#1 Feuer - Sara Bergmark Elfgren und Mats Strandberg von fantasticbooks 05.02.2013 16:33

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Im ersten Band konnten Minoo, Anna-Karin, Vanessa, Ida und Linnéa einen kleinen Teilsieg gegen das Böse erringen, doch endgültig Einhalt geboten haben sie ihm leider noch lange nicht. Noch immer leiden sie unter den Verlusten, die die Dämonen ihnen zugefügt haben, aber es fehlt ihnen die nötige Zeit für ihre Trauer. Die Apokalypse war nie näher als jetzt und erneut streckt das Böse seine Finger nach Engelsfors aus. Ausgerechnet zu diesem denkbar ungünstigsten Zeitpunkt, denn im Moment müssen sie leider ohne ihren Gefährten Nicolaus auskommen und auch das Buch der Muster schweigt konsequent. Leider ist das nicht das einzige Problem, mit dem sich die Auserwählten herumschlagen müssen, denn inzwischen ist der Rat in Engelsfors angekommen und eröffnet den Prozess gegen Anna-Karin, die sich trotz Warnungen durch ihre Magie Vorteile verschafft hat. Der Rat, der eigentlich den Mädchen Schutz gewährleisten sollte, ist im Laufe der Jahrhunderte zu einem kontrollierenden und machtausübenden Organ geworden und hat dabei seine einstigen Werte völlig vergessen. Dies bekommen die Auserwählten nun mit aller Härte zu spüren. Zudem scheint sich eine merkwürdige Sekte in Engelsfors auszubreiten und natürlich machen auch die persönlichen Probleme der Mädchen keine Pause. Werden sie sich erneut behaupten können?

Schnell war ich wieder mittendrin im Geschehen und war gefesselt von den unterschiedlichen Charakteren und der Handlung. Im Gegensatz zu dem ersten Band, in dem man als Leser erst langsam an die Mädchen und ihre Geschichte herangeführt worden ist, ist die Spannung in "Feuer" gleich zu Beginn spürbar. Als Leser erhält man anfangs ein paar Auffrischungen zu dem, was zuvor passiert ist, aber diese fallen zum Glück nicht allzu langatmig aus und sind deshalb auch nicht störend. Ich denke, dass sie im Gegenteil für den ein oder anderen, bei dem die Lektüre von "Zirkel" schon ein wenig zurückliegt, durchaus hilfreich sind, da sowohl die Charaktere, als auch die Handlung sehr komplex sind.

Das ist etwas, das ich an dieser Trilogie auch sehr zu schätzen weiß. Hier gibt es kein seichtes Dahinplätschern einer Geschichte mit einer zurückhaltenden Schönheit, die im Laufe der Handlung zur Heldin mutiert, sondern Minoo, Linnéa, Anna-Karin, Ida und Vanessa sind fünf Mädchen, die unterschiedlicher nicht sein könnten und, die sich alle mit diversen Problemen herumschlagen. Dem Autorenpaar gelingt es, diese so realistisch darzustellen, dass die Charaktere und das Geschehen vor meinem geistigen Auge Gestalt annahmen. Und gerade weil diese Mädchen nicht perfekt sind, fand ich sie besonders sympathisch. Sie sind charakterlich und von ihrem Lebensumfeld so verschieden, dass jeder Leser bestimmt bei mindestens einer von ihnen Ansatzpunkte finden kann, aufgrund derer er sich mit ihnen identifizieren kann. Doch natürlich machen diese Mädchen auch eine Entwicklung durch. Noch immer sind sie bemüht, sich zu einer wirklichen Einheit zu formieren, doch eine Annäherung fällt ihnen immer noch schwer.

