#1 6. Abschnitt: Kapitel 35 bis 42 von Gronik 02.02.2013 08:51

Seite 347 bis 404

#2 RE: 6. Abschnitt: Kapitel 35 bis 42 von zehn123 10.02.2013 12:20

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Oh, ich bin überrascht. Ich glaube, auch Brian Gerkey könnte der Vater von Peyton sein. Mensch, da werden wir aber echt auf die Folter gespannt.

Ansonsten spitzt sich die Situation immer mehr zu. Peyton will Dana nicht mehr dort haben und die Menschen im Ort lassen auch Peyton spüren, wie sehr sie sich über die Anschuldigungen ärgern. Ja, so ist das wohl, wenn es nur einen großen Arbeitgeber gibt. Da ist allen der Job lieber als die Gesundheit. Schon traurig, oder? Für peyton wird das schwierig. Eigentlich steht sie ja nicht mal hinter Dana und muss nun trotzdem mit dieser Situation fertig werden. Selbst Erik steht nicht mehr so voll hinter ihr. Das Peyton nicht zu der Party eingeladen wurde, hat mir für sie richtig leid getan.

Ahnt Frank vielleicht doch nichts?

Es tut mir leid, aber ich werde den letzten Abschnitt nun auch noch lesen. Ich habe mich sehr bemüht langsam zu lesen, weil es ein bisschen schleppend vorangeht mit der Leserunde. Aber nun finde ich das Buch so spannend und habe Zeit, da werde ich den letzten Abschnitt wohl auch noch lesen.

#3 RE: 6. Abschnitt: Kapitel 35 bis 42 von Gronik 14.02.2013 19:19

Zitat von zehn123 im Beitrag #2
Oh, ich bin überrascht. Ich glaube, auch Brian Gerkey könnte der Vater von Peyton sein. Mensch, da werden wir aber echt auf die Folter gespannt.


Echt? Wie kommst du darauf? Nur weil er früher mal bei ihnen zuhause war?
Das wäre ja besonders heftig, wenn Peytons leiblicher Vater indirekt verantwortlich für den Tod ihrer (Zieh)Mutter war.

Dana hat nun die Behörden eingeschaltet und die reagieren auch schnell.
Aber, egal was jetzt passiert, für Julie und die anderen ist es natürlich zu spät. Wenn man der Sache jetzt auf den Grund geht, ob dann wenigstens der kleine Sohn von Danas Freundin noch gerettet werden kann?
Dass Peyton aufgrund des einmaligen Kontakts mit dem Pulver in ernsthafter Gefahr ist, kann ich mir nicht so recht vorstellen, da müsste das Zeug ja abartig gefährlich sein. Ich halte es eher für schädlich im Langzeitkontakt, wie ihn eben die Angestellten in der Fabrik haben?

Die Blutgruppen-Recherche geht recht langsam voran, Peyton weiß ihre und die von Julie... nun fehlt nicht mehr viel, dann bekommt sie raus, dass die von Frank nicht passen wird.
Ich hatte hier auch in irgendeiner Szene den Eindruck, dass Frank es doch nicht weiß. Das wäre ja schon krass, wenn Julie sogar ihren eigenen Mann in so einer wichtigen Sache belogen hat!

Dass die Leute in der Stadt so bösartig reagieren, hat mich erst total irritiert. Es müsste doch in ihrem Sinne sein, wenn eine potentielle gesundheitliche Gefahr untersucht und ausgeschaltet wird.
Aber andererseits wollen sie das wohl gar nicht wahrhaben und schon gar nicht von einer Außenstehenden wie Dana aufgezeigt bekommen. Immerhin sorgt die Gerkey Fabrik für einigen Wohlstand in dem Ort...

Zitat von zehn123 im Beitrag #2

Es tut mir leid, aber ich werde den letzten Abschnitt nun auch noch lesen. Ich habe mich sehr bemüht langsam zu lesen, weil es ein bisschen schleppend vorangeht mit der Leserunde. Aber nun finde ich das Buch so spannend und habe Zeit, da werde ich den letzten Abschnitt wohl auch noch lesen.

Ja, ich hänge ja selber etwas hinterher, aber ich fände es schön, wenn die anderen sich nun auch noch etwas in die Runde einklinken!

#4 RE: 6. Abschnitt: Kapitel 35 bis 42 von Wildpony 27.02.2013 15:25

Zitat von zehn123 im Beitrag #2

Zitat
Oh, ich bin überrascht. Ich glaube, auch Brian Gerkey könnte der Vater von Peyton sein. Mensch, da werden wir aber echt auf die Folter gespannt.


Tja..... es wird langsam wirklich etwas spannender.... und ich werde wieder sehr neugierig

Zitat
Ansonsten spitzt sich die Situation immer mehr zu. Peyton will Dana nicht mehr dort haben und die Menschen im Ort lassen auch Peyton spüren, wie sehr sie sich über die Anschuldigungen ärgern. Ja, so ist das wohl, wenn es nur einen großen Arbeitgeber gibt. Da ist allen der Job lieber als die Gesundheit. Schon traurig, oder? Für peyton wird das schwierig. Eigentlich steht sie ja nicht mal hinter Dana und muss nun trotzdem mit dieser Situation fertig werden. Selbst Erik steht nicht mehr so voll hinter ihr. Das Peyton nicht zu der Party eingeladen wurde, hat mir für sie richtig leid getan.



Da tut mir Dana wirklich leid.... wie muß sie sich fühlen.... denn sie ist doch die richtige Mutter von Peyton.... auch wenn sie es nie direkt war....

Zitat
Ahnt Frank vielleicht doch nichts?

Es tut mir leid, aber ich werde den letzten Abschnitt nun auch noch lesen. Ich habe mich sehr bemüht langsam zu lesen, weil es ein bisschen schleppend vorangeht mit der Leserunde. Aber nun finde ich das Buch so spannend und habe Zeit, da werde ich den letzten Abschnitt wohl auch noch lesen.




Ja... so gehts mir auch.... bis hierhin hab ich mich schon die letzten Seiten durch das Buch gequält.... und habs auch schon mal zur Seite gelegt... aber jetzt gehts zum Endspurt....

#5 RE: 6. Abschnitt: Kapitel 35 bis 42 von Mimi19 11.03.2013 16:49

Vatersuche.... Naja, ich bin privat nicht wirklich ein Ermittler, allerdings würde ich zehn123's Vermutung (Brian Gerkey) auschließen. Er war ja wirklich nur einmal dort - und dann gleich Vater..? Ich weiß nicht, ich hab aber eher so im Bauchgefühl dass genau er es NICHT ist.

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