#1 Liberty 9 - Sicherheitszone (Rainer M. Schröder) von his-her-books 05.09.2012 07:40

Zitat:
"Aber die Saat war ausgebracht und schon in ihr aufgegangen,
auch wenn sie noch nichts davon ahnte."
(S. 140)

Inhalt:
Hyperion, im Jahr Phönix 59 nach dem Großweltenbrand, Sicherheitszone Liberty 9

Durch hohe Stacheldrahtzäune und bewaffnete Guardians streng von der Außenwelt abgeschnitten, lebt Kendira zusammen mit den anderen Electoren in der Lichtburg der Sicherheitszone Liberty 9. Nur Wenige in ihrem Alter haben bisher so frühzeitig die höchste Stufe der Ausbildung, den Alpha-Level, erreicht. Kendira ist eine Auserwählte, so werden die Electoren auch genannt.
Eines Nachts schreckt sie aus einem Albtraum auf. Bis zum morgendlichen Fahnenappell ist es noch eine knappe Stunde. Da bis dahin nicht mehr an Schlaf zu denken ist, beschließt sie, zu ihrem Lieblingsplatz am Vista Hill zu gehen und dort die restliche Nacht zu verbringen. Hier beobachtet sie den jungen Servanten Dante, einen Bediensteten, der trotz Verbotes für seinesgleichen den Kletterfelsen besteigt. Dante stürzt ab und landet zum Glück im Fangnetz. Die Regeln, denen Kendira unterliegt, besagen, dass sie den Servanten wegen des Verstoßes an die Oberen melden muss. Damit droht Dante die Auslöschung. Aber Kendira schweigt und bewahrt ihn so vor dieser drastischen Strafe.
In der Nacht hatten sich die Guardians im Totenwald Gefechte mit den Nightraidern geliefert. Nach dem Fahnenappell treffen die Guardians mit gefangenen Nightridern in der Sicherheitszone ein. Die Gefangenen erwartet der sichere Tod. Zur Abschreckung werden sie vor den Toren der Stadt an das Gitter von Rockcastle Hill gebunden, bis die Geier ihre Reste verzehrt haben...

Auf dem Weg zu ihrem nächsten Run im schwarzen Würfel belauscht Kendira zufällig ein geheimes Gespräch zwischen Dante und einem anderen Servanten. Aber was meinen die Servanten, als sie über die Abschiebung ihresgleichen ins Gefängnis reden? Die beiden bemerken, dass sie belauscht werden. Kendira kann die Situation gerade noch retten.
Nach dem Run trifft sich Kendira heimlich mit Dante. Dante erzählt ihr von seinem Plan. Langsam gerät Kendira immer weiter in eine Zwickmühle...
Nach und nach entdeckt sie weitere Ungereimtheiten. Nach dem Cleansing von Master Seyward, bei dem Seelengift im Zimmer entdeckt wurde, zeigt Dante ihr Seywards Botschaft an der Zellentür der Arrestzelle. Kendiras Zweifel am System werden immer größer. Werden sie alle von den Oberen, vom System überhaupt, belogen und betrogen?

Meinung:
Als ich angefangen hatte, das Buch zu lesen, fühlte ich mich ehrlich gesagt fast ein wenig überfordert. Auf den ersten Seiten wurde ich mit mir fremden Liberty - 9 - Begriffen regelrecht bombardiert und in diese Welt ohne Vorwarnung hineingeworfen. Deshalb habe ich auch erst mit dem Gedanken gespielt, das Buch nochmal zur Seite zu legen und ihm später noch eine Chance zu geben. Doch dann ist das passiert, was ich nach diesem Beginn nicht zu hoffen gewagt hatte. Auf den folgenden Seiten kam ich wirklich schnell mehr und mehr in die Geschichte hinein und wurde vollends in den Bann von Liberty 9 gezogen. Zum Glück habe ich weitergelesen. Vom irritierenden Anfang darf man sich hier wirklich nicht beeinflussen lassen!

