Hallo Spinnendon! 
Die Ideen kommen ständig, mein Hirn hört nie auf, an Geschichten zu arbeiten, alles aufzunehmen und sich daraus Interessantes herauszuziehen. Ich schreibe oft kleine Geistesblitze auf, und daraus entwickeln sich manchmal Romane, manchmal aber auch Kurzgeschichten oder Szenen; besonders oft notiere ich natürlich etwas zu einem aktuellen Projekt. Dumm ist es, wenn es beim Autofahren passiert, dann muss ich das so lange vor mich hinmurmeln, bis ich es aufschreiben kann ... 

Die besten Ideen kommen, wenn man etwas ganz entspannt tut: Also autofahren, spazierengehen (mit und ohne Hunden, ausreiten ...), etwas besichtigen, bügeln ... nein, bügeln nicht, ich bügle nicht, hasse es, habe nur bügelfreies. Aber es *könnte* beim bügeln sein. ;-)
Also sprich, wenn die Gedanken freien Auslauf kriegen, aber vielleicht gleichzeitig noch ein paar Reize zugeführt bekommen.
Nur ein Buch? Ach, da gibt es so, so, sooooooooooooo viele!!! Und es kommen immer noch neue dazu!
Was ich für ein sehr wichtiges Zeitdokument halte, ist Ana Novac - Die schönen Tage meiner Jugend; also eine Art Biographie. Es zeigt, wozu Menschen in der Lage sind, um zu überleben, und dass "böse" eben oft nicht wirklich "böse" ist.