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#16 RE: 1. Abschnitt: Seite 7 bis 81 von Cekay 21.10.2012 10:41

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Zitat von Kendra im Beitrag #12

Außerdem frage ich mich , warum er das Haus mitsamt der Leiche seines Sohnes angezündet hat??
Ist er womöglich gar nicht sein Vater gewesen, sondern ein Hüter??? Und Motte einer der Jungen von dem Haus, das es angeblich laut der Governate von Mona nicht geben würde??

Wenn, dann ist er beides. Die Hausherrin von Mona ist ja auch vermutlich seine Mutter
Zitat von Kendra im Beitrag #12
Sehr interessant finde ich auch die Erinnerung von Lars und dem Angriff des Axtmannes^^
Hilfe lach, was es nicht alles geben kann^^
Vielleicht war das ja auch kein Irrer, sondern jemand der es bereits damals auf Motte abgesehen hatte??.......

Darauf spekuliere ich auch. Ich hoffe, dass dieser Teil nicht einfach nur eine falsche Fährte vom Autor ist. In einem Interview hat er gesagt, dass er es liebt die Leser zu überraschen...
Ich empfnde es immer eher als "nervig" wenn einem Charaktere zu viele Zufälle passieren...
Naja mal abwarten.

#17 RE: 1. Abschnitt: Seite 7 bis 81 von Quantaqa 21.10.2012 11:39

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Zitat von norwaytroll im Beitrag #15
Zitat von Gronik im Beitrag #14
Bis Seite 26

Ich brauche bei Drvenkar Büchern irgendwie immer eine ganze Weile, bis ich hineinfinde. Bisher ist mir das noch nicht so ganz gelungen. Ich hatte gehofft, dass es bei einem Jugendbuch vielleicht schneller geht, aber der Autor ist schon irgendwie immer etwas speziell


ja, ging mir genauso, ich war auch ein wenig gespannt, ob ich es jetzt schaffe, aber mit der Zeit habe ich micht dran gewöhnt und die geschichte liest sich sehr gut, ich bin gespannt, wie es weitergeht!


Ich muss sagen, dass ich mit dem Hineinfinden in Drvenkars Bücher keine Probleme habe. Ich mag seine Art zu schreiben sehr gerne.

#18 RE: 1. Abschnitt: Seite 7 bis 81 von Gronik 21.10.2012 14:05

So, inzwischen habe ich den ersten Abschnitt beendet und komme etwas besser klar. Am Anfang war ich leicht überfordert mit den vielen verschiedenen Personen und Handlungsebenen.
Mona und die Erinnerungen der Menschen, in die sie "hineinblickt" machen das ja nicht gerade leichter.

Aber nun haben sich ja schon die ersten Dinge geklärt, Mona war in dem Haus und bis auf sie und Ennis sind danach alle tot. Die beiden fahren zu diesem geheimnisvollen Archiv, aber sie werden verfolgt.
Wer Esko ist und warum und wie sie dann später mit ihm unterwegs ist, kommt wohl noch.
Dass sie von den toten Mädchen begleitet werden, ist einerseits schon ganz schön unheimlich, andererseits hat Mona ja so gar keine Angst vor ihren ehemaligen Gefährtinnen, also gehe ich auch mal davon aus, dass die ihr nichts Böses wollen.

Motte tut mir leid! Der Arme! Mit Flügeln aufzuwachen und dann noch feststellen zu müssen, dass er tot ist! Herrje! Wieso kann sein Kumpel Lars ihn sehen, sein Vater aber nicht? Letzterer weiß offensichtlich auch einiges, zumindest lässt das Telefonat darauf schließen und dass er dann einfach die Wohnung abfackelt und sich aus dem Staub macht - sehr mysteriös, das Ganze!

Inzwischen bin ich schon ziemlich neugierig geworden wie es weitergeht!

#19 RE: 1. Abschnitt: Seite 7 bis 81 von shao 21.10.2012 14:22

Also in diesem Fall werden ja nicht erst lang und breit irgendwelche Handlungsebenen aufgebaut, sondern der Leser mal direkt ins Geschehen geworfen - find ich gut.
Die Reise von Mona und Esko finde ich spannend, wenn auch etwas gruselig, aber bei einem Buch mit so einem Thema war das ja zu erwarten.

