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#16 RE: 4. Abschnitt: Kapitel 33 bis 42 von Wildpony 08.01.2013 08:26

Zitat von eleasy im Beitrag #10
Meine Vermutung hat sich wirklich bestätigt:
Royden Cale ist in meinen Augen der eigentlich „Böse“ – weniger Libatique, denn er ist sogar bereit seinen eigenen Sohn zu opfern,
nur um irgendwie heil aus der Sache mit Libatique rauszukommen.

Interessant fand ich, dass tatsächlich die öffentliche Lossagung Parkers von seinem Vater der Auslöser war.
Getrieben von Egoismus und seiner skrupellosen Gier nach Macht hat Cale sich nach seinem Pakt mit Libatique einer
offenbar ebenfalls dämonischen Macht nämlich Hekate und ihrem Orden anvertraut.
Kaum nachvollziehbar für mich, dass er damals einfach so seine Frau zu opfern bereit war, die er angeblich abgöttisch geliebt hat.
Sein persönlicher Erfolg stand immer an erster Stelle – wirklich verabscheuenswert. Kein Wunder, dass Parker kein Mitleid für sein Ende empfindet.

Schlimm allerdings, dass wir ihm im Buch noch weiter als Zombie und Guignol-Ersatz begegnen werden.
Vielleicht breitet sich dann diesmal bei seinem Erscheinen immer Lavendel-Geruch aus, um den Verwesungsgeruch zu überdecken!!!

Ich bin jetzt wirklich gespannt, was Ash und Parker nun machen werden, wohin sie noch flüchten können und wer ihnen helfen wird.


Auch dieser Abschnitt war super spannend und echt actionreich....

Parkers Vater war wirklich ein totaler Egoist und hat für seinen eigenen Erfolg nicht nur seine geliebte Frau geopfert... sondern er ist bereit auch Parker
ohne zu zögern auszuliefern - nur um frei von Libatique zu sein.
Ich muß sagen sein Ende hat mich nicht betrübt.... schlimm nur daß er jetzt als neuer "Guinol" Libatique zu Diensten ist... und da wird er auch nicht zimperlich dabei sein.

#17 RE: 4. Abschnitt: Kapitel 33 bis 42 von Wildpony 08.01.2013 08:33

Ach ja....
in einem Punkt muß ich euch allen auch zustimmen....

Das mit dem wieder zusammensetzen von Körperteilen war wirklich mega ecklig....
UND: ich stelle es mir extrem schlimm vor Leichengeruch mit Parfüm zu überdecken.... brrr.............

Also ich kannte früher einen Kollegen, der nicht viel von Körperhygiene gehalten hat und seinen ungewaschenene Körper immer mit Deo und Parfüm eingeduftet hat damit man es nicht riecht... ganz ehrlich... wenn ich ihm nur im Flur begegnet bin ist es mir fast hoch gekommen so ecklig hat alter Schweiss mit Parfüm gerochen...
uaa.. mich schüttelt es heute noch bei dem Gedanken daran. Und jetzt stellt euch noch einen verwesenden Körper vor der mit Parfüm überdeckt ist.

Aber als literarischer Einfall find ich die Idee ganz gut

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