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#1 3. Abschnitt: Kapitel 15 bis 21 von Quantaqa 25.01.2013 07:53

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#2 RE: 3. Abschnitt: Kapitel 15 bis 21 von Mrs.Bennet 28.01.2013 12:08

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Uriah ist also auch ein Unbestimmter, und ich dachte immer, er wäre ein gestandener Ferox. Tris freundet sich immer mehr mit Lynn an, die habe ich vorher kaum bemerkt, ist aber auch eine interessante Figur. Und da ist Eric auch schon, war ja zu erwarten! Er ist so fies und knallt den armen Jungen einfach so ab. Ich hoffe, er überlebt diesen Teil nicht! Immerhin hat Tris mal ordentlich zugestochen. Diese komischen Nadelscheiben, mit denen die bösen Ferox geschossen haben, sorgen doch bestimmt dafür, dass sie die anderen Ferox wieder kontrollieren können. Oje, das endet bestimmt böse. Und noch mehr Ärger steht ihnen bevor, denn Marcus und Peter leben noch.

Zeke und Tori tauchen auch auf, die beiden haben spioniert. Christina und Wills Schwester Cara lästern über Tris, und Four nimmt sich Marcus mal so richtig vor. Tris kommt hinter Fours Plan, er will das die Ferox sich mit den Fraktionslosen verbünden. Kang will sich mit Jeanine treffen, sie schickt aber Max. Tris möchte sich Jeanine schnappen, leider geht es schief und sie steht plötzlich Peter gegenüber...

Hier ging es ja Schlag auf Schlag und alle Bösewichte waren dabei- das Buch gefällt mir schon fast so gut wie Teil 1.

#3 RE: 3. Abschnitt: Kapitel 15 bis 21 von daydreamerin 29.01.2013 10:24

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Alle Unbestimmten sollen aufgespürt werden, das Gas und das Serum wirkt bei ihnen nicht. Der Plan der Ken war wirklich ganz gut, aber sie haben ihre Rechnung dann doch ohne die Unbestimmten gemacht. Ihnen gelingt der Rückschlag, besonders durch Tris‘ Mut und ihre Messerstichaktion. Allerdings muss ich auch sagen, dass mich Fours Worte danach schon berührt haben. Er macht sich Sorgen und möchte eigentlich, dass Tris endlich aufhört mutig und tapfer zu sein und auch mal an sich bzw. die beiden denkt und sich nicht immer in Lebensgefahr begibt. Tris nimmt diese Worte nicht ganz so auf, wie sie vielleicht klingen sollten. Wenn man sie aber als Außenstehender betrachtet sind sie schon echt ergreifend.

Eric, Marcus und Peter leben alle noch, so viel dann zu meiner Frage aus dem letzten Abschnitt. Das hat sich ja schneller geklärt, als gedacht. ;) Eric ist ein Ekel wie immer, Tris in seiner Gewalt zu erleben war furchtbar, kein Wunder, dass sie da Gewalt anwendet.
Peter ist ein mieser Verräter, das wird am Ende des Abschnittes noch mal deutlich. Es war ja klar, dass die „Verhandlungen“ nicht so friedlich ablaufen werden zwischen den Ken und den Candor, wie sollten sie auch… dafür steht zu viel auf dem Spiel.

Ein bisschen überrascht hat mich, dass Marcus auch ein Unbestimmter ist, irgendwie habe ich damit nicht gerechnet oder mir nicht genug Gedanken darüber gemacht. Die Tracht Prügel hat er allerdings verdient, auch wenn ich mir über die wahren Motive von Four noch unschlüssig bin. Er will sicherlich sein Ansehen aufpolieren, aber eine gewisse Rache muss da doch auch bei gewesen sein und wer weiß, was da noch so hinter steckt.

Ganz zum Ende des Abschnittes habe ich dann endlich auch wieder das Gefühl, dass Tris und Four sich wieder ein wenig annähern, ich hoffe das hält an…

Das Buch liest sich einfach toll, wenn ich nicht arbeiten müsste zwischendurch würde ich es gern in einem Rutsch lesen.