Neue Hindernisse tun sich auf und wieder ist unklar, wem die Mädchen eigentlich vertrauen können. Das Ende dieses Bandes überrascht mich mit einem Ideenreichtum der Autoren, mit dem ich nicht gerechnet hatte. Die Handlung war so spannend, dass die 736 Seiten des Buches einfach an mir vorbeigeflogen sind und bis zum Schluss ist es mir nicht gelungen, den Feind der Mädchen zu entlarven. Zudem eröffnen die letzten Seiten der Geschichte ungeahnte Persepektiven und ich möchte einfach unbedingt wissen, wie es im finalen Band weitergeht, der leider erst in einem Jahr in den deutschen Buchregalen ausliegen wird.

"Feuer" von Sara Bergmark Elfgren und Mats Strandberg ist der zweite Band der Engelsforstrilogie, der im Dressler Verlag erschienen ist und mich zu begeistern wusste. Mit ihren realistischen Charakteren und der dichten Erzählatmosphäre setzt sich die Reihe sehr angenehm von der aktuellen Masse ab und ist in der Lage, sich von Band zu Band zu steigern. Seit dem Lesen von "Zirkel" bin ich ein Fan der Engelsforstrilogie und war gespannt auf den "Sandwich"-Band der Reihe. Dieser hat meiner Meinung nach nicht nur an den tollen ersten Band angeschlossen, sondern hat mir sogar noch besser gefallen, da die Spannung hier konstant spürbar war. Umso neugieriger bin ich jetzt natürlich auf das Finale, dessen Erscheinen ich kaum erwarten kann. Wer also Interesse an anspruchsvoller und spannender Jugendfantasylektüre hat, dem kann ich die Reihe nur wärmstens ans Herz legen.

#2 RE: Feuer - Sara Bergmark Elfgren und Mats Strandberg von Morgaine 12.03.2013 11:19

Rezension:

Alles und jeder in Engelsfors stöhnt und jammert über diese unbeschreibliche und unnatürliche Rekordhitze!

Geografisch gesehen, liegt der kleine Ort viel zu weit nördlich, um solch einen Feuer-Sommer zu bekommen. Seit Beginn der Wetteraufzeichnung war es hier noch nie so staubtrocken und brutal heiß. Niemand kann die Augen länger vor den schlimmen Auswirkungen verschließen! Die Erde ist verbrannt, die Tiere sind ausgezehrt, der gesamte Wald ist förmlich erstarrt und entseelt, die Menschen ächzen unter der drückenden Glut des Himmelsplaneten. Es wirkt alles so unwirklich, entstellt, man könnte glatt denken, hier beginnt das Vortor zur Hölle.

Auch Ende August, jetzt wo die Schule wieder beginnt, fühlt es sich nicht so an, als wäre der Herbst nahe und könnte dem Landstrich mit seinen kühlen und nebligen Ausläufern baldige Linderung verschaffen. Aber nicht nur für die Natur und Tiere ist genau das bitter notwendig, sondern auch für die fünf verängstigten jungen Hexen, denen vor ein paar Monaten ihre zentrale Bestimmung in einer uralten Prophezeiung zur Rettung der Welt offenbart wurde. Allerdings bedarf es für -Die Auserwählten- weit mehr als eine kühlende Auradusche oder einen starken Heiltrunk, um ihr Selbstvertrauen in ihre starken magischen Kräfte und den Umgang miteinander wieder in‘s Lot zu bringen.

Immer noch bohrt die Konfrontation mit dem Bösen und das geheime Wissen um die wahren Hintergründe der zwei brutalen und hinterhältigen Morde ihrer Mitschüler Elias und Rebekka in ihnen und schwächt sie. Beim Gedanken zurück, wirkt es wie eine flüchtige Berührung mit einer anderen Dimension, jedoch sind diese Ritualmorde ein unwiderruflicher Teil ihrer eigenen Geschichte und Aufgabe geworden. Elias und Rebekka hinterlassen eine klaffende Lücke, nicht nur als Freunde, sondern vor allem als Verbündete und wichtige Elemente im Kampf gegen eine starke dämonische Macht, die in Engelsfors ein Schlupfloch gefunden hat, um die Apokalypse einzuläuten. Schwarze, undurchdringliche Schatten scheinen die fünf stetig aufzulauern und zu beeinflussen, verbotene Gedanken streifen durch ihre Köpfe und Angst vor Übergriffen der Dämonenschar und der drohenden Weltzerstörung sind allgegenwärtige Begleiter.