Die Protagonisten, die wir nicht bis in die Tiefe kennenlernen, sind gut dargestellt und lassen uns teilweise an ihren Gedanken zu Handlungen teilhaben.
Nachdem ich Kendira in der Geschichte kennengelernt hatte, ist sie mir sofort ans Herz gewachsen. Sie wirkt anfangs kühl und besonnen. Man merkt ihr an, dass sie stolz darauf ist, eine der Auserwählten zu sein. Sie steht voll zum System und lässt an der Rechtmäßigkeit keine Zweifel zu. Trotzdem spürt man gleich, dass sie intelligent ist und auch Gefühle ihr nicht fremd sind.
Carson, ebenfalls ein Elector, fühlt sich zu Kendira hingezogen. Er ist stark und clever, sieht gut aus. Der Traum eines jeden Mädchens also. Auch er steht durch stetige Gehirnwäsche absolut hinter dem System. Kendira erwidert seine Gefühle jedoch nur zögerlich und zurückhaltend.
Dante, als Servant der untersten Gesellschaftsstufe zugehörig, kennt seinen Platz in der Sicherheitszone. Erleben wir ihn anfangs zurückhaltend und gehorsam, entwickelt er sich zusehends zu einem richtigen Anführer. Beim Lesen steht man sofort zu Dante und wünscht sich, dass er die Probleme, denen er sich gegenüber findet, lösen kann. Auch Dante fühlt sich zu Kendira hingezogen. Aber was fühlt Kendira wirklich?
Die vielen Nebencharaktere wurden ebenfalls gut und ohne überflüssige Einzelheiten beschrieben.

Der Schreibstil des Autors ist flüssig und sehr gut zu lesen. Über kleine Unebenheiten kann man hinwegsehen und diese haben meinen Lesefluss auch nicht wirklich gestört. Die Welt von Liberty 9 lässt er uns mitunter detailreich und bildlich vorstellbar erleben. Spannung wird zusehends aufgebaut, so dass ich das Buch kaum noch aus den Händen legen konnte.
In der Sicherheitszone erleben wir viele spannende Momente, aber auch grausame Darstellungen werden uns, z. B. beim Cleansing, geschildert. Bei der Beschreibung einiger Rituale, u. a. bei den Lichtmessen in Liberty 9, ist mir unwillkürlich ein Vergleich zur Kirche aufgefallen. Bei der Lichtmesse erhalten die Beteiligten zum Ende hin hier allerdings einen Happy Cube. Mehr dazu sollte man aber selbst lesen.

Zum Ende des Buches hin lief mir allerdings alles ein wenig zu glatt. Auch hatte ich den Eindruck, dass der Autor schnell zum Ende der Geschichte finden wollte, sich aber dann doch nicht so richtig lösen konnte und so den Schluss aus meiner Sicht etwas zu sehr verzögert hat.
Dennoch hat Herr Schröder seine Idee hinter der Geschichte hervorragend umgesetzt.

Urteil:
Mit Liberty 9 erhält man ein spannendes und gut durchdachtes Buch, das einen in seinen Bann ziehen kann. Die kleinen Unebenheiten kann man verzeihen. So komme ich auch zu dem Ergebnis, dass 4 Bücher für Liberty 9 auf jeden Fall angemessen sind. Ein echtes Muss für Fans spannender Dystopien mit dem entsprechenden Etwas!

#2 RE: Liberty 9 - Sicherheitszone (Rainer M. Schröder) von Gronik 01.10.2012 14:08

Kendira und ihre Freunde leben in Liberty 9. Ein eingezäuntes Areal mitten in der Wildnis. Innerhalb der Umzäunung, die dem Schutz vor Rebellen dienen soll, werden die Jugendlichen auf ihr Leben im Dienst der "Erhabenen Macht" vorbereitet. Kendira ist dabei bereits auf dem höchsten Level angekommen und wartet gespannt darauf, wann das Luftschiff kommt, um sie abzuholen. Doch eine zufällige Begegnung mit dem Servanten (Bediensteten) Dante bringt ihr Weltbild ins Schwanken. Dante stellt Fragen, über die sich Kendira noch nie Gedanken gemacht hat. Zu fest wurden ihr von kleinauf alle "Wahrheiten" über ihr Leben und den Sinn und Zweck desselben beigebracht. Durch Dante fängt sie nun aber an, die Dinge ebenfalls zu hinterfragen - und bringt sich damit in große Gefahr, denn selbständiges kritisches Denken gehört offensichtlich nicht zu den Eigenschaften, die die Jugendlichen lernen sollen.