#4 RE: 3. Abschnitt: Kapitel 15 bis 21 von CasusAngelus 29.01.2013 22:01

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Ich hab jetzt nur das erste Kapitel von diesem Abschnitt gelesen. Nach dem Cliffhanger musste ich einfach wissen, wies weitergeht :D
Die Ferox-Verräter haben jetzt also das Candor-Hauptquartier angegriffen und dort eine Simulation "verteilt", um die unbestimmten rauszufischen. Und natürlich ist Eric dabei aufgetaucht. Dass es ein Wiedersehen mit ihm gibt, war ja klar.
Ich frage mich gerade nur, wie sich die Ferox-Verräter denn vor der Simulation schützen, wo die doch durch ein Gas ausgeschüttet wurde. Sind das auch alles Unbestimmte? Oder habe ich überlesen, dass die irgendeinen Mundschutz tragen?

#5 RE: 3. Abschnitt: Kapitel 15 bis 21 von Mrs.Bennet 29.01.2013 22:13

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Zitat von CasusAngelus im Beitrag #4
Ich frage mich gerade nur, wie sich die Ferox-Verräter denn vor der Simulation schützen, wo die doch durch ein Gas ausgeschüttet wurde. Sind das auch alles Unbestimmte? Oder habe ich überlesen, dass die irgendeinen Mundschutz tragen?


Der Rauch löst sich schnell auf und ist dann vielleicht wirkungslos? Sie kommen ja erst rein, als sich alles verzogen hat.

#6 RE: 3. Abschnitt: Kapitel 15 bis 21 von CasusAngelus 30.01.2013 08:18

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Zitat von Mrs.Bennet im Beitrag #5
Zitat von CasusAngelus im Beitrag #4
Ich frage mich gerade nur, wie sich die Ferox-Verräter denn vor der Simulation schützen, wo die doch durch ein Gas ausgeschüttet wurde. Sind das auch alles Unbestimmte? Oder habe ich überlesen, dass die irgendeinen Mundschutz tragen?


Der Rauch löst sich schnell auf und ist dann vielleicht wirkungslos? Sie kommen ja erst rein, als sich alles verzogen hat.

Das könnte natürlich sein.

#7 RE: 3. Abschnitt: Kapitel 15 bis 21 von Quantaqa 30.01.2013 08:37

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Mit diesem seltsamen Gas-Angriff ist auf jeden Fall klar, dass an den "Besonderheiten" der Unbestimmten doch was dran ist. Die Verräter-Ferox scheinen Unbestimmte zu suchen. Um sie aus dem Weg zu räumen? Zu Testzwecken?

Tris ist wirklich tollkühn. Warum hat sie nicht einfach weiter so getan, als wäre sie bewusstlos? Es war doch klar, dass sie nicht einfach so davon kommen wird! Grausam, wie eiskalt Eric den 11jährigen Jungen tötet. Wie kann ein Mensch so herzlos sein?

Transmitter mit Langzeitwirkung, das ist übel! Vor allem, da fast alle betroffen sind und wohl nur die Unbestimmten vor den Simulationen gefeit. Wie sollen sie darauf reagieren? Sie können nun jederzeit eingetrichtert bekommen, dass sie die Unbestimmten oder generell sich gegenseitig umbringen sollen!

Tris und Tobias entfernen sich immer weiter voneinander. Ob sie sich wieder fangen?

Lachen musste ich über folgende Aussage Tris' in Bezug auf Peter:
"Was für ein ..." Mir fällt kein Wort ein, mit dem man ihn beschreiben könnte, vielleicht muss ich seinetwegen meinen Wortschatz erweitern." (Seite 199)

Zitat von Mrs.Bennet im Beitrag #2
Hier ging es ja Schlag auf Schlag und alle Bösewichte waren dabei- das Buch gefällt mir schon fast so gut wie Teil 1.

Ja, herrlich temporeich das Ganze!