Einige Formulierungen finde ich seltsam, aber damit kann ich leben.
Über die Geschichte der Häuser würde icch gerne mehr erfahren (und werde ich wohl im Laufe des Buches auch noch), das finde ich interessant. Und ja, ich denke, dass das Verschwinden der Mutter irgendeinen tieferen Hintergrund hatte.

Und der Angriff durch den "Axtmann" sicherlich auch.

Bin schon sehr gespannt

#20 RE: 1. Abschnitt: Seite 7 bis 81 von Quantaqa 21.10.2012 15:00

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Zitat von shao im Beitrag #19
Einige Formulierungen finde ich seltsam, aber damit kann ich leben.

Hast du ein, zwei Beispiele?

#21 RE: 1. Abschnitt: Seite 7 bis 81 von Mira 21.10.2012 16:39

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Ich kannte bis zu diesem Buch den Autor auch nicht.

zu Anfang fand ich seine Schreibweise sehr verwirrend.

Buch Esko
jeder Satz oder zumindest jeder zweite Satz fing mit Esko an. Fand das sehr anstrengend zu lesen. Und wenn das so weiter gegangen wäre, hätte ich das wohl in die Ecke gepackt.

Das die Geschichte aus den Verschieden Perspektiven ist find ich gut, mal was anderes.
Motte und Lars hab ich schon total ins Herz geschlossen. Die beiden haben irgendwas, weis nicht was, aber find die gut ^^

Mona ist mir noch etwas unheimlich. Hab das noch nicht so recht verstanden warum ist das alles ihre Schuld? Nur weil sie eine Gabe hat?
Und Esko mhmm. Er war ja mal ein Engel, warum ist er keiner mehr?
Die Antworten werden wohl noch kommen. Bin schon gespannt.

Auch was mit Lazar ist bzw warum er hinter den her ist.

#22 RE: 1. Abschnitt: Seite 7 bis 81 von shao 21.10.2012 19:06

Zitat von Quantaqa im Beitrag #20
Zitat von shao im Beitrag #19
Einige Formulierungen finde ich seltsam, aber damit kann ich leben.

Hast du ein, zwei Beispiele?



Na klar

"Niemand verzeiht es einem, wenn man ihm den Tod vorbeischickt. Aber wirklich niemand." Seite 15
Das "aber wirklich niemand" klingt irgendwie seltsam, die Formulierung kam später auch nochmal irgendwo vor.

Und dass bei Motte gleich in den ersten Sätzen von "der letzte Engel auf Erden erwachte...." zum ich-Erzähler geschwenkt wird.
Darüber bin ich gestolpert.

Lg

#23 RE: 1. Abschnitt: Seite 7 bis 81 von lexxi2k 21.10.2012 21:39

So, ich habe nun auch den ersten Abschnitt beendet und muss sagen es sind eine Menge Fragen aufgekommen.

Zuerst hätten wir da Motte der eine E-Mail bekommt in der steht das er tot ist wenn er aufwacht. Er hält es für einen Scherz und will nicht schlafen. Als er dann doch einschläft und wieder aufwacht fühlt er sich seltsam. Dann entdeckt er seine Flügel und ruft seinen besten Freund Lars. Der ist natürlich erstmal schockiert und dann kommt auch noch Mottes Vater ins Zimmer. Aber er scheint Motte nicht zu sehen? Wieso kann er ihn nicht sehen und Lars schon?

Dann wäre da noch Mona. Sie hat einen Angriff überlebt und ist nun mit Esko unterwegs. Allerdings habe ich noch keine Ahnung woher er kommt und was er genau will, aber das wird sich sicherlich bald aufklären. Außerdem finde ich es gruselig das ihnen die anderen 7 toten Mädchen folgen.

Mottes Vater findet Motte dann tot im Bett kann ihn als Engel aber immer noch nicht sehen. Im ersten Moment ist er schockiert aber dann führt er ein Telefonat das mich verwirrt. Eigentlich sollte Motte noch 3 Jahre leben und wieso er jetzt schon gestorben ist. Danach zündet der Vater das Haus an. Was verheimlicht er?