Ich war sehr gespannt auf dieses Buch und bin mit recht hohen Erwartungen an die Lektüre herangegangen. Diese konnte es aber über weite Strecken leider nicht erfüllen. Insbesondere am Anfang war ich geradezu erschlagen von den vielen fremden Begriffen, die ohne irgendeine Erklärung benutzt werden. Leider gibt es auch kein Glossar, das hätte hier sicherlich einige Erleichterung bringen können.

Die Figuren blieben für mich eher blass. Kendira entwickelte sich nach und nach, Dante war auch ein Lichtblick, allerdings habe ich mich bei ihm immer gefragt, woher sein kritisches Denken überhaupt kommt, von seinem Hintergrund erfahren wir nämlich nicht viel. Die Mitglieder von Kendiras Clique hingegen konnte ich bis zum Ende des Buches kaum auseinanderhalten, so nichtssagend blieben sie irgendwie alle.

Über die Welt, in der diese Geschichte spielt, erfährt der Leser nur sehr wenig. Das liegt natürlich mit daran, dass auch Kendira nichts über die Welt außerhalb von Liberty 9 weiß, geschweige denn über die geschichtlichen Hintergründe, die zu dieser Welt geführt haben. Als Leser fand ich das ein wenig unbefriedigend, auch wenn ich annehme, dass hier im nächsten Teil mehr Einzelheiten bekanntgegeben werden, denn natürlich handelt es sich mal wieder um einen Reihen-Auftakt. Ich fand diesen ersten Band allerdings insgesamt doch recht unbefriedigend, so dass ich noch nicht sagen kann, ob ich überhaupt weiterlesen werde. Wenigstens war das Ende kein totaler Cliffhanger, sondern kann als Zwischenergebnis so auch für sich allein stehen – wenn man bedenkt, dass keine einzige der grundsätzlichen Fragen über das Woher und Warum dieser Welt beantwortet wurde!

#3 RE: Liberty 9 - Sicherheitszone (Rainer M. Schröder) von BeBubbly 22.10.2012 18:28

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Hier gibt's die komplette Rezension: http://bubbly-books.blogspot.de/2012/10/...rheitszone.html