#8 RE: 3. Abschnitt: Kapitel 15 bis 21 von daydreamerin 30.01.2013 10:32

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Zitat von Quantaqa im Beitrag #7


Lachen musste ich über folgende Aussage Tris' in Bezug auf Peter:
"Was für ein ..." Mir fällt kein Wort ein, mit dem man ihn beschreiben könnte, vielleicht muss ich seinetwegen meinen Wortschatz erweitern." (Seite 199)




Die Stelle hat mir auch gut gefallen ;) Tris' Gedanken sind manchmal einfach klasse und sie passen auch so gut zu ihrem Alter ^^

#9 RE: 3. Abschnitt: Kapitel 15 bis 21 von eleasy 30.01.2013 20:09

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Es geht wirklich sehr rasant weiter – man kommt vor lauter Aktion kaum noch zum verschnaufen!
Die Ken haben es offensichtlich auf die Unbestimmten abgesehen und sollen eliminiert werden.
Bis auf ein paar wenige, die Jeannine für ihre Transmitter-Experimente als Versuchskaninchen braucht.
Ganz schön heftig, wie der emotionslose Eric da den kleinen Jungen abknallt.

Zum Glück ist der ganze Angriff dann recht schnell vorbei, als die abtrünnigen Ferox und auch Tobias zur Rettung kommen. Doch schon wieder sind viele getötet worden.
Tris hat zuvor noch Eric mit dem Messer attackiert und ihn ziemlich am Bein verletzen können.
Klasse, das hat er verdient, denn er hätte sie sicher getötet!

Jack Kang, der Candorvorsteher, will nun mit Jeanine verhandeln!
Ich frage mich, was das bringen soll, die sitzt doch sowieso am längeren Hebel!
Tris, Tobias, Shauna und einige andere Feroxleute kommen mit zum vereinbarten Treffpunkt, um das Gespräch zu belauschen.

Natürlich erscheint Jeanine nicht allein, sondern schickt Max als Verhandlungsführer vor. Das war ja wohl klar, dass sie kein Risiko eingeht.
Die Forderungen der Ken sind eindeutig, denn sie betrachten die Candor als entbehrliche Fraktion.
1. Eric soll freigelassen werden, 2. alle Unbestimmten sollen ausgeliefert werden und außerdem sollen 3. alle ohne Serum genannt werden!

Tris erkennt ziemlich schnell, dass Max von Jeanine aus der Ferne instuiert wird und alles beobachtet.
Dann überstürzen sich schon wieder die Ereignisse, denn Shauna erschießt Max und Tris rennt blindlings los, um Jeanine zu schnappen.

Und trifft auf Peter – unseren Verräter (na das ist ja ne echte Überraschung!), der Tris vor Tobias Augen zum Glück nicht abknallt, sondern auch flieht.
Sie hat schon wieder leichtfertig ihr Leben aufs Spiel gesetzt - was ist nur los mit dem Mädel?

#10 RE: 3. Abschnitt: Kapitel 15 bis 21 von eleasy 30.01.2013 20:29

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Zitat von Quantaqa im Beitrag #7
Mit diesem seltsamen Gas-Angriff ist auf jeden Fall klar, dass an den "Besonderheiten" der Unbestimmten doch was dran ist. Die Verräter-Ferox scheinen Unbestimmte zu suchen. Um sie aus dem Weg zu räumen? Zu Testzwecken?



Dass die Ken haben tatsächlich eine neue Waffe entwickelt haben, fand ich schon erstaunlich, die Kriegsvorbereitungen laufen sicher schon länger bei ihnen auf Hochtouren.
Bei dem Angriff wurden die meisten mit einer Scheibe beschossen, die eine Injektionsnadel integriert hatte.
Die Vermutung liegt nahe, dass es sich um ein Langzeitserum mit den Transmittern für Simulationen handelt. So sind fast alle, die ja was abbekommen haben, unter der Kontrolle der Ken!
Die einzige unberechenbare Variable bei einem Simulationsangriff wären damit die Unbestimmten! Und auf die wird jetzt Jagd gemacht!