Zitat von Kendra im Beitrag #12


Ist er womöglich gar nicht sein Vater gewesen, sondern ein Hüter??? Und Motte einer der Jungen von dem Haus, das es angeblich laut der Governate von Mona nicht geben würde??




Die Vermutung habe ich auch, aber dann frage ich mich warum er nicht auch mit anderen Jungen und Hütern in einem Haus lebt, sondern alleine mit seinem "Vater"?

Den Perspektivenwechsel finde ich klasse. Man bekommt so schnell mit, wo man genau in der Geschichte ist und das ist bei den vielen Charakteren nicht immer einfach. Mir gefällt das Buch bis jetzt sehr gut und ich bin gespannt wie es weiter geht.

#24 RE: 1. Abschnitt: Seite 7 bis 81 von Wildpony 22.10.2012 07:40

Zitat von Quantaqa im Beitrag #3
bis Seite 28

Hallo liebe Mitleser,

hier startet heute unsere Leserunde zu „Der letzte Engel“ von Zoran Drvenkar. Der Einstieg ist ein wenig seltsam, weckt aber direkt Neugier.

Die toten Mädchen sind ihre Wegweiser“ (Seite 10) – irgendwie gruselig …

Ich liebe ja Bilder, wie das auf Seite 20: „Draußen war es stockend schwül und die Luft stand in meinem Zimmer wie eine Wand aus getoastetem Styropor.“ Wie kommt man bloß auf so etwas?

Tja. die Nachricht war ernster gemeint, als Motte es sich hat Träumen lassen – und doch anders, als erwartet. Er ist der letzte Engel auf Erden! Schauen wir mal, was er als solcher erlebt …

Liebe Grüße
Jana



Habe jetzt auch mit dem Buch begonnen... bin aber noch nicht ganz durch den ersten Abschnitt, da es schon spät war gestern Nacht.

Das mit den toten Mädchen fand ich auch total gruselig..... und ganz begriffen habe ich es bis jetzt auch noch nicht.

Motte bekommt eine schreckliche E-Mail.... und als er aufwacht fühlt er sich nicht nur anders... sondern er hat Flügel.....

werde jetzt mal schnell weiter lesen....

Und auch das mit Mona und Esko am Anfang ist mir noch sehr mysteriös. Aber vielleicht weiss ich mehr wenn ich den ersten Abschnitt beendet habe....

#25 RE: 1. Abschnitt: Seite 7 bis 81 von Marilea 23.10.2012 16:11

Bei mir ist es ähnlich :) Ich habe auch den ersten Abschnitt beendet und bin noch ein wenig hin und hergerissen. Teils fasziniert mich die Geschichte, zum anderen Teil muss ich mich mit dem Schreibstil wirklich erst anfreunden :)
Interessant finde ich jedoch was mit Motte und Mona noch passieren wird. Zunächst ist Motte ( doofer Name übrigens) gestorben und als Engel wiedererwacht, schon tauchten auch die ersten Fragen dazu auf. Warum? Weshalb? ect. Also interessant ist es schon weiter zu lesen was nun mit Motte passiert und auch warum. Das mit seiner Mutter hat sich nun auch geklärt:)

Mona ist interessant, ihre Gabe gefällt mir auch wenn ich anfangs ein wenig Probleme mit dem Text hatte weil mir alles etwas schwer zu lesen vorkam, wurde es ab ca Seite 43 besser. Inzwischen habe ich mich an den Stil gewöhnt und bin neugierig wie es weitergehen wird. Noch weis ich nicht so viel über Mona, aber das wenige macht sie interessant.

Werde mal fleissig weiterlesen, bin ja wieder gesund :)

liebe Grüße
Mari

#26 RE: 1. Abschnitt: Seite 7 bis 81 von Carriecat 24.10.2012 00:02

Zitat von Quantaqa im Beitrag #3
bis Seite 28

Hallo liebe Mitleser,

hier startet heute unsere Leserunde zu „Der letzte Engel“ von Zoran Drvenkar. Der Einstieg ist ein wenig seltsam, weckt aber direkt Neugier.

