Hallöchen,
Jupiter Holmes, Vorbild der berühmten Romanfigur Sherlock Holmes – warum nicht? *lach* Er scheint ein sehr exzentrischer Kauz zu sein, einfach herrlich. Und dann hat er noch eine Katze namens Watson. Auf Seite 244 musste ich lachen, als Holmes sagt: „Man soll sich nicht dafür schämen, wer man ist. Würde ich das tun, käme ich aus der Verlegenheit gar nicht mehr heraus.“
Was ist eigentlich mit dem kleinen Richard aus dem ersten Abschnitt? Spielt er noch eine Rolle oder diente er lediglich dazu, Dunholm einzuführen? Letzteres wäre irgendwie sehr schade, ich mag den kleinen Schlauberger …
Den Aspekt der Magie, bei der alles und jeder durch Fäden, die nur in der Wahrsicht erkennbar sind, verbunden ist, finde ich interessant und gelungen.
Als ich auf Seite 288 über das „Nation Geographic Magazine“ gestolpert bin, habe ich erstmal gegoogelt und war ganz erstaunt, wie lange es dieses schon gibt – unglaublich! Ich lerne beim Lesen dieses Buches noch richtig was 
Auf Seite 289 heißt es: „Wie konnte man Büchern nur solch einen Stellenwert beimessen?“
Also Bernd! *lach*
Als aus Jack MacNaghtons Sicht erzählt wird, ändert sich der Tonfall der Geschichte. Er wird irgendwie schroffer, genervter – der Charakter dieser Figur wird dadurch wunderbar dargestellt.
So, das war’s erstmal von meiner Seite.
Liebe Grüße
Jana
P.S.: Liebe Mitleser, macht euch bitte keinen Stress, weil ich schon zum dritten Abschnitt poste. Ich habe das Buch bereits vor dem Erscheinen gelesen und da ich nächste Woche zur Buchmesse fahre, möchte ich meine Gedanken nach und nach loswerden 