Meinung:
Ich muss sagen, dass ich zu Beginn des Buches sehr vom Schreibstil angetan war. Zunächst gab es viele tolle Beschreibungen und man konnte sich die Sicherheitszone ganz gut vorstellen. Doch dann kamen so viele Beschreibungen und neue Begriffe, und ich wurde gewissermaßen erdrückt durch die langen Abschnitte mit den vielen ziemlich ausführlichen Beschreibungen von der Gegend und lauter unbekannten Begriffen, so dass mir oft die Konzentration flöten ging beim lesen. Dass heißt auch, dass ich oft, wichtige Beschreibungen zwar gelesen habe, aber nur Bruchteile aufgenommen habe, was ich total schade finde. Besonders da ich Beschreibungen liebe, es gab noch kein Buch, dass mir deshalb negativ aufgefallen war. Gegen Ende des Buches habe ich mich zwar gewöhnt, trotzdem habe ich das Gefühl, dass mir einiges fehlt.
Es gab halt trotzdem Stellen, deren Beschreibungen unglaublich war, z.B, von der Lichtmesse, ich konnte die Lichter und Effekte alle vor mir sehen.
Kendira, als Protagonisten, hat mir ganz gut gefallen. Besonders da sie von vielen Aktionen von Anfang an nicht begeistert war, wie z.B. als die Nightraider am Zaun aufgehängt wurden, aber wer findet so etwas schon toll. Wie kann man so etwas überhaupt tolerieren? Liegt vielleicht auch daran, dass ihre Erziehung dem Militär gleicht.
Bloß die Nebencharaktere waren leider nichts allzu besonderes, der einzige der mir positiv aufgefallen ist war Jaydan, denn obwohl er so ziemlich alles an seiner Situation hasst, und auch total unfreundlich rüberkommt (was ich vollkommen verstehe) ist er der einzige, der seine Gefühle nicht versucht zu kontrollieren und obwohl er Kendira nicht einmal kennt, sie auch nicht leiden kann, rettet er ihren Arsch und zahlt mit seinem Tod, der zum Glück nicht umsonst war.
Aber es gab so viel *WHAT?!* - Momente, wisst ihr wie ich das meine?
Als kleines Beispiel: Die Jugendlichen werden ausgebildet wie im Militär, aber sie spielen Computer-Spiele als Training. Was versteht ihr unter Training? Bestimmt keine Computer-Spiele, ich war total überrascht, als ich das gelesen habe und dachte, dass kann doch nicht stimmen. Aber es stimmt wirklich.
Und jetzt muss ich noch einmal zur Messe zurückkommen, ihr könnt euch darunter, eine Messe in unserer Art mit viel mehr Effekten vorstellen. Alles waren besessen von dieser Messe, klar es klang toll und es gab Momente, in denen ich es verstanden habe, aber wenn man so viele Zweifel gegenüber dem Regime hat, wieso freut man sich dann auf etwas, dass von der Regierung organisiert wird?
Und dann noch das Cleansing, darunter könnt ihr euch sicher auch nichts vorstellen, aber es ist furchtbar, ich will euch nicht viel darüber berichten, nur dass ein Körper ohne Seele übrig bleibt, falls irgendwas Lebendiges übrig ist und der zweite Teil ist viel gnädiger. Und so etwas lässt man Kinder anschauen. Ahnungslose Kinder.
Dann gab es noch diesen Master, der immer wieder zwischendurch als Protagonist auftauchte, aber ich frage mich jetzt noch, was mit ihm passiert ist .. Weil irgendwie wird er am Ende nicht mehr erwähnt. Das ist echt gemein. Ich hoffe das wird im nächsten Teil aufgelöst.

Zumindest war das Ende des Buches ganz in Ordnung, obwohl ich mir ein wenig mehr Spannung in der Höhle gewünscht hätte. Aber alles in allem bin ich ziemlich zufrieden gewesen.
Übrig geblieben sind viele offene Fragen, die hoffentlich im zweiten Teil gelöst werden. Und ich bin gespannt wie dieser "Aufstand/Krieg" ausgehen wird.

Fazit:
Auch der Titel war ein Grund für mein Interesse an dem Buch. Liberty was ja auf Deutsch Freiheit heißt, klingt doch total toll oder nicht? Jedenfalls für mich. Denn wenige Bücher haben Titel wir Freiheit.
Und ich freue mich schon auf den nächsten Teil, der hoffentlich irgendwann nächstes Jahr rauskommen wird. Bin gespannt wie viele der offenen Fragen geklärt werden und wie der Autor seine Idee umsetzt.
Aber die Idee des Autors war recht krass. Denn nur wenige Autoren von Jugendbüchern kritisieren oder erwähnen die Religion in ihren Büchern und hier wird gleich der Christentum "nachgemacht". In seinem Buch wird der Christentum, der über 2000 Jahre einen großen Teil der Menschen von sich überzeugte, kopiert um Leute, besonders ahnungslose Jugendliche zu manipulieren und zu "Sklaven" zu machen. Diese Idee gab es nun wirklich noch nicht oder? Zumindest las ich noch nichts davon.
Leider ist das nicht so mein Gebiet, weil ich im Normalfall nichts über Religion lese, es interessiert es mich einfach nicht so sehr.
Trotzdem war es etwas frisches und einfach mal was anderes. Somit verfehlte es nicht komplett meinen Geschmack, traf ihn aber auch nicht ganz.
Trotzdem kann ich das Buch allen empfehlen, die gerne etwas über Religion lesen, oder sie auch kritisieren. Aber lesen sollte man das Buch vielleicht erst ab 15-16 Jahren, da es doch einige Stellen beinhaltet, die ziemlich krass sind.