Nach aussen scheint das Leben in Engelsfors endlich in seinen provinziellen Trott zurück gefunden zu haben, gerade und vor allem, jetzt am Ende des Sommers. Aber Vorsicht! Die unsichtbaren Zeichen stehen längst auf Sturm! Unerwartet und zielgerichtet, keimt und gedeiht rasend schnell eine neue Gefahr auf dem verdorrten Boden der Gemeinde. Eine Initiative, die unbeschreiblich kraftvoll und energiegeladen agiert, die die Menschen zu hypnotisieren scheint, sodass ganz Engelsfors plötzlich in einer positiven Wolke der Abhängigkeit festhängt!

Auf dem alten Friedhof kommt es zwischen Linnéa und Nicolaus‘ Familaris zu einer scheinbar zufälligen und unheimlichen Begegnung. Der angeschlagene Kater lockt sie zielgerichtet zu einem Grabstein, dessen Inschrift fast unleserlich ist. Mit Unbehagen säubert Linnéa ihn, um dann auf einen Namen zu blicken, den sie unmöglich hier zu finden vermutete! Ihr Herz verkrampft sich und der Schreck fährt ihr durch alle Glieder! Niemand kann wissen, dass es mit dieser Entdeckung und dem damit gelüfteten Geheimnis jetzt erst richtig heiß wird, dass aus der Glut ein neues loderndes Feuer entsteht! Endlich wird es für alle fünf Zeit den Platz im Zirkel anzunehmen, denn nur zusammen können sie diesen Kampf gewinnen.

Aber seid auf der Hut, die Dämonen lauern schon!

Mein Fazit:

Die Urban/Dark Fantasy Trilogie geht in die zweite Runde!
Mit großer Spannung und Vorfreude habe ich auf den erneuten Abstecher in‘s düstere und vor Magie strotzende schwedische Örtchen im Nirgendwo gewartet. Das Coverdesign ist dem des Vorgängerbands gravierend ähnlich und bildet zusammen mit dem Titel ein harmonisches Ensemble. Es schmiegt sich optisch, tadellos in die gesamte Gestaltung der Reihe ein. Doch mit wachsamen Blick findet man hier schon einen dezenten Hinweis, mit Brisanz zum Verlauf, den ich selber aber auch erst nach Beenden wahrgenommen habe.

Wie bei allen mehrteiligen Buchreihen ist es absolut ratsam, den Vorgänger noch mal aufzufrischen, sollte man die Reihe mit zeitlicher Unterbrechung lesen.
Gerade bei der Engelsfors Trilogie liegt eine nicht zu unterschätzende Gewichtung, bei der Vielschichtigkeit und Präsenz der einzelnen Charaktere und deren familiären, teilweise verflochtenen, Lebensumstände und Beziehungen zueinander. Daher ist es wichtig sich noch mal mit all diesen, scheinbar auf den ersten Blick, recht belanglosen Nebensächlichkeiten vertraut zu machen. Das Anknüpfen und Weiterführen der Handlung, direkt am Ende von „Zirkel“, ist dem Autorenduo ideal gelungen. Man wirft mit den ersten Kapiteln einen kurzen Blick zurück, betrachtet die vergangenen Vorkommnisse und zeitgleich wird die Geschichte in der Gegenwart vorangetrieben.