#11 RE: 3. Abschnitt: Kapitel 15 bis 21 von eleasy 30.01.2013 20:40

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Zitat von daydreamerin im Beitrag #3
Allerdings muss ich auch sagen, dass mich Fours Worte danach schon berührt haben. Er macht sich Sorgen und möchte eigentlich, dass Tris endlich aufhört mutig und tapfer zu sein und auch mal an sich bzw. die beiden denkt und sich nicht immer in Lebensgefahr begibt. Tris nimmt diese Worte nicht ganz so auf, wie sie vielleicht klingen sollten. Wenn man sie aber als Außenstehender betrachtet sind sie schon echt ergreifend.


Da hast du wirklich Recht! Und es kommt einfach nichts vom Gesagten bei ihr an und sie lässt sich auch nicht helfen!
Zwischen Tris und Tobias ist leider immer noch nichts wieder in Ordnung - wieso versteht sie einfach nicht, dass er ihr helfen will.
Tris neigt wirklich zu hirnlosen lebensmüden Aktionen, da hat er einfach Recht, siehe Ende des Leseabschnitts.
Sie kann mittlerweile vor lauter Schuldgefühlen keine Waffe mehr anrühren. Wie aber soll sie sich in diesem Krieg verteidigen?

#12 RE: 3. Abschnitt: Kapitel 15 bis 21 von eleasy 30.01.2013 20:47

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Zitat von daydreamerin im Beitrag #3
Ein bisschen überrascht hat mich, dass Marcus auch ein Unbestimmter ist, irgendwie habe ich damit nicht gerechnet oder mir nicht genug Gedanken darüber gemacht. Die Tracht Prügel hat er allerdings verdient, auch wenn ich mir über die wahren Motive von Four noch unschlüssig bin. Er will sicherlich sein Ansehen aufpolieren, aber eine gewisse Rache muss da doch auch bei gewesen sein und wer weiß, was da noch so hinter steckt.



Auch Tobias steht unter enormen Stress, denn die Ferox verspotten ihn wegen seiner Ängste vor seinem Vater und nennen ihn Feigling, weil er vor ihm zu den Ferox geflohen ist.
Ganz schön fies und respektlos!
Was er dann aber macht, hat mich auch ziemlich schockiert. Ganz unvermittelt steht er auf und verprügelt seinen Vater Marcus vor den Augen aller!

Klar hat Marcus es in gewisser Weise verdient . . .
Mir kam diese Aktion trotzdem ziemlich seltsam vor - will er wirklich mit seiner Mutter zusammenarbeiten und versucht so seinen Status als harter Anführer der Ferox wieder geltend zu machen.

#13 RE: 3. Abschnitt: Kapitel 15 bis 21 von lexxi2k 31.01.2013 09:48

Spannend geht es weiter und man kann kaum verschnaufen.

Die Eindringlinge haben es auf die Unbestimmten abgesehen, war ja irgendwie klar. Was ich allerdings überhaupt nicht nachvollziehen kann ist, dass Tris völlig unbewaffnet in das Gebäude rennt. Das ist doch Selbstmord?
Eric ist auch wieder da und erschießt einfach einen 11-jährigen Jungen. Der Kerl ist einfach skrupellos. Gott sei Dank wird er gefangen genommen.

Die Candors wollen mit Jeanine verhandeln. Das dabei nichts raus kommt war mir eigentlich klar, da die Candor sich ja nicht wehren können. Die Forderungen die Jeanine stellt sind auch nicht ohne. Gut, dass sie Eric und die Unbestimmten haben will ist mir klar, aber warum will sie eine Liste mit Namen der Leute die kein Serum erhalten haben. Will sie die nochmal überprüfen ob eventuell ein paar weitere Unbestimmte dabei sind?

Tris, Four und ein paar andere schleichen sich zu den Verhandlungen. Dabei wird Max, der anstelle von Jeanine erschienen ist, erschossen. Jeanine muss aber irgendwo in der Gegend sein und so rennt Tris mal wieder unbewaffnet los. Langsam kann ich bei ihren Entscheidungen nur noch mit dem Kopf schütteln. Das das Ärger mit Tobias gibt, dürfte ja klar sein.

