Freude einige sehr tolle Hunde kennenlernen zu dürfen.

Was für eine Rasse ist es denn bei dir?
Ich bin mit ungarischen Herdenschutzhunden aufgewachen - Kuvasz, um genau zu sein.
Ora war ein Kangal-Mischling mit typischem Kangal-Charakter und Ilica ist ein Kangal-Akbash-?-Mix, die auch nur wegen ihres Alters inzwischen nicht mehr sooo wachsam ist.
Meine Nachwuchsfellnase ist das absolute Gegenteil, was auch mal angenehm ist.

Meine Eltern haben allerdings einen Leonberger-Mischling - er ist nur etwas schmaler und kleiner (hat aber immer noch 50kg), ansonsten sieht er wie ein Leo aus.

Nachtrag: Hier ein Bild von meinen Vierbeinern: https://www.facebook.com/photo.php?fbid=...&type=3&theater

#51 RE: 3. Abschnitt: Kapitel 22 bis 34 von Gronik 24.05.2013 13:02

Ah, ich hab bei Don irgendwie was wuscheliges vor Augen gehabt.
Obwohl ich Mastiff-artige Hunde auch toll finde, kommt für mich persönlich immer nur was mit viel Fell in Frage

Ich habe einen Polski Owczarek Podhalanski, das ist ja vom Kuvasz nicht so weit entfernt. Allerdings ist er ein Zwerg-HSH mit nur gut 40kg - gerade richtig!
Kangals kenne/kannte ich auch viele, aber die sind mir zu sportlich (und nicht wuschelig genug, s.o.)

#52 RE: 3. Abschnitt: Kapitel 22 bis 34 von KerstinPflieger 24.05.2013 13:10

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Ich mag langfellige Hunde auch sehr gerne - allerdings ist mir das zu arbeitsintensiv - ich bin da bei meiner Kleinen wirklich dankbar - irgendwie ist sie immer sauber. :)

Polski Owczarek Podhalanski - auch eine tolle Rasse! Ich bin auch froh, dass Ilica und Ora nur 33, bzw. 37 kg haben / hatten - der Kuvasz-Rüde, mit dem ich aufgewachsen bin, hatte etwa 60.
Auf meiner Webseite ist auch ein Bild von ihm: http://www.kerstin-pflieger.net/joomla/i...id=49&Itemid=55

Als Hunde- und allgemein Tiernarr, kommen in meinen Büchern halt immer irgendwelche Vierbeiner vor - manchmal muss ich später wieder einige streichen, weil es dann doch zu viele werden. :)

#53 RE: 3. Abschnitt: Kapitel 22 bis 34 von Gronik 24.05.2013 13:14

HSH sind alle toll, ich mag die Art dieser Hunde einfach!
Meiner ist selbstreinigend - ich saug nur hinter ihm her (auf absaugen steht er leider gar nicht, da wäre noch besser *gg*)

#54 RE: 3. Abschnitt: Kapitel 22 bis 34 von Quantaqa 24.05.2013 14:01

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Zitat von KerstinPflieger im Beitrag #52
Als Hunde- und allgemein Tiernarr, kommen in meinen Büchern halt immer irgendwelche Vierbeiner vor - manchmal muss ich später wieder einige streichen, weil es dann doch zu viele werden. :)

Fällt es dir da nicht gleich noch schwerer, Tiere sterben zu lassen, wie du es in diesem Buch tust?

#55 RE: 3. Abschnitt: Kapitel 22 bis 34 von KerstinPflieger 24.05.2013 14:13

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Zitat von Quantaqa im Beitrag #54
Fällt es dir da nicht gleich noch schwerer, Tiere sterben zu lassen, wie du es in diesem Buch tust?

Ja, es fällt mir extrem schwer, deshalb halte ich mich da auch immer etwas zurück und schreibe nur das, was wirklich nötig ist. Es ist vor allem schwierig für mich, da ich mehrere Jahre ehrenamtlich im Auslandstierschutz gearbeitet habe und man dabei wirklich schlimme Dinge ansehen muss.
Wenn ich Menschen sterben lasse, habe ich irgendwie immer noch (dank Medien) im Kopf, dass es "nur" eine Geschichte ist. Bei Tieren funken da leider immer meine realen Erlebnisse mit rein.

#56 RE: 3. Abschnitt: Kapitel 22 bis 34 von sunny89 25.05.2013 18:47

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Ich bin nun auch mit dem dritten Teil fertig. :)

Langsam kommt ja Licht ins Dunkle. Hier gefällt es mir aber, wie du uns auf die Folter spannst. Es wird nicht langweilig. :)
Das Lilly endlich begriffen hat, das Raphael quasi eine Tag- und ein Nacht- Persönlichkeit hat, wurde wirklich Zeit. Ihr Genörgel darüber hat schon genervt, ich hab mir das beim ersten Mal schon gedacht. :D

Wer mich aber wirklich nervt ist Calista. Sie ist diese absolute nervige Schulzicke in einer extremen Version. Jetzt mischt sie sich auch noch beim Tanzunterricht ein, da tut mir Lilly ja wirklich Leid.