Obwohl es sich beim Setting um ein fiktives Fleckchen Erde handelt, ist es der großartigen Atmosphäre und dem charismatischem Schreibstil zu verdanken, dass man sich im Glauben wiegt, dass es auch gut und gerne real existieren könnte. Schon zu Beginn entsteht eine ausgeprägte melancholische und aufgeheizte Stimmung, die den Leser in ein düsteres, geheimnisumwittertes Engelsfors zu entführen vermag. Ein ganz eigenes Gefühl und Bild wallte schnell auf, das den intensiven Beschreibungen von Flora und Fauna, sowie der Stadt und ihren skurrilen Einwohnern geschuldet ist, was es erneut schaffte mich mit sich fortzuziehen und zu begeistern.

Das Buch ist in insgesamt 4 Teile aufgegliedert und innerhalb der beiden ersten, haben die Autoren ihrem gutem Dutzend jugendlicher Hauptfiguren nochmals viel Raum gegeben, um in aller Ausführlichkeit deren Lebensumstände und täglichen Probleme zu schildern. Ich empfand das stellenweise etwas zu langatmig oder auch nervig, denn für „Feuer“ war meine Erwartung, dass es schnell tiefer geht, in die mystische Handlung mit all den aufgeworfenen Geheimnissen und Fragen um die magischen Elemente und Prophezeiung des ersten Teils. Ich hatte das Gefühl, dass die Geschichte irgendwie Startprobleme hat, um ihren Rhythmus zu finden und hoffte inständig, dass die Spannung zurückkehrt!

Typische und altersgerechte Themen, wie Probleme im Elternhaus, der Schule, mit Beziehungen, Sex und Selbstbestimmung sind in einem Jugendbuch definitiv wünschenswert und wichtig. Leider fand ich diese Themen in der ersten Hälfte etwas überstrapaziert und zu fokussiert. Dennoch bin ich sicher, dass sich besonders die Zielgruppe des Genre viel intensiver mit den Problemen der Protagonisten identifizieren kann, als es mir gelang. Was ich in diesem Kontext nicht unerwähnt lassen möchte, weil es mir ausserordentlich gut gefiel, war die Korrespondenz der Protagonisten mit sich selbst. Durch eine unglaubliche und extravagante Idee, die hier genial und absolut passend zur Entwicklung der Handlung umgesetzt wurde, entsteht eine Situation, die alle fünf Mädchen in eine besondere Lage bringt! Sie geraten in ein emotionsgeladenes Spiel mit Identitäten, werden konfrontiert mit der eigenen Wahrnehmung ihres Seins, sowie der konzentrierten und stetigen Reflexion des Wirkens auf andere. Bisher ist mir solch eine tiefgründige Spiegelung von Charakteren noch nicht begegnet. Das fand ich wirklich bemerkenswert umgesetzt und es hat mich nachhaltig beeindruckt!

Doch wie so oft, kommt das Beste zum Schluss! Wenn man die Hälfte des Buches erreicht hat, fühlt es sich urplötzlich an wie ein Kickstart! Die manchmal langweiligen und fragwürdigen Passagen der ersten Hälfte gehören definitiv der Vergangenheit an, und man wird vom rasanten Umbruch quasi überrumpelt, obwohl man die ganze Zeit nur darauf gelauert hat! Mit voller Wucht bricht der lang ersehnte Thrill, die magischen Momente, aber auch das blanke Grauen und die Angst, über den Leser herein. Auf einmal machen so viele Dinge Sinn und fügen sich wie von selbst zusammen. Hier steigt die Spannung stetig bis zum Ende des Buches an. Immer wieder sieht man sich getäuscht und in Schreckzustände versetzt, ohne jedoch die Hoffnung auf die Auflösung und ein gutes Ende zu verlieren. Einer Aufholjagd gleich, können die letzten 50 Prozent richtig begeistern und den erhofften Nervenkitzel bieten. Aber eine Warnung für zartbesaitete Leser: Man sollte nicht allzu zimperlich sein, denn die eine oder andere blutige und grausame Szene bleibt in einem Thriller wie diesem nicht aus. Ach ja, und Gevatter Tod ist ein guter, alter Bekannter in Engelsfors, der regelmäßig vorbeischaut und seinen Tribut einfordert...