Jeanine war also doch in der Gegend, diese wird aber begleitet von Peter. Was für eine Überraschung, war auch irgendwie klar, dass er wieder über gelaufen ist. Was mich allerdings wundert ist, warum er im letzten Band unbedingt von Tris mitgenommen werden wollte. Gehörte das alles zu einem Plan oder hatte er da echt die Hosen voll?

Tobias gibt Markus eine Abreibung. Gut, einerseits hat dies Markus verdient, nachdem was er mit seinem Sohn alles gemacht hat und ich kann Tobias verstehen. Jetzt ist auch sein Image wieder aufgebessert und er wird wieder respektiert.

#14 RE: 3. Abschnitt: Kapitel 15 bis 21 von CasusAngelus 31.01.2013 19:29

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Der Angriff der Ferox-Verräter in diesem Abschnitt ist ja doch relativ schnell wieder vorbei gewesen. Eric ist jetzt erstmal gefangen genommen, auch wenn ich ihn ehrlich gesagt lieber tot sehen würde. Das kann doch nichts gutes bedeuten, wenn er jetzt noch weiterlebt. Da wird er wieder irgendwas Böses machen.

Sehr schade finde ich es, wie sehr sich Tris und Four immer weiter voneinander entfernen. Ich kann sie ja beide verstehen, aber am Liebsten würde ich beide einfach mal schütteln und ihnen sagen, dass sie doch gerade jetzt zusammen halten müssen. Natürlich sind sie beide verletzt, weil sie sich gegenseitig was verheimlicht haben, aber da sie es beide getan haben, müssten sie sich einfach mal aussprechen. Das Four angst um Tris hat, weil sie sich immer in Gefahr begibt, versteh ich auch. Aber ob er sich wirklich in sie verliebt hätte, wenn sie so eine wäre, die nur sitzen bleibt und nicht an die anderen denkt sondern nur an sich? Das glaube ich eher nicht. Sie ist halt so, wie sie ist und kann nicht ruhig bleiben, wenn andere Leute in Gefahr sind.
Ich hoffe, die beiden kommen sich jetzt wieder ein wenig näher.

Dass Four Marcus einfach so verprügelt hat, hat mich auch ziemlich geschockt. Natürlich kann ich es verstehen, wo er doch Jahrelang von ihm Gewalt erfahren musste. Aber das erschreckende war, dass Four nicht im Affekt gehandelt hat, sondern dass anschienend vorher geplant hat. Und ob der Grund wirklich ein angestrebtes Bündnis der Ferox mit den Fraktinslosen ist, bezweifle ich ja auch. Schließlich hat er sich seiner Mutter so kalt gezeigt, wieso sollte er seine Meinung da auf einmal ändern?

Die Verhandlung mit Jeaniene, die die Candor wollen, kann ich nicht so ganz nachvollziehen. Können die sich denn nicht denken, dass das nichts bringen wird? Jeaniene ist nun mal hinterhältig, es war doch klar, dass sie nicht allein zum Treffen kommt und Jack angreifen wird.

#15 RE: 3. Abschnitt: Kapitel 15 bis 21 von fantasticbooks 02.02.2013 12:20

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Zitat von daydreamerin im Beitrag #3

Ein bisschen überrascht hat mich, dass Marcus auch ein Unbestimmter ist, irgendwie habe ich damit nicht gerechnet oder mir nicht genug Gedanken darüber gemacht. Die Tracht Prügel hat er allerdings verdient, auch wenn ich mir über die wahren Motive von Four noch unschlüssig bin. Er will sicherlich sein Ansehen aufpolieren, aber eine gewisse Rache muss da doch auch bei gewesen sein und wer weiß, was da noch so hinter steckt.



Dass Marcus unbestimmt sein könnte, daran hatte ich bisher auch noch nicht gedacht. Klar hatte er eine Tracht Prügel verdient, aber die Art und Weise wie Tobias das abgezogen hat, fand ich nicht in Ordnung. Nur damit die anderen sehen können, dass er kein Weichei ist. Das ist in meinen Augen niveaulos und kindisch und zeugt von mangelndem Selbstvertrauen. Verstehen kann ich es trotzdem und bin froh, dass ich nicht in Tobias Welt leben muss.

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