Außerdem bin ich gespannt ob wir noch was über Michelle und Samuel erfahren. Kommen sie zusammen? Was passiert mit Michelle?

Ansgar ist wirklich seltsam. Er ist auch eine Sternenbestie, aber hat das böse Wesen wohl unter Kontrolle?
Ich weiß nicht genau was man von ihm halten soll und ich hoffe er will Lilly wirklich helfen, es sind ja immerhin schon genug böse. ^^

Besonders das Ende fand ich jetzt spannend, dass ich sofort weiterlesen muss, ob Lilly es zu Raphael schafft oder was Felias mit ihr macht!!!
Das Felias so böse ist, hat mich ja wirklich schockiert. Das hätte ich am Anfang nie gedacht!

#57 RE: 3. Abschnitt: Kapitel 22 bis 34 von KerstinPflieger 25.05.2013 20:51

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Hallo sunny89!

Dann wünsche ich dir viel Spaß mit dem nächsten Abschnitt und den Überraschungen, die da noch auf dich warten. :)

Liebe Grüße
Kerstin

#58 RE: 3. Abschnitt: Kapitel 22 bis 34 von NiliBine70 26.05.2013 11:27

Streckenweise hat mich eins gestört: Das ewige welcher Junge nun süß ist in dem Moment und welcher im nächsten... Sind Mädels mit 17 wirklich sooo oberflächlich?!!! Nun gut... das war nur eine Randerscheinung bei dem ganzen dunklen, gruseligen...

Mutig ist Lilly aber schon sehr. Wenn sie da so nachts durch die ihr doch unbekannten Wälder pirscht (GPS hin oder her!) und dann diese Hütte in der Ruine.... Muss ja ziemlich groß sein, so nach den Beschreibungen der Gänge und Zimmer...

Gruselig und aufregend alle Mal! Und ich wusste es doch, dass in Samuel was böses steht. Sternenbestie.... das hört sich nicht sehr charmant an. Auch wenn dieses Wesen den Tod eigentlich mit Neugier betrachtet, aber so supernett ist dieses doch sehr animalische Wesen nicht! Und ich kann nur hoffen, dass Michelle da nicht in größere Gefahr gerät, wenn sie sich von dem Samuel-Ding becircen lässt!

Ansgar....wie kann es sein, dass er so unbemerkt sich dort einschleichen konnte? Sofern er denn überhaupt unbemerkt ist, bisher kann man ja nicht sagen, ob seine Gegner, also Raphael, Felias und wie sie nicht alle heißen, ihn nicht einfach schon längst im Visier haben und nur auf eine günstige Gelegenheit warten. Aber vielleicht ist er aber auch schon "älter" und nicht mehr so leicht zu erledigen.

Und Lilly tut mir schon ein wenig leid. Da kann sie mit niemandem über ihre Entdeckungen und Erlebnisse reden und auch nicht darüber, warum Raphael und sie tagsüber kein Paar sind, aber nachts am liebsten ineinander kriechen würden, auch wenn dies nicht immer ganz so öffentlich passiert. Auf jeden Fall stell ich mir das sehr frustrierend vor! Auch, dass er sie nicht küssen will. Was mag das wieder bedeuten? Kann er dann gar nicht mehr von ihr lassen? Oder verwandelt er sich oder gar sie?

Ich freu mich wirklich aufs Weiterlesen! Da ist noch soooo viel offen und soooo viele Fragezeichen....

#59 RE: 3. Abschnitt: Kapitel 22 bis 34 von Gesil 26.05.2013 11:57

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Zitat von NiliBine70 im Beitrag #58
Gruselig und aufregend alle Mal! Und ich wusste es doch, dass in Samuel was böses steht. Sternenbestie.... das hört sich nicht sehr charmant an. Auch wenn dieses Wesen den Tod eigentlich mit Neugier betrachtet, aber so supernett ist dieses doch sehr animalische Wesen nicht! Und ich kann nur hoffen, dass Michelle da nicht in größere Gefahr gerät, wenn sie sich von dem Samuel-Ding becircen lässt!


Wobei man nicht ganz ausser Acht lassen darf, wer ihnen diese Bezeichnung gegeben hat! Ich müsste es jetzt nochmal nachlesen, aber ich glaube nicht, dass sie sich selbst so nennen...
Und gut und böse, das ist ja nun mal relativ....

Auch wenn Kerstin die Vergleiche nicht so mag:
Mich haben die Sternenbestien so ein wenig an ES, das (Bewusstseins)Kollektivwesen aus Perry Rhodan erinnert.
Da konnten sich einzelne Bewusstseine auch vom Kollektiv abspalten.
Aber das nur nebenbei :-)

Gruß Gesil

#60 RE: 3. Abschnitt: Kapitel 22 bis 34 von NiliBine70 27.05.2013 09:07

Sicherlich ist die Bezeichnung sehr davon geprägt, wer sie so nennt, aber das Verhalten dieser "Splitter" ist nach unseren Maßstäben ja auch nicht gerade sehr freundlich und "gut"...

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