Die toten Mädchen sind ihre Wegweiser“ (Seite 10) – irgendwie gruselig …




Ging mir genau so! Vor allem weil es noch nicht genauer erklärt wird....

#27 RE: 1. Abschnitt: Seite 7 bis 81 von Carriecat 24.10.2012 00:06

Zitat von Gronik im Beitrag #14
Bis Seite 26

Ich brauche bei Drvenkar Büchern irgendwie immer eine ganze Weile, bis ich hineinfinde. Bisher ist mir das noch nicht so ganz gelungen. Ich hatte gehofft, dass es bei einem Jugendbuch vielleicht schneller geht, aber der Autor ist schon irgendwie immer etwas speziell


Ich bin auch noch nicht so weit, aber ich finde die Ideen des Autors ziemlich gut!

#28 RE: 1. Abschnitt: Seite 7 bis 81 von Carriecat 25.10.2012 08:53

So nun bin ich mit dem Abschnitt durch. Ich muss sagen ich bin beeindruckt, der Autor brennt ja ein echtes Ideenfeuerwerk ab!
Engel, Geister, Axtmänner, Häuser mit Kindern, Gouvernanten die verschwinden.... alles bleibt offen. Woher kommen die Kinder in den Häusern? Wohin gehen die Gouvernanten? (in den Tod etwa?), Wieso ist Mottes Mutter die Hausherrin? Wieso hat sie Motte allein gelassen? Ist sie vielleicht ein anderes Wesen? Was ist mit Mottes Vater, hängt er auch irgendwie mit drin? Wer ist Esko? Wer will die Kinder vernichten? Was ist mit Monas Gabe? Wie funktioniert das mit der Erinnerung?

So viele Fragen, so viel Spannung, ich verstehe noch nicht alles, aber die Geschichte hat mich gepackt!

#29 RE: 1. Abschnitt: Seite 7 bis 81 von Wildpony 25.10.2012 13:39

Schlimm fand ich folgende Stellen:
Wie das "Waisenhaus" überfallen und die Mädchen und Gouvernanten getötet wurden
und
wie Motte mit Lars seinen eigenen toten Körper im Bett liegen sah und sein Vater um ihn geweint hat....

#30 RE: 1. Abschnitt: Seite 7 bis 81 von Sinkana 26.10.2012 08:19

Zitat von Carriecat im Beitrag #28
So nun bin ich mit dem Abschnitt durch. Ich muss sagen ich bin beeindruckt, der Autor brennt ja ein echtes Ideenfeuerwerk ab!
Engel, Geister, Axtmänner, Häuser mit Kindern, Gouvernanten die verschwinden.... alles bleibt offen. Woher kommen die Kinder in den Häusern? Wohin gehen die Gouvernanten? (in den Tod etwa?), Wieso ist Mottes Mutter die Hausherrin? Wieso hat sie Motte allein gelassen? Ist sie vielleicht ein anderes Wesen? Was ist mit Mottes Vater, hängt er auch irgendwie mit drin? Wer ist Esko? Wer will die Kinder vernichten? Was ist mit Monas Gabe? Wie funktioniert das mit der Erinnerung?

So viele Fragen, so viel Spannung, ich verstehe noch nicht alles, aber die Geschichte hat mich gepackt!


Ich bin auch mit dem Abschnitt durch und du sprichst mir aus der Seele ;) Etwas verwirrt bin ich ja schon noch, aber das wird schon noch alles seinen Zusammenhang finden. Schlimm war auf jeden Fall die Szene, wo Motte tot im Bett lag und der Vater weinte und Motto konnte nichts tun. Nur was ich nicht verstehe. Es hat geheißen es sehen nur diejenigen Motte, die er will. Aber als der Vater so geweint hat, wollte Motte doch auf sich aufmerksam machen und wollte doch wirklich, dass sein Vater ihn sieht. Wieso ging es da nicht?

Ich denke an das "Geschlechtslose" muss er sich auch erstmal gewöhnen...

Ich bin auf jeden Fall noch sehr verwirrt, aber das Buch hat mich definitiv schon in seinen Bann gezogen. Bin gespannt wies weitergeht.

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