Kurz gesagt:

Den zweiten Band der Engelsfors-Trilogie „Feuer“ sollte man unbedingt lesen, wenn man den Auftakt schon begeistert zugeklappt hat oder auf der Suche nach einer ganz besonderen Art von Jugendbuchreihe mit schaurigen und magischen Elementen ist.

Brillant geschrieben und mit sehr eigenem, nordischem Charme! Die Fortsetzung hat zwar leichte Startschwierigkeiten und einige Längen, aber für Jugendliche, die Lesestoff mit Dämonen, Hexen, Magie und Nervenkitzel suchen, goldrichtig. Besonders das Ende hat mich neugierig und in Anspannung zurück gelassen! Nun heißt es wieder ein Jahr lang geduldig sein und auf den Abschluss der Serie warten. Ob meine Erwartungen an das Ende erfüllt werden können?! Ich vergebe das Prädikat: -atmosphärisches und charismatisches Leseerlebnis-.


Meine Wertung: 4 von 5 Sternen

#3 RE: Feuer - Sara Bergmark Elfgren und Mats Strandberg von Gronik 03.04.2013 07:51

Mit "Feuer" geht die Geschichte um den jugendlichen Hexenzirkel in Engelsfors weiter. Die Auserwählten Minoo, Vanessa, Ida, Anna-Karin und Linnéa haben sich den Sommer über nicht viel gesehen, jede hat mehr oder weniger für sich versucht, die Ereignisse zu verarbeiten. Doch nun beginnt die Schule wieder und auch das Böse scheint zurück in der kleinen Stadt zu sein, ihr Sieg noch längst kein endgültiger . Die Mädchen sind nun bald ganz auf sich allein gestellt, zudem droht insbesondere einer von ihnen durch den Rat auch noch eine Bestrafung für unerlaubtes Einsetzen von Magie. Außerdem macht sich in Engelsfors eine merkwürdige Sekte breit, deren Absichten lange Zeit unklar sind. Zudem spielen Wetter und Natur verrückt. Die Zeit drängt!

Auch wenn der erste Teil schon eine Weile her war, habe ich nach kurzen Anlaufschwierigkeiten gut wieder in die Geschichte hineingefunden. Mit über 700 Seiten wird der Handlung auch hier wieder genug Raum und Zeit gegeben, sich zu entfalten und auszubreiten. Die Charaktere der fünf verbliebenen Mädchen sind dem Leser schnell wieder vertraut. In diesem Band entwickeln sie sich deutlich weiter, insbesondere eine von ihnen macht eine unglaubliche Wandlung durch, für mich war sie in diesem Teil die spannendste Figur.

An manchen Stellen hat das Buch von der Handlung her so ein bisschen seine Längen, aber durch den ständigen Wechsel in der Perspektive fiel mir das beim Lesen gar nicht so sehr auf. Auch wenn es in der eigentlichen Handlung streckenweise nicht so sehr voranging, bleiben immer noch die Beziehungen der Mädchen untereinander und mit Nebenfiguren wie ihren Familien, dadurch waren für mich Spannung und Lesespaß durchgehend gegeben!

Im letzten Drittel nimmt dann auch die Handlung wieder Fahrt auf und es wird dann bis zum Showdown am Ende wirklich rasant. Hier war mir auch bis zum Ende nicht klar, wer hinter welchen Ereignissen steht und wie alles zusammenhängt. Die Auflösung fand ich zwar ein bisschen schwach, aber halbwegs stimmig und damit in Ordnung.

Oft habe ich den Eindruck, dass gerade die mittleren Teile von Trilogien eher schwächer sind, dies habe ich hier nicht so empfunden. Nun bin ich schon sehr gespannt auf das Finale, aber hierauf werden wir wohl noch eine Weile warten müssen, denn "Schlüssel" ist erst für März 2014 angekündigt.

Meiner Meinung nach sollte man diese Reihe unbedingt chronologisch lesen, ansonsten dürfte es einige Verständnisprobleme geben.

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