#4 RE: Liberty 9 - Sicherheitszone (Rainer M. Schröder) von Kate88 22.11.2012 17:06

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Liberty 9. Die Lichtburg, Kendiras Zuhause, bewohnt von den Electoren, bedient von den Servanten und bewacht von Giurdians, die die Nightraider in Schacht halten.
Junge Menschen, die schon von kleinauf ihre Ausbildung beginnen, um später ihren Dienst im Lichttempel anzutreten - die dazu geboren werden, um diesen Dienst zu treten.

So auch Kendira, die den Alpha-Level bereits erreicht hat und bald der Erhabenen Macht im Lichttempel dienen wird. Doch dann trifft sie auf den Servanten Dante und ihre Welt gerät langsam immer mehr aus den Fugen. Was ist noch Wirklichkeit, was noch die Wahrheit? Ist alles woran Kendira ihr Lebenlang geglaubt hat, eine Lüge?

Ich muss leider sagen, dass ich sehr enttäuscht von dem Buch war und mich stellenweise sogar richtig dazu zwingen musste das Buch weiter zu lesen.

Die Welt, die der Autor hier erschaffen hat, ist wirklich komplex und interessant. Die Idee dahinter hat mich sofort angesprochen und ich war sehr gespannt darauf. Leider hat es, meiner Meinung nach, einfach an der Umsetzung dieser Idee gehapert.
Es waren zu viele Fragen, die sich während des Lesens angehäuft haben und auch nach dem Lesen der letzten Seite, sind diese Fragen immer noch vorhanden. Es sind sogar im Gegenteil noch mehr Fragen als zu Beginn. Auch ist mir vieles nicht nachvollziehbar erschienen, sodass ich das Gefühl hatte, dass die ganze Geschichte einfach unausgereift ist.

Besonders mit manchen Charakteren hatte ich Schwierigkeiten. Ich konnte stellenweise ihre Beweggründe einfach nicht verstehen. Vieles war einfach unklar, verschwommen und hatte einen faden Beigeschmack.
Kendira gehört leider mit zu diesen Figuren, sodass sie mir nach dem Lesen immer noch genauso fremd war wie auf der ersten Seite. Einzig Dante war mein Lichtblick, der vielversprechend und großes Potenzial hat. Aber leider konnte auch dieser Lichtblick nicht die restlichen Schatten überleuchten.

Die allermeisten Schwierigkeiten hatte ich jedoch mit dem Schreibstil von Rainer M. Schröder. Durch sehr lange Beschreibungen sind meine Gedanken immer wieder abgeschweift, weil es einfach zu viel des Guten war. Es hat sich einfach kein richtiger Lesefluss entwickelt. Sobald die Geschichte ein wenig interessant geworden ist, kamen auch schon wieder etliche Beschreibungen, die mich wieder auf den Boden der Tatsachen zurück geworfen haben. Auch konnte ich die Gefühle, die im Verlauf zwischen den Protagonisten entstanden sind, nicht fühlen. Leider ist alles kalt und klinisch geblieben.

Nach dem Lesen der letzten Seite, weiß der Leser, dass die Geschichte weiter gehen wird. Ich jedoch verspüre keinerlei Lust, die Folgebänder zu lesen. Was wirklich schade ist, denn ich hatte mir viel von dem Buch versprochen.

Fazit:

Ich musste mich leider eher durchquälen, als dass ich dieses Buch genießen konnte. Liberty 9 konnte mich nicht für sich gewinnen, deshalb gebe ich auch nur 1,5 Sterne. Diese runde ich jedoch, mit beiden Augen zu, auf 2 Sterne